Battlefield 4: Head-Tracking via Kinect? - 4Players.de

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Military-Shooter
Entwickler: DICE
Publisher: Electronic Arts
Release:
30.10.2013
30.10.2013
30.10.2013
28.11.2013
21.11.2013
Test: Battlefield 4
75
Test: Battlefield 4
83
Test: Battlefield 4
75
Test: Battlefield 4
81
Test: Battlefield 4
80
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Battlefield 4: Head-Tracking via Kinect?

Battlefield 4 (Shooter) von Electronic Arts
Battlefield 4 (Shooter) von Electronic Arts - Bildquelle: Electronic Arts
Bei DICE untersucht man gerade die Möglichkeit, Head-Tracking via Kinect in die Xbox-One-Versionen von Battlefield 4 zu integrieren. Laut Executive Producer Patrick Bach, der sich bei Xbox Wire einer Q&A-Session stellte, könnte es dadurch möglich werden, dass der Spieler durch Kopfbewegungen das Sichtfeld auf dem Bildschirm ändert oder durch das Neigen seines Kopfes hinter Deckungen um die Ecke späht. Auch über Sprachbefehle denkt man derzeit nach.

SmartGlass soll auf jeden Fall unterstützt werden, indem man die Mehrspieler-Karten auf dem zweiten Bildschirm anzeigt und sich durch die verbesserte Übersicht vermutlich den einen oder anderen Vorteil verschaffen kann.

Battlefield 4 erscheint zum Start der Xbox One am 22. November. Bereits am 31. Oktober wird die aktuelle Generation und der PC mit dem Shooter bedient. Eindrücke zur PS4-Version liefert unsere gc-Vorschau.

Letztes aktuelles Video: Multiplayer-Trailer


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Kommentare

johndoe713589 schrieb am
im Panzer zum beispiel .. auch eine gute einsatzmöglichkeit. Da wird man auch nicht gleich über den Haufen geschossen ;)
oder man lauert als sniper im gras und liegt auf dem boden.
da wäre umschauen auch eine super möglichkeit damit sich da keiner fies von der seite/hinten anschleicht
Newo schrieb am
Man wird in der Zeit doch eh über den Haufen geschossen, aber immerhin ein interesAnter Ansatz, der am Ende möglicherweise zu was brauchbarem führt.
johndoe713589 schrieb am
AkaSuzaku hat geschrieben:
DonDonat hat geschrieben:
Xbox-360-Gamer hat geschrieben:Klingt super. Wenn es brauchbar umgesetzt wird bin ich dabei. Verleiht dem ganzen noch ein wenig mehr "mittendrin" feeling.
Nein, eher nicht schließlich musst du dann den Kopf drehen und wenn du ihn siehst, verlierst du das Zentrum des Bildschirms/ TVs aus den Augen...
Wieso das? Ich empfinde es nicht gerade als motorisch anspruchsvoll den Kopf zu bewegen und dabei mit den Augen einen Punkt anzuvisieren. Ich muss den Kopf ja nicht gleich um 90 Grad drehen.
Die Frage ist doch eher, was einem ein 90°-Sichtfeld (in dem Fall eben 45° nach links und 45° nach rechts) in einem Shooter überhaupt bringt. Sowas funktioniert m.E. nur in Rennspielen.
Das mit dem "Kopf neigen um, um Ecken zu sehen" wird hier aber gekonnt von der Mehrheit überlesen. Das wäre nämlich wirklich sinnvoll.

eben. 45° in beide richtungen und man verliert überhaupt nichts aus den augen und kriegt ein wenig mehr Sichtfeld. Nicht zu vergessen 45° nach oben. Letzten endes muss es aber gut umgesetzt sein. Wenn es da zu große Latenzen gibt, dann wird es eher verwirrend.
Das "um die ecke" gucken ist natürlich Klasse. In so einer statischen Situation wäre eine kleine latenz auch akzeptabel
AkaSuzaku schrieb am
DonDonat hat geschrieben:
Xbox-360-Gamer hat geschrieben:Klingt super. Wenn es brauchbar umgesetzt wird bin ich dabei. Verleiht dem ganzen noch ein wenig mehr "mittendrin" feeling.
Nein, eher nicht schließlich musst du dann den Kopf drehen und wenn du ihn siehst, verlierst du das Zentrum des Bildschirms/ TVs aus den Augen...
Wieso das? Ich empfinde es nicht gerade als motorisch anspruchsvoll den Kopf zu bewegen und dabei mit den Augen einen Punkt anzuvisieren. Ich muss den Kopf ja nicht gleich um 90 Grad drehen.
Die Frage ist doch eher, was einem ein 90°-Sichtfeld (in dem Fall eben 45° nach links und 45° nach rechts) in einem Shooter überhaupt bringt. Sowas funktioniert m.E. nur in Rennspielen.
Das mit dem "Kopf neigen um, um Ecken zu sehen" wird hier aber gekonnt von der Mehrheit überlesen. Das wäre nämlich wirklich sinnvoll.
Rhadoxx schrieb am
BF4 mit Oculus Rift wird bei einem Shooter nicht funktionieren...
Du wirst deinem Kopf nicht klarmachen können, das dein Körper sich bewegt aber eig. garnicht bewegt... Ergebnis: Übelkeit!
Zum Thema: An sich eine Klasse Idee, wenn die Umsetzung entsprechend gut ist. Allgemein wird man aus diesem Kinectsystem in der Zukunft noch eine Menge rausholen können.
schrieb am

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