Miyamoto über Wii Vitality
Die San Mercury News hatten die Gelegenheit, mit Shigeru Miyamoto zu plaudern, und fragten ihn dabei, wie Online-Distribution von Spielen die Branche beeinflussen würde.
"Die Geschäftsabteilungen hoffen immer darauf, dass sie die Kosten irgendwie reduzieren können. Wenn man sich also Digital-Distribution anschaut, dann ist das so gesehen großartig, weil man keine Geld für Verpackung und solche Dinge braucht.
Als Entwickler - das ändert sich nichts basierend darauf, wie viel Geld man reinbringt; es ändert nicht wirklich das, worauf wir uns konzentrieren. Ich denke allerdings, dass es Möglichkeiten für viele andere Entwickler eröffnet. Ich persönlich bin eher einer dieser Typen, die auch dann die CD haben wollen, wenn sie schon alle Lieder auf iTunes haben - ich fühle mich etwas sicherer mit physischen Medien."
Insgesamt denke er nicht, dass alles auf ein reines Online-Vertriebsmodell hinauslaufen wird. (Zusatz-)Hardware wie Wii MotionPlus könne man schließlich nicht herunterladen.
Dazu gehört dann in nicht allzu ferner Zukunft auch der Wii Vitality Sensor, den Nintendo auf der vergangenen E3 enthüllt hatte. Wie, so wollen die Reporter wissen, könne man denn mit der Skepsis der Kunden umgehen?
"Der Idealfall wäre sicherlich gewesen, dass wir darüber im Kontext der Softwareimplementation reden statt über den Sensor selbst. Ich kann keine Andeutungen über die Dinge machen, an denen wir arbeiten, außer, dass wir viele kreative Ideen haben.
Wir verstehen die Herausforderung, die vor uns liegt, und wir haben diese Herausforderungen in der Vergangenheit bewältigt. Wir bitten die Leute nur darum, Vertrauen zu haben."
"Die Geschäftsabteilungen hoffen immer darauf, dass sie die Kosten irgendwie reduzieren können. Wenn man sich also Digital-Distribution anschaut, dann ist das so gesehen großartig, weil man keine Geld für Verpackung und solche Dinge braucht.
Als Entwickler - das ändert sich nichts basierend darauf, wie viel Geld man reinbringt; es ändert nicht wirklich das, worauf wir uns konzentrieren. Ich denke allerdings, dass es Möglichkeiten für viele andere Entwickler eröffnet. Ich persönlich bin eher einer dieser Typen, die auch dann die CD haben wollen, wenn sie schon alle Lieder auf iTunes haben - ich fühle mich etwas sicherer mit physischen Medien."
Insgesamt denke er nicht, dass alles auf ein reines Online-Vertriebsmodell hinauslaufen wird. (Zusatz-)Hardware wie Wii MotionPlus könne man schließlich nicht herunterladen.
Dazu gehört dann in nicht allzu ferner Zukunft auch der Wii Vitality Sensor, den Nintendo auf der vergangenen E3 enthüllt hatte. Wie, so wollen die Reporter wissen, könne man denn mit der Skepsis der Kunden umgehen?
"Der Idealfall wäre sicherlich gewesen, dass wir darüber im Kontext der Softwareimplementation reden statt über den Sensor selbst. Ich kann keine Andeutungen über die Dinge machen, an denen wir arbeiten, außer, dass wir viele kreative Ideen haben.
Wir verstehen die Herausforderung, die vor uns liegt, und wir haben diese Herausforderungen in der Vergangenheit bewältigt. Wir bitten die Leute nur darum, Vertrauen zu haben."