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Nintendo: "Denken über eine neue Geschäftsstruktur nach"

Nintendo (Unternehmen) von Nintendo
Nintendo (Unternehmen) von Nintendo - Bildquelle: Nintendo
Ein paar Tage vor dem Erscheinen der nächsten Quartalszahlen hatte Nintendo heute die Prognosen für das laufende Geschäftsjahr teilweise sehr, sehr deutlich nach unten korrigieren müssen. Die Konsequenz: Das erfolgsverwöhnte Unternehmen wird zum dritten Mal in Folge ein Minus in der Bilanz hinnehmen müssen.

Die eine oder andere Rücktrittsforderung ließ nicht lange auf sich warten. Satoru Iwata stellte allerdings klar, er habe nicht vor, seinen Hut zu nehmen. Trotz eines nach wie vor prall gefüllten Bankkontos ignoriert das Unternehmen den aktuellen Stand der Dinge allerdings nicht, wie Bloomberg berichtet.

Demnach merkte Iwata an: "Wir denken über eine neue Geschäftsstruktur nach. Angesichts des Zuwachses bei den Smart-Geräten analyisieren wir natürlich, wie diese dazu verwendet werden können, um das Geschäft mit reinen Spielsystemen zu fördern. Das geht aber nicht so leicht, indem man Mario einfach auf ein Smartphone hievt."

Der Nintendo-Präsident schloss nicht eine weitere Kürzung der Gehälter des Managements aus - eine entsprechende Ankündigung würde aber erst im Umfeld der Veröffentlichung des Geschäftsbericht kommen können. Ein Umbau im Management sei nicht geplant.

"Wir können mit dem Geschäft nicht weitermachen, wenn wir nicht gewinnen. Wir müssen skeptisch hinterfragen, ob wir einfach Spielgeräte machen, sie weiterhin wie in der Vergangenheit für 20.000 bis 30.000 Yen anbieten und Spiele verkaufen, die pro Stück ein paar Tausend Yen kosten."

Kommentare

JesusOfCool schrieb am
nö, man kann da eigentlich kaum persönliche daten angeben.
am 3DS kann man bei den mii einstellungen zB den geburtstag angeben, aber nur ohne jahr.
ebenfalls kann man in der mii lobby den freundescode nicht als begrüßung verschicken wenn derjenige nicht schon in der freundesliste ist. da wird dann die kommunikation komplett geblockt, ohne möglichkeit auf änderung der persönlichen begrüßung.
da denkt jemand vor allem an die kinder. ^^
Rutgar schrieb am
Stimmt schon, man kann fast alles zweierlei interpretieren. Z.B. das Nintendo im Miiverse Nicknamen und Angaben, die Rückschlüsse auf die Identität des Nutzers zulassen, verbietet. Super kann man sagen, die machen sich Gedanken um Datenschutz... oder wollen die Daten selbst verkaufen und machen es deswegen Konkurrenten schwerer an sie ran zu kommen :)
Leon-x schrieb am
Auch eine Methode. ;)
Nur permanent online musst man bei der Konkurrenz auch nicht sein. Da hat selbst MS eingelenkt. Genauso hilft ein Tuch bei Kinect. Okay, tu ein Bleikästchen drüber. Nicht dass das Ding noch den Röntgenblick ala Superman hat. :)
Gesundes Misstrauen ist nicht schlecht. Muss man da alle Drei aber angucken. Selbst wenn man es beim Nintendo am wenigsten vermutet. Nur bei dem Satz mit dem neuen Geschäftsstrukturen könnte man es auch in einem anderen Licht sehen. ;)
Rutgar schrieb am
Pssst....komm näher...noch näher bevor es jemand mitbekommt. Schmeiß schnell auch den Wii U Controller aus dem Fenster. Nintendo kann dich mit der eingebauten Kamera und Microfon auch überwachen. Reicht doch wenn du schon am Handy der USA zuwinkst.
Wie sicher ein PC ist sieht man ja in den aktuellen Nachrichten.
Schöne neue Welt. :wink:
Aber da gehört es wenigstens nicht zum Konzept permanent online im (HD-)Bild zu sein bzw. es ist nicht essentiell für das "Erlebnis" :)
P.S: Noch dazu hängt die WiiU bei mir nur bei Bedarf am Netz, mit einem Tuch über den Kameras :twisted: :D
P.P.S: Und bei der miesen Qualität der Kamera bin noch nicht mal überzeugt, ob man mich überhaupt erkennt :lol: :wink: :D
schrieb am

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