Watch Dogs: Über Risiken und Potenziale eines Nachfolgers - 4Players.de

4Players.de Das Spielemagazin. Kritisch. Ehrlich. Aktuell. 4Players.de Das Spielemagazin. Kritisch. Ehrlich. Aktuell.
Action-Adventure
Entwickler: Ubisoft Montréal
Publisher: Ubisoft
Release:
27.05.2014
27.05.2014
27.05.2014
27.05.2014
kein Termin
20.11.2014
27.05.2014
Vorschau: Watch Dogs
 
 
Test: Watch Dogs
73

“Inhaltlich identisch zu den Konsolen-Fassungenkann auch die ansehnliche PC-Kulisse nicht dafür sorgen, dass Watch Dogs sich von anderen Open-World-Titeln abhebt.”

Vorschau: Watch Dogs
 
 
Test: Watch Dogs
73

“Watch Dogs mischt viele bekannte Elemente, vergisst darüber aber, sich eine eigene Identität aufzubauen, um sich von anderen Open-World-Titeln abszusetzen.”

 
Keine Wertung vorhanden
Vorschau: Watch Dogs
 
 
Test: Watch Dogs
73

“Solide inszeniertes Abenteuer in einer offenen Welt, das sich bei vielen anderen Titeln bedient und es darüber zu selten schafft, eine eigene Identität aufzubauen.”

Leserwertung: 56% [9]

Wie findest Du das Spiel?

Spielinfo Bilder Videos

Watch Dogs
Ab 14.95€
Jetzt kaufen

Schnäppchen-Angebote

Stellenmarkt Jobbörse Jobware

Nachrichten

Folge uns

       

Watch Dogs - Creative Director zum Thema Nachfolger: Risiken und Herausforderungen

Watch Dogs (Action) von Ubisoft
Watch Dogs (Action) von Ubisoft - Bildquelle: Ubisoft
"Noch viel Raum für Verbesserungen" würde es in Watch Dogs geben, sagte Jonathan Morin (Creative Director des Spiels) in einem Interview. Und in dem Zusammenhang sprach er auch davon, dass der zweite Teil eine (bewusste) große Herausforderung für die Entwickler sei und sie trotzdem bereit wären, wieder Risiken einzugehen.

Morin: "Ich glaube nicht, dass Watch Dogs in jeder Hinsicht perfekt war und es gibt noch viel Raum für Verbesserungen. Aber das sieht man nicht immer, wenn man ein Spiel veröffentlicht. Wir hatten das abgeliefert, von dem wir dachten, dass das Spiel zu der Zeit so aussehen sollte. Später, wenn man sich nach fünfeinhalb Jahren [der Entwicklung] dann Urlaub nimmt und die Leute beginnen, das Spiel zu spielen, werden bestimmte Elemente deutlich." Konkrete Beispiele nannte er zwar nicht, erklärte aber, dass fortan sowohl Wünsche als auch Beschwerden der Spieler in die Entwicklung des Nachfolgers mit einfließen müssten und erst hierbei werde es wirklich interessant. Er erzählt weiter, dass er noch immer Reviews und Kommentare im Internet durchforsten würde und auch seine Kinder reichlich Feedback zum Spiel von ihren Schulfreuden mitbringen würden.

Morin fährt fort: "Wenn man ein neues Projekt [und eine neue Marke] angeht, startet man mit einer leeren Seite und füllt sie, mit all den Sachen, die man gerne machen möchte. Bei einer Fortsetzung gibt es dann einen anderen Druck und zwar die Marke voranzutreiben und dabei muss man die Fans noch ansprechen. (...) Man muss Risiken eingehen können. Ich würde diesen Job nicht machen, wenn es kein Risiko geben würde, das wäre einfach zu langweilig. Man sollte nicht darauf verzichten, etwas zu versuchen, nur weil es schwer wird und die Lösung nicht gleich auf der Hand liegt. (...) Wir müssen unserem Entwickler-Team wirklich etwas Schweres zu tun geben. Wenn wir das nicht machen würden, würden sie von der Bildfläche verschwinden, soll heißen, dass man entweder ihr Wissen nicht nutzt oder sie das Unternehmen verlassen. Unser Team nimmt jedenfalls die bevorstehende Herausforderung auf und wer weiß, wohin es uns führen wird."

Quelle: gamesTM

Kommentare

Danny. schrieb am
der halb-Onlinemodus war echt klasse, das Eindringen in fremde Spiele, aber in der Verbindung, dass 5min später wieder jeder seinen Weg geht, war spitze.
traceon schrieb am
Ich stehe einfach auf den Ubisoft-Open-World-Scheiß. Watch_Dogs hat mir richtig Spaß gemacht und mich ausreichend lange beschäftigt - und führt meine Preis/Spielzeit-Liste der 2014er-AAA-Titel an. Ich spiele meist Offline-Kampangen, aber den invasiven Online-Modus finde ich innovativ und spannend. Schon klasse, wenn man plötzlich merkt, dass zwischen den Missionen ein anderer Spieler "eingedrungen" ist. Das läßt den Puls steigen. :) Hatte da viele, gute "Gefechte" und bin wirklich froh, die Onlinefunktion nach anfänglicher Abschaltung wieder aktiviert zu haben. Aber genau in diesem invasiven Onlinemodus sieht man auch deutlich den Verbesserungsbedarf: das Verhalten der AI ist viel zu "berechenbar" und primitiv, als menschlicher Spieler ist man in der Welt ein bunter Hund. Dass kein NPC ein Motorrad nutzt, wirkt schon sehr unfertig, und auch die Passanten düften sich weniger gleichförmig und abwechslungsreicher bewegen. Auch wenn Ubisoft mit der Premiere gut eingestiegen ist, hat Watch_Dogs noch Riesenpotential nach oben.
Feuerhirn schrieb am
Ich fand das Spiel ab einem gewissen Punkt absolut belanglos. Was ich gemacht habe und warum hatte mich irgendwann nicht mehr wirklich interessiert weil die Questgebung sowie Ausführung ziemlich generisch war. Dazu gabs einige 'Immersionskiller' und den steten Bruch zwischen dem 'Hacking' wie es in Zwischensequenzen und Co verkauft wurde und dem Hacking, wie es im Spiel dann letztlich war. Insgesamt war Watch Dogs für mich eine verdammt holprige Fahrt. Man ist zwar irgendwie ans Ziel gekommen es bleibt aber immer etwas die Frage wie es wohl hätte sein können, wenn das Potential, dass man unterwegs brach hat liegen sehen, auch genutzt worden wäre.
Es ist nicht schlecht aber für mich ist es auch nicht wirklich gut.
The13thMachine schrieb am
Hiri hat geschrieben:Watch Dogs war ein großer oberflächlicher Grafikblender vom feinsten. Im Kern war es absoluter stümperhafter Müll. Besonders die amateurhafte Physik und das Fahrverhalten und die Kollisionsabfrage der Fahrzeuge. Grauenvoll. Story war minderwertig. Gameplay war typisch Ubisoft casual.
Wow! Ich stimme zu. Ich bin überrascht. :D
KATTAMAKKA schrieb am
Der FAKE NEXT GEN GAMING ( Verarschungs) Einstieg halt :wink:
Das die Hack Sache ein Fake ist, war doch schon immer Glas klar . Ihr müsst halt meine Post zu den Games lesen bevor die Games rauskommen . Ich liege zu 99% immer richtig :wink:
schrieb am

Facebook

Google+