Splinter Cell: Blacklist: Raymond über Komplexität und Zielgruppen - 4Players.de

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Stealth-Action
Entwickler: Ubisoft Toronto
Publisher: Ubisoft
Release:
22.08.2013
22.08.2013
22.08.2013
22.08.2013
Test: Splinter Cell: Blacklist
80
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Leserwertung: 70% [1]

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Splinter Cell: Blacklist: Raymond über Komplexität und Zielgruppen

Splinter Cell: Blacklist (Action) von Ubisoft
Splinter Cell: Blacklist (Action) von Ubisoft - Bildquelle: Ubisoft
Der Mainstream-Anspruch der Serie und dessen Implikationen sind schon im Rahmen von Splinter Cell: Conviction diskutiert worden. Und so ließ Jade Raymond gegenüber Eurogamer.net dann auch verlauten, die Marke sei deshalb noch nicht so gewinnbringend wie  Assassin's Creed & Co., weil Sams Ausflüge spielerisch immer noch "eher komplex und schwierig" seien.

Natürlich gebe es Hardcore-Fans, die sogar mehr Komplexität einfordern würden - andere Spiele mit Stealth-Elementen seien aber wesentlich einfacher gestrickt. Im Gegensatz dazu hätte sich Splinter Cell das Stealth-Erlebnis in seiner "ursprünglichsten Form" auf die Fahnen geschrieben, so die Studiochefin von Ubisoft Toronto.

Selbst im actionlastigeren Conviction gebe es stets eine Art Planungsphase, in der man darüber nachdenken müsse, wie man eine Herausforderung angehen wolle. In vielen Spielen würde es diese Phase gar nicht mehr geben. Dort könne man einen Raum betreten und einfach schießen oder aufs Geratewohl improvisieren.

Bei Splinter Cell: Blacklist wollle man ein breiteres Spektrum an Möglichkeiten bieten und sowohl "Planer" als auch Leute mit Faible für ein direkteres Vorgehen zufriedenstellen. Man könne versteckt unterwegs sein und dabei niemanden umbringen - dies erfordere viel Planung und Strategie. Man könne sogar den Perfektionistenmodus spielen, in dem man u.a. auf das in Conviction eingeführte Markieren-&-Ausführen oder andere vereinfachende Elemente verzichten muss.

Standardmäßig sei das Spiel aber auf einen "flüssigen, modernen" Spielfluss ausgelegt. So könne Fisher seine Umgebung erschließen, durch die Levels laufen und über Dinge springen, "ohne dass man groß darüber nachdenken oder Knöpfe drücken" müsse. Die Hauptfigur erledige dies automatisch, auch Markieren-&-Ausführen sei wieder vorhanden und mache das Geschehen "zugänglicher für den Action-Spieler".

Über die Reaktionen der Spieler auf jene Neuerung merkt Raymond an: Es gebe einen großen Unterschied zwischen der lautstarken Minderheit und der Mehrheit der Spieler. Annahmen auf Basis von Forenposts würden sich von Nutzernanalysen unterscheiden. Und selbst dort könnten Daten falsch interpretiert werden.

Viele Leute hätten sich über Markieren & Ausführen in Conviction beschwert. Umfragen, die man unter Tausenden von Nutzern per Uplay durchgeführt hatte, hätten allerdings gezeigt: Teilnehmer, welche die neuen Funktionen am besten bewerteten, hatten mindestens zwei ältere Splinter-Cell-Titel gespielt. Die meisten Datenmengen hätten ein anderes Bild gezeichnet als die lautstarken Fans. Markieren & Ausführen sei von vielen geschätzt worden - der eigentliche Grund für Unmut sei das Fehlen ganz anderer Spielelemente gewesen.

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Kommentare

R4zerw4rs schrieb am
So, erstmal möchte ich mich für einen eventuellen Doppelpost entschuldigen, aber ich finde mein Kommentar nirgens und ich glaube auch nicht, dass es abgesendet wurde.
sorry, aber ich habe grade keine Lust wirklich auf das einzugehen, was die Dame gesagt hat, aber der Satz
"Im Gegensatz dazu hätte sich Splinter Cell das Stealth-Erlebnis in seiner "ursprünglichsten Form" auf die Fahnen geschrieben, so die Studiochefin von Ubisoft Toronto." brachte mich einfach nur zum lachen.
Die "ursprünglichsten Form" des Stealth der Splinter Cell Reihe ist nicht ansatzweise von Action geprägt. Das merkt man schon daran, dass man in SC 1 und 2 nicht immer entdeckt werden durfte, da sonst die Mission beendet wurde. Bei SC 3 war das auch so, nur das dort wirklich ein modernes Stealth Spiel mit größeren Freiheiten als bei SC 1 und 2 gemacht wurde.
Und für mich ist Splinter Cell kein Splinter Cell bis das Niveau des 3, des grandiosesten Teils der Serie wieder erreicht ist. Ich frage mich grade echt, ob die Studiochefin jemals eines der anständigen Splinter Cells gespielt hat, denn das was die redet, ist meines Erachtens einfach nur Müll
D_Radical schrieb am
@LPWTHYOU/Enthroned
Man kann sich ein Game im Schwierigkeitsgrad anpassen und man kann sich aber auch künstlich die Hände hinter dem Rücken verbinden. "Nutzt es einfach nicht!" ist kein Argument, wenn wenig übrig bleibt, nachdem man die ungeliebten Features wegignoriert hat und das war bei Conviction leider der Fall. Ohne Körper verstecken, Taser/Ring-Geschosse, Gegner nur bewusstlos schlagen, differenzierte Stufen von Dunkelheit, Pfeiffen etc. blieb einfach kaum ein venünftiges Spiel übrig, wenn man auf Mark&Execute und SonarGoogles verzichten wollte.
Dabei ist es ja nicht einmal so, dass diese Elemente nicht in ein Stealth-Game passen würden. Sie waren einfach nur lächerlich gebalanced und wurden im Gegensatz zu Hitman nicht an den Schwierigkeitsgrad gebunden. Dort wurde der Instinkt mit jeder Stufe schwächer. Bei Conviction konnte man auch auf Schwer noch unbegrenzt durch Wände sehen und sein AutoAim mit einem Faustschlag wieder aufladen. Gegner die etwas besser sehen/mehr Schaden machen haben da keinen Unterschied gemacht.
Deswegen funktioniert Conviction vielleicht als JackBauer-Simulator, aber als Stealth-Freund kann man sich beim Gameplay mMn nur zwischen verblödet oder halbgar entscheiden.
Ash2X hat geschrieben: Ich gehe sogar jede Wette ein das die meisten Conviction erst garnicht gespielt haben,weil sie gehört haben das es zuviel Action hat.
Es wurde dir ja eigentlich schon gesagt, aber ich kann nur nochmal darauf hinweisen: Aus heißer Luft heraus jeden der deine Meinung nicht teilt, mit Trolls/Hatern zu vergleichen, ist für eine ordentliche Diskussion sowas von unförderlich.
Ash2X schrieb am
Enthroned hat geschrieben:
LPWTHYOU hat geschrieben:Der Punkt ist doch, dass man sich entscheiden kann! Sobald man die "Wahl" hat wie man ein Spiel spielt, folgt daraus auch immer die Problemstellung, dass nicht jeder alle Möglichkeiten mögen wird! Insofern würde ich mich net über Markieren & Ausführen ärgern, sondern es einfach nicht benutzen, wenn ich es nicht will. Hitman Absolution kann man ja auch spielen nach der Methode: "Ich baller alles aus der Deckung heraus weg" - und das ist dann auch weniger taktisch fordernd, als wenn man den Perfekten Weg sucht um nur die Zielperson zu beseitigen oder gar alle mögliche Wege für nen perfekten Abschluss rausfinden will. Wer solche Spiele als Shooter spielen will, der soll das tun, auch wenn ich glaube, dass man dann eher andere Spiele kaufen sollte... und wer nen taktisches Stealth-Game will, der muss das Spiel dann mit der passenden Selbstdisziplin und dem entsprechenden Anspruch an sich selber spielen und soll auf die Hilfsmittel verzichten, die ihm eben nicht passen!
Du triffst es auf den Punkt und genau das verstehen einige Leute vor reinem Hass eben nicht. Ich habe jeden Splinter Cell Teil gespielt und vor meine Aussage zu Conviction muss ich sagen, dass ich großer Fan der Serie 24 bin. Für mich war Conviction deshalb interessant weil man jede Situation durch Schleichen lösen konnte und man dann in gekonnt in Szene gesetzte Schusswechsel kam. Für mich war das ziemlich erfrischend und ich habe es gern gespielt.
Wer wie ein Kumpel wie ein Berserker im wahrsten Sinne des Wortes durch die Level schießt, der kann sich anschließend nicht über fehlende Stealth Sequenzen beschweren. Mir ging nur auf den keks das Sam so schnell klettern und hangeln konnte.
Ich gehe sogar jede Wette ein das die meisten Conviction erst garnicht gespielt haben,weil sie gehört haben das es zuviel Action hat.
Es gibt zu dem Thema...
Enthroned schrieb am
LPWTHYOU hat geschrieben:Der Punkt ist doch, dass man sich entscheiden kann! Sobald man die "Wahl" hat wie man ein Spiel spielt, folgt daraus auch immer die Problemstellung, dass nicht jeder alle Möglichkeiten mögen wird! Insofern würde ich mich net über Markieren & Ausführen ärgern, sondern es einfach nicht benutzen, wenn ich es nicht will. Hitman Absolution kann man ja auch spielen nach der Methode: "Ich baller alles aus der Deckung heraus weg" - und das ist dann auch weniger taktisch fordernd, als wenn man den Perfekten Weg sucht um nur die Zielperson zu beseitigen oder gar alle mögliche Wege für nen perfekten Abschluss rausfinden will. Wer solche Spiele als Shooter spielen will, der soll das tun, auch wenn ich glaube, dass man dann eher andere Spiele kaufen sollte... und wer nen taktisches Stealth-Game will, der muss das Spiel dann mit der passenden Selbstdisziplin und dem entsprechenden Anspruch an sich selber spielen und soll auf die Hilfsmittel verzichten, die ihm eben nicht passen!
Du triffst es auf den Punkt und genau das verstehen einige Leute vor reinem Hass eben nicht. Ich habe jeden Splinter Cell Teil gespielt und vor meine Aussage zu Conviction muss ich sagen, dass ich großer Fan der Serie 24 bin. Für mich war Conviction deshalb interessant weil man jede Situation durch Schleichen lösen konnte und man dann in gekonnt in Szene gesetzte Schusswechsel kam. Für mich war das ziemlich erfrischend und ich habe es gern gespielt.
Wer wie ein Kumpel wie ein Berserker im wahrsten Sinne des Wortes durch die Level schießt, der kann sich anschließend nicht über fehlende Stealth Sequenzen beschweren. Mir ging nur auf den keks das Sam so schnell klettern und hangeln konnte.
iLLe89 schrieb am
@ an_druid
Du könntest ruhig öfters was Posten und mehr Texte verfassen um z.B u.a deine Stimme/Meinung für etwas einzusetzen, gerade weil du dich auch informierst und dir auch Gedanken über Veränderungen machst. Wenn du allerdings vor hast, dich vulgär auszudrücken, dann kommt das meistens als Zündstoff für eine gute Poernte am besten an.
Dem komme ich gerne nach! Werde nun öfter mal meinen Senf posten. Muss dann nur noch an der Länge der Texte schrauben, ist glaube nicht sehr nett, so viel lesen zu müssen :)
In diesem speziellen Fall war es mir aber wichtig das Alles zu erwähnen, vor allem in Zusammenhang mit diesen heuchlerischen Aussagen von Frau Raymond.
Ja, das mit den etwas vulgären Passagen gleitet immer leicht in die Kiddie/Flamer Ecke ab, gell?
War keine Absicht, damit jemanden aufzuregen oder so. War ja mein erster Post und bitte deshalb diese Sachen zu verzeihen, ich besser mich aber, versprochen ;)
Ps: Was zur Hölle ist das bitte mit meinem dummen Nickname, den hab ich mir nie gegeben...Graidareurl wtf....
Mfg iLLe89
schrieb am

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