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Nintendo - Miyamoto zieht E3-Fazit: Nintendo bietet mehr Vielfalt und familienfreundliche Software

Nintendo (Unternehmen) von Nintendo
Nintendo (Unternehmen) von Nintendo - Bildquelle: Nintendo
Bei der Hauptversammlung der Nintendo-Aktionäre hat Shigeru Miyamoto ein positives Fazit zum diesjährigen E3-Auftritt des Unternehmens gezogen. Er ist der Ansicht, dass Nintendo im Gegensatz zu anderen Ausstellern mit einer größeren Spiele-Bandbreite und familienfreundlicherer Software punkten konnte, denn viele andere Konkurrenten hätten hauptsächlich Action-Spiele mit stellenweise gewalttätigem Inhalt gezeigt.

Laut GamesIndustry sagte Shigeru Miyamoto: "Jedes Jahr stellen eine Anzahl von Unternehmen auf der E3 aus und Nintendo wird mit anderen Firmen, meistens mit Sony und Microsoft, verglichen (…) Dieses Jahr war das Meiste, was andere Firmen zeigten, blutige Shooter-Software, die hauptsächlich in gewalttätigen Umgebungen, oder anders gesagt, in realistischen und coolen Welten stattfinden. Da so viele Software-Entwickler in dieser Kategorie im Wettbewerb stehen, sah es so aus, als seien die meisten Spiele der Messe so. Vor diesem Hintergrund sah Nintendo sehr einzigartig aus und konnte positive Reaktionen einholen wie: 'Nintendo hatte eine Auswahl unterschiedlicher Software' und 'das Unternehmen bietet Spiele an, mit denen wir uns sicher fühlen'. Aus dieser Sicht hatten wir eine großartige E3 in diesem Jahr."

Zugleich bestätigte Miyamoto, dass nicht nur The Legend of Zelda für Wii U, sondern noch weitere Spiele aus der Reihe in Produktion seien.

Quelle: GamesIndustry

Kommentare

crewmate schrieb am
Das war doch nur ein Vorwand. Es ging EA doch eher darum, Dead Space profitaber zu machen. Crapom hat das direkter ausgedrückt - Call of Duty Audience. Und mit dieser Geschäftsphilosophie der großen Publisher, in Verbindung mit den steigenden Kosten, ohne es mal kleiner zu probieren, wird sich nichts ändern.
Dafür ist die Indi Szene da, wobei sich auch dort zwei Formeln raus kristallisieren. Amnesia/Slender und DayZ/The Forest. Zumindest steigt in dem Bereich der technische Standard durch Unity 5 und Unreal Engine 4. Was ich so von The Forest gesehen habe, sieht schon ziemlich gut aus. Doch nur einzelne Spiele versuchen sich am klassischen Konzept. Und kopieren dann Silent Hill 2s Twist. Jedes einzelne.
Bin gespannt, ob Konami noch mal was mit Silent Hill probieren wird. So sehr ich Tomm Hullet verachte, unter ihm hat sich die Reihe in alle möglichen Richtungen entwickelt. Seit Team Silents Auflösung glich kein Teil dem Anderen. Action Focks (Homecuming), Adventure Fokus (Shattered Memories), Open World (Downpour), Bullshit (Origins, Book of Memories). Zumal sie stets kleine bis mittelgroße Studios verpflichtet haben, statt ein großes Studio hoch zu ziehen wie EA mit Visceral (die vorher ja Die Simpsons und Der Pate machten) oder Capcom mit dem RE Team.
Xris schrieb am
Die Chancen auf AAA Survival Horror sehen glaube ich insgesamt eher schlecht aus...
Wenn man hört das schon Dead Space (der erste Teil war ja wirklich noch in ordnung) angeblich "entschärft" wurde weil sich der Durchschnittsspieler vor Angst in die Hosen macht dann... ich würde ja jetzt sagen das Kinder das Spiel schließlich auch nicht spielen sollen. Andererseits war ich 15 als Silent Hill 1 raus kam. Klar hat man sich nachts beim Spielen in die Hose geschissen. Aber das war und ist ja grade das Reizvolle daran...
Übrig bleiben Shooter mit ganz doll "gruseligen" Gegnern.
crewmate schrieb am
Zubz3ro hat geschrieben:Nee, ZombieU muss ich noch nachholen.
Beim Thema Survival-Horror muss ich noch die Obscure-Teile empfehlen. Man spielt quasi nen Klischee-Ami-Teen-Horror-Film nach, dementprechend gibts mehr (unfreiwillig?)lustige als wirklich unheimliche Stellen - im Koop machts aber einfach nur einen Mordsspaß^^ Hat auch ein paar Silent Hill-artige Stellen.

Das war vor allem der zweite Teil, wegen der Drogenthematik. Aber der Humor ist ja auch genau das, was 80er Slasher Horrorfilme mit ausgemacht hat. Zumindest deren Fortsetzungen wie Freitag der 13te - Teil 2 oder Nightmare on Elm Street: Dream Warriors.
Das Spiel glänzt, wenn man es zu zwei durchzieht und nicht neu lädt. Wenn einer der Charaktere stirbt, sollte der andere weiterspielen und einen der sicheren Räume aufsuchen und einen neuen Charakter dazu holen. (Während alle anderen schweigen, warum derjenige allein zurück kehrt ^^). Das treibt den Schweiß. Den Spielstand laden ist optional. Theoretisch kann auch nur ein einziger Charakter am Ende übrig bleiben, wie in Horrorfilmen üblich.
Aber diese Angehensweise steht einem frei. Die "Laden" Option sitzt grinsend im Pausenmenü.
Aber die Chancen für einen neuen Teil stehen eher schlecht. ObsCure konnte nie groß werden und gilt auch heute noch als Geheimtipp. Mighty Rocket, die Überreste von Hydravision haben nicht die Kohle und deswegen mit Final Exam einen 2D Ableger gemacht. (zum Glück haben sie es nicht ObsCure genannt). Und einen Erfolg auf Kickstarter halte ich für fraglich.
Ja, die beiden Obscure Teile sind auf Steam. Mighty Rocket verfügen über die volle Lizenz. Sie haben sogar extra Errungenschaften und Steam Cloud hinzugefügt. Außerdem ist der Soundtrack von Knabenchor Fetischist Olivier Deriviere enthalten! (beide Soundtracks featuren den Kinderchor der Pariser Oper)
johndoe803702 schrieb am
Von Obscure habe ich mal gehört und soll auch richtig gut sein, ich glaube das gibt es für den PC über Steam.
Zombi U kann ich sehr empfehlen wenn man richtigen Survival-Horror erleben möchte und schwer ist das ganze auch noch.
Trumperator schrieb am
Nee, ZombieU muss ich noch nachholen.
Beim Thema Survival-Horror muss ich noch die Obscure-Teile empfehlen. Man spielt quasi nen Klischee-Ami-Teen-Horror-Film nach, dementprechend gibts mehr (unfreiwillig?)lustige als wirklich unheimliche Stellen - im Koop machts aber einfach nur einen Mordsspaß^^ Hat auch ein paar Silent Hill-artige Stellen.
schrieb am

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