Nintendo

Muss für Patent zahlen

Laut AP hat ein US-Gericht Nintendo dazu verdonnert, insgesamt 21 Mio. Dollar an eine kleine in Texas verortete Firma namens Anascape zu zahlen. Der Grund: Die in den Gamecube-, WaveBird- und Wii Classic-Controllern verwendete Technologie verletzt ein von Anascape gehaltenes Patent.

Das scheint auch für Microsofts Eingabegeräte zu gelten - der Konzern hatte sich allerdings bereits mit dem Kläger außergerichtlich geeinigt. Nintendo selbst scheint nun in Berufung gehen zu wollen und geht davon aus, dass man letztendlich weniger zahlen müssen wird.

Um seine Existenz muss der Hersteller so oder so nicht fürchten - allein im letzten Geschäftsjahr verzeichneten Iwata & Co. einen Gewinn von drei Mrd. Euro.
Autor: Julian Dasgupta
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Kommentare

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  • Das frag ich mich allerdings auch.
  • _Refused_ schrieb:
    E-G schrieb:
    Bei LEGO z.B. war das Patent nach einer mir unbekannten Zeit erloschen, und was kommt dabei raus: LEGO STAR WARS UND LEGO INDIANA JONES Es ist zum Mäuse melken... ]
    Warum ist das zum
     [...]
    _Refused_ schrieb:
    E-G schrieb:
    Bei LEGO z.B. war das Patent nach einer mir unbekannten Zeit erloschen, und was kommt dabei raus: LEGO STAR WARS UND LEGO INDIANA JONES Es ist zum Mäuse melken... ]
    Warum ist das zum Mäuse melken und was haben chinesische Hersteller von billig Plastiksteinen, die zu "echten" Legosteinen kompatibel sind mit den Lizenzen von Lego und Star Wars / Indiana Jones / Batman zu tun?
  • Auch Nintendos ?Innovationen? kosten nun mal Geld :twisted: