Nintendo

'Mini-Spiele sind eine Gefahr'

Reggie Fils-Aime, der Chef von Nintendo of America, äußerte sich in einem Interview zu dem seiner Ansicht nach [aktuell] größten Problem der Spieleindustrie und zwar zu günstigen Mini-Spielen auf mobilen Plattformen. Er ist der Meinung, dass "billige" oder gar kostenlose Titel (zum Beispiel aus dem "App Store") eine große Gefahr für die ganze Industrie seien, denn diese Produktionen würden die Spieler zu der Annahme verleiten, dass Spielinhalte auf allen Plattformen günstig sein sollten. Als Beispiel nennt er Angry Birds, das schon über zehn Millionen Mal verkauft wurde. Er fürchtet sich somit vor einer Art "Fast Food-" oder "Wegwerfmentalität", ohne dass Käufer viel Geld für die Titel ausgeben.

Reggie Fils-Aime: "Angry Birds ist eine großartige Spielerfahrung, aber es ist nur eines von Tausenden verfügbaren Spielen, die für ein oder zwei Dollar zu haben sind. Ich denke, dass dies letztendlich dazu führen wird, dass die Kunden/Käufer erwarten werden, (kleine) Spielinhalte sollten nur zwei Dollar kosten. [...] Außerdem sind einige dieser Spiele selbst mit ein oder zwei Dollar noch überteuert, aber das ist eine andere Geschichte."

Unter Umständen sieht er auch eine besondere Gefahr für den 3DS-Online-Shop bzw. die normalen 3DS-Spiele, die zwischen 35 und 45 Dollar kosten sollen und sich mit einer Flut an günstigen Titeln messen müssen...

Speaking to Geoff Keighley in the latest episode of GameTrailers TV, Fils-Aime contrasted "full-fledged" 3DS games like Steel Diver with a flood of cheap games on mobile devices like the iPhone that are "disposable from a consumer standpoint." [...] "Angry Birds is a great piece of experience," he said, "but that is one compared to thousands of other pieces of content that for one or two dollars I think create a mentality for the consumer that a piece of gaming content should only be $2."


Autor: Marcel Kleffmann
Quelle: gamasutra und GameTrailers TV
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  • Für Nintendo mag das wirklich ein Problem sein, weil das, was sie sonst für 60? Euro anbieten plötzlich als App daherläuft, die einen Bruchteil kostet und vor allem graphisch meist das gleiche kann. Oft sind es ja auch einfach Kopien des Spielprinzips, die nur anders aussehen. Für die  [...] Für Nintendo mag das wirklich ein Problem sein, weil das, was sie sonst für 60? Euro anbieten plötzlich als App daherläuft, die einen Bruchteil kostet und vor allem graphisch meist das gleiche kann. Oft sind es ja auch einfach Kopien des Spielprinzips, die nur anders aussehen. Für die "richtigen" Konsolen bzw. PC sind diese Games aber meiner Meinung nach keine Gefahr, solange die es nicht schaffen nen Gerät zu basteln, dass meine Blu Rays liest, BF:BC2 flüssig darstellt und n 50 Zöller ausfährt.
  • Ich bin zwar seit frühester Kindheit ein waschechter Nintendo Nerd, dennoch finde ich Nintendos Preispolitik etwas zu hoch angesetzt. Zum einen wäre da die Wii, mit veralteter Technik und vorallem ohne heute standardmäßigen HD, kostet noch immer so/ähnlich viel wie eine Xbox 360. Auch beim DS  [...] Ich bin zwar seit frühester Kindheit ein waschechter Nintendo Nerd, dennoch finde ich Nintendos Preispolitik etwas zu hoch angesetzt. Zum einen wäre da die Wii, mit veralteter Technik und vorallem ohne heute standardmäßigen HD, kostet noch immer so/ähnlich viel wie eine Xbox 360. Auch beim DS sehe ich ein ähnliches Problem. Vorallem die kurzweiligen "Intelligenzspielchen", die dazu nichts taugen, weil die Eingabe mit dem Stift der letzte Dreck darstellt, auf ein Preisniveau von 20-40? zu stellen, finde ich sogar ziemlich dreist und eine Abzocke. Eigentlich sehr schade. Und wie bereits erwähnt, stellen die heutigen Nintendo Games, trotz ihrer überragenden Qualität, keine Ansprüche mehr in Sachen Herausforderungen. Das ist aber ein allgemeines Phänomen, das überall im Spiele Sektor zu beobachten ist.
  • Er hat aber schon irgendwie recht. Zumindest was dewren Zielgruppe angeht. Die richtigen Zocker, weiss nicht wie ich sonst nennen soll, doie schon früher zu SNES zeiten NIntendo Fan waren, auf die wurde ja bis Heute gepfiffen bei der WII. Die langweilen sich bei Zelda, Mario und Co weils 0 fordert  [...] Er hat aber schon irgendwie recht. Zumindest was dewren Zielgruppe angeht. Die richtigen Zocker, weiss nicht wie ich sonst nennen soll, doie schon früher zu SNES zeiten NIntendo Fan waren, auf die wurde ja bis Heute gepfiffen bei der WII. Die langweilen sich bei Zelda, Mario und Co weils 0 fordert und einfahc nbur noch Leichtkost ist. Aber man sieht den Trend auch bei den MMO ganz stark, viele vetreiben sich die Zeit bei schlechten F2P mmo´s (geben vielleicht sogar noch mehr GEld aus wie bei einem bezahl MMO, gut anderes Thema) statt ein gutes mit Gebühren zu zocken, investieren da teilweise unmengen en Zeit. Da verstehe ich wenn sie Titel wie CoD bringen, wo jeder TEil gleich ist , kaum ein Hersteller traut sich noch etwas, da Innovation es sehr schwer hat Heute im Spielemarkt, nichtr so wie früher, da war der HUnger nach Neuem noch gross. Heute will es angeblich jeder aber kauft dann die Titel nicht, weils evtl dann auch noch zu schwer sind. Shooter wie Unreal Tournament 3 ZB, der hatte es sau schwer, weil amn einfach viele Stunden training brauchte um mithalten zu können, sowas tut sich Heute keiner mehr an und ich wette daß es viele Leute gibt die auch daheim so einige Stunden mit App Store Games im Bett oder auf der Couche verbringen. Anderes Thema, aber dazu kommen dann noch die Raubkopierer, ich sehe es wie ein Vorredner. SPiele sinst was fantastisches und eine eigene Kunstform und sollte auch daher dementsprechend entlohnt werden.