Splinter Cell: Blacklist: Altes und Neues im Multiplayer-Modus - 4Players.de

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Stealth-Action
Entwickler: Ubisoft Toronto
Publisher: Ubisoft
Release:
22.08.2013
22.08.2013
22.08.2013
22.08.2013
Test: Splinter Cell: Blacklist
80
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80
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80
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Splinter Cell: Blacklist: Altes und Neues im Multiplayer-Modus

Splinter Cell: Blacklist (Action) von Ubisoft
Splinter Cell: Blacklist (Action) von Ubisoft - Bildquelle: Ubisoft
Das Fehlen von Spies vs. Mercs in Splinter Cell: Conviction war der Punkt, der von den meisten Fans moniert wurde, wenn man Ubisoft glauben darf. Der Hersteller reagierte und bestätigte dann auch vor einigen Tagen: Das Geplänkel zwischen Spionen und Söldnern wird in Splinter Cell: Blacklist sein Comeback feiern.

In einem Video erläutert der Publisher, dass die Rückkehr in Form von zwei Geschmacksrichtungen daherkommen wird. Im Klassik-Modus müssen wie gewohnt zwei Spione einen Level infiltrieren, der von zwei Söldnern bewacht wird. Hier steht vor allem Tarnung und das Spiel mit der Dunkelheit im Mittelpunkt.

Letztes aktuelles Video: Spies vs Mercs - Old Meets New



"Aktuellen" Ansprüchen will man hingegen im Blacklist-Modus gerecht werden, in dem zwei Vierer-Teams antreten können. Es gehe nicht nur um das Spiel von Licht und Schatten, sondern auch um die generell Erfassung und Beherrschung der Umgebung. Den Spielern stehen auf beiden Seiten allerlei Gadgets zur Verfügung, mit denen man sich einen Vorteil gegenüber den Gegnern verschaffen kann bzw. muss. So lassen sich Karten besser auskundschaften oder Signale blockieren. Laut Polygon gibt es jeweils drei verschiedene Arten/Klassen von Spionen und Söldnern mit eigenen Spezialisierungen.

Bei den Spionen gibt es den Scout, der Feinde gut erfassen und verfolgen kann, während der Predator eher ein Nahkampfexperte ist und zudem einen Tarnanzug sein Eigen nennt. Der Saboteur sei hingegen gut dafür geeignet, das Werkzeug der Söldner zu zerlegen und außerdem andere Spezialfähigkeiten zu kontern.

Bei den Söldnern gibt es den Disruptor, der Gegner u.a. blenden kann, den Hunter, der Dronen einsetzen und Gegner markieren kann, sowie den Peacemaker, der seine Stats mit Adrenalin aufputschen kann und außerdem gut gepanzert unterwegs ist.

Auch wird es einen Koop-Modus mit 14 bis 16 Maps - die Angaben schwanken von Vorschau zu Vorschau - geben, in denen man diverse Missionen samt eigener Story meistern muss. Wie in der Kampagne sollen auch hier mehrere Spielstile möglich sein. Stealth-Fans sollen auch auf Karten mit Tageslicht umherschleichen dürfen, haben dort aber natürlich weniger schattige Bereiche zur Verfügung, um sich verstecken zu können. Man müsse Gegner dann eben besser ablenken, wenn man nicht entdeckt werden will.
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