Oculus Rift: Palmer Luckey: Ohne die Subventionen von den Herstellern würde ein Virtual-Reality-Headset ungefähr 1.000 Dollar kosten - 4Players.de

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Hardware
Entwickler: Oculus VR
Publisher: Facebook
Release:
28.03.2016
28.03.2016
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Oculus Rift - Palmer Luckey: Ohne die Subventionen von den Herstellern würde ein VR-Headset ca. 1.000 Dollar kosten

Oculus Rift (Hardware) von Facebook
Oculus Rift (Hardware) von Facebook - Bildquelle: Facebook
Palmer Luckey (Mitbegründer von OculusVR Inc.) hat in einer Serie von Tweets klargestellt, dass die erste Generation von Virtual-Reality-Headsets ohne Subventionen seitens der Hersteller gar nicht realisierbar und Preise um die 1.000 Dollar zu erwarten wären. Er schreibt, dass der Verkaufspreis von Oculus Rift irrsinnig günstig wäre, wenn man die darin verbaute Technologie berücksichtigen würde (OLED-Displays, Motion Tracking etc.). Eine Firma, die einzig und allein auf Profite aus dem Hardware-Verkauf angewiesen wäre, müsste ein entsprechendes VR-Gerät für ungefähr 1.000 Dollar verkaufen. Die erste Generation der VR-Endnutzer würden somit enorm von den Subventionen der beteiligten Unternehmen profitieren - und zwar von den Herstellern, die wollen, dass der VR-Markt wächst und gedeiht. An dieser Stelle lobt er die finanziellen Möglichkeiten durch die Übernahme durch Facebook. Palmer Luckey ist in dem Kontext der Meinung, dass viele potenzielle Käufer diesen Aspekt mit den Subventionen nicht verstehen oder unzureichend schätzen würden. Wie teuer letztendlich die Endkunden-Version von Oculus Rift ausfallen wird, ist noch unklar. Der Preis dürfte mehr als 300 Dollar betragen, schätzte Luckey im September 2015.





Außerdem meint er, dass Virtual Reality zunächst etwas sein wird, was jeder haben will, es sich am Anfang aber nicht jeder leisten könne. Damit spielt er nicht nur auf die Anschaffungskosten an, sondern ebenfalls auf die notwendige PC-Hardware.


Kommentare

Balmung schrieb am
Davon ab ist es ein dummer Vergleich mit dem TV. Natürlich geht es bei beiden darum den tatsächlichen Preis schön zu reden, aber bei Oculus kann man es auch nachvollziehen, weil es nicht ungewöhnlich ist, dass neue Produkte Subventioniert werden, heißt mit Verlust verkauft werden, um dann später hinten raus, wenn es sich dann immer mehr verbreitet hat, den Gewinn zu machen. Eine Art von Langzeit Investition um die Zukunft abzusichern.
Bei dem TV Verkäufer ging es ja nur darum einen einzelnen naiven Kunden zuzutexten und zu locken, so das der gar nicht erst auf die Idee kommt das zu hinterfragen und glaubt das sei ein Schnäppchen. Uralte Verkaufstechnik, aber nicht gerade die Kunden freundlichste. ;)
Hier wurde aber Niemand abgezogen, weil Jeder den Preis kennt und sich genug Zeit nehmen kann zu überlegen ob es ihm das wert ist.
DextersKomplize schrieb am
leifman hat geschrieben:
DextersKomplize hat geschrieben:Ich lese nur... VR teuer... wird subventioniert. Ist das das erste Gerät weltweit das subventioniert wird? Werden MS und Sony hier auch unterstellt den Kunden zu bescheissen wenn die ihre Konsolen subventionieren?

ähem, nunja, weder ms noch sony schmieren es dem kunden kurz vor der veröffentlichung ihres produktes aufs brot.
wenn du in einen laden gehst und der verkäufer stürmt auf dich zu und sagt er habe einen super fernseher der normalerweise 1000,- euro kosten müsste aber ausgerechnet dir verkauft er ihn für 599,- euro, glaubst du ihm naiv den scheiss oder meinst du nicht er macht trotzdem seinen schnitt?
unterschied erkannt und jetzt verstanden warum hier einige dem palmer pr-quacksalberei unterstellen?
greetingz

Etwas späte Antwort ;/
Aber ich würde ne Aussage in den Social Medien nicht als Trara bezeichnen und geschweige denn aufs Brot schmieren. Dir meisten Menschen bekommen das doch eh nicht mit.
Und nein, dem Verkäufer würde ich kein Wort glauben :wink:
Antiidiotika schrieb am
Nicht schlechter als andere, aber es fängt schon damit an, das ein Kumpel für sein LG zwei Jahre auf Android 4.xx warten musste, mit dem Ergebnis, dass auf seinem Android 2.xx irgendwann Apps nicht mehr liefen.
Andere tauschen mehrfach Akkus, Touch Ungenau, Selbstausschaltend (weil nur der Ausschalter betätigt werden muss oder auch andere Dinge als Finger erkennt).
Wenn ich meiner Schwester beim Bedienen zusehe, denke ich mir oft, wie verworren und durcheinander das Menü.
Mag sein, dass der letzte Punkt Geschmackssache ist - hab mal im Mediamarkt an einem Mac rumgespielt und bin nicht warm damit geworden.
sourcOr schrieb am
Antiidiotika hat geschrieben:Beim HDMI Kabel ging es darum, dass es haufenweise Idioten gibt, die zu Kabel aus'm Wülltisch greifen, wobei diese total Misshandelt sind. Beim mitgelieferten Kabel ging ich stark davon aus, dass es genauso behandelt wurde, weil platzsparend verpackt werden und und und.
Lieber ein Kabel kaufen, das einen ordentlichen Eindruck macht, um Preise ging es mir gar nicht. ;-)

Gut, hattest du wahrscheinlich dann irgend wann noch ergänzend gesagt. Ändert aber prinzipiell auch nichts daran, dass wenn so ein "misshandeltes" Kabel zu Hause funktioniert, es halt funktioniert. Lebensdauer einmal ausgeblendet, aber ich denke, da interessiert das Kabel dann auch nicht mehr, ob es die Zeit im Geschäft misshandelt wurde, solange es die ganze Zeit zu Hause Platz genug hatte.
Aus dem Zusammenhang ist das nicht gerissen, denn auch dort kamst du mit deiner beruflichen Erfahrung an, die ganz andere Bedürfnisse hat als zu Hause. Das gleiche gilt für Bohrmaschinen.
Der Vergleich mit den Bohrmaschinen ist aber halt nicht viel besser als die tausend Autovergleiche, die man immer mal wieder liest. Deshalb die Frage, ob du das iPhone als Werkzeug benutzt, denn ansonsten steht hier einfach nur teuer und teuer ggü., was aber in verschiedenen Marktbereichen ganz unterschiedliche Implikationen hat. Zudem: Du benutzt iPhones, Freunde und Bekannte nicht. Vllt gehst du einfach besser mit deinen Smartphones um, weshalb sie länger halten?
Dass Qualität seinen Preis hat - klar. Meistens ist dieser aber wesentlich niedriger als man denkt. Es gibt eine viel zu kleine Auswahl an solchen VR-Geräten, als dass man da wirklich feststellen kann, wo denn die Grenze liegt. Sie könnten dort die besten Komponenten verbauen und uns vorgaukeln, dass das notwendig wäre - ohne billigeres Vergleichsgerät schwer abzuschätzen.
sphinx2k schrieb am
schefei hat geschrieben:Beim Werkzeug muss man zwischen Profi und Hobbywerkzeug unterscheiden und im Heimwerkerbereich kann ich aus eigener Erfahrung sagen, das es keine Rolle spielt ob man den 30? Aldi-Akkuschrauber oder den um 90? von Bosch nimmt.

Dabei haben sie beide wohl die gleiche Qualität gehabt und nur wegen dem Namen war er Teurer. Bosch ist eben zweigleisig, die grünen Geräte sind eben Baumarkt Qualität, die Blaue Professinal Line ist da schon eine ganz andere Hausnummer.
Ich halte es mittlerweile so das ich entweder absolut Billig kaufe und weiß das ein Werkzeug nach kurzer Zeit kaputt geht oder ich gehe direkt in den Profi Bereich. Der Mittlere Bereich ist mir ein zu großes Glücksspiel.
---
Auch beim Smartphone ich hab schon bei Kunden X IPhones eingerichtet weil das alte wieder mal defekt war. Ich konnte nicht erkennen das dort eine höhere Qualität vorhanden ist. Einzig der Austausch geht bei Apple recht unkompliziert..aber das Zahlt man eben durch den hohen Preis mit.
Aber es ist wie bei jedem Gerät, es kommt darauf an wie man damit umgeht. Wer ein Auto am Drehzahl Limit fährt wird schneller ein neues Brauchen als ein besonnener Fahrer.
schrieb am

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