Patent für Spielhilfe
Es geht einfach nicht weiter? Die Kopfnuss ist zu schwer? Wie um alles in der Welt soll denn diese Sprungpassage gemeistert werden? Jeder, der schon einmal Spiele wie MegaMan 9
gespielt hat, kennt das Problem: Irgendwann wird es bockschwer und man hängt fest. Nach dem gefühlten hundertsten Versuch siegt der Frust dann über die Motivation und das Spiel wird in die Ecke geknallt.
Um diesem Frust entgegen zu wirken, hat Nintendo laut Gamesindustry.biz in den USA ein Patent für ein Ingame-Hilfssystem angemeldet, das sich Mario-Erfinder Shigeru Miyamoto ausgedacht hat. Dabei sollen z.B. automatisch gesteuerte Charaktere den Spieler bei besonders kniffligen Passagen auf Wunsch unterstützen und ihm während des Spiels die korrekte Route anzeigen oder beim Lösen von Rätseln behilflich sein.
Die Idee dahinter ist, dass Spieler dadurch motiviert werden sollen, auch wirklich bis zum Ende durchzuhalten, anstatt vorher aus Frust aufzugeben. Zudem soll man mit dem System, das entweder auf einer Disc mitgeliefert oder über eine Onlineverbindung aktiviert wird, auch Zeit einsparen können, die man bei den zahlreichen Versuchen an schwierigen Stellen ansonsten verschwenden würde.
Um diesem Frust entgegen zu wirken, hat Nintendo laut Gamesindustry.biz in den USA ein Patent für ein Ingame-Hilfssystem angemeldet, das sich Mario-Erfinder Shigeru Miyamoto ausgedacht hat. Dabei sollen z.B. automatisch gesteuerte Charaktere den Spieler bei besonders kniffligen Passagen auf Wunsch unterstützen und ihm während des Spiels die korrekte Route anzeigen oder beim Lösen von Rätseln behilflich sein.
Die Idee dahinter ist, dass Spieler dadurch motiviert werden sollen, auch wirklich bis zum Ende durchzuhalten, anstatt vorher aus Frust aufzugeben. Zudem soll man mit dem System, das entweder auf einer Disc mitgeliefert oder über eine Onlineverbindung aktiviert wird, auch Zeit einsparen können, die man bei den zahlreichen Versuchen an schwierigen Stellen ansonsten verschwenden würde.