Nintendo: Börsenwert des Unternehmens übersteigt den Wert von Sony dank Pokémon GO - 4Players.de

4Players.de Das Spielemagazin. Kritisch. Ehrlich. Aktuell. 4Players.de Das Spielemagazin. Kritisch. Ehrlich. Aktuell.
Unternehmen
Entwickler:
Publisher: Nintendo

Wie findest Du das Spiel?

Spielinfo Bilder Videos

Schnäppchen-Angebote

Stellenmarkt Jobbörse Jobware

Nachrichten

Folge uns

       

Börsenwert von Nintendo übersteigt den Wert von Sony dank Pokémon GO

Nintendo (Unternehmen) von Nintendo
Nintendo (Unternehmen) von Nintendo - Bildquelle: Nintendo
Der Erfolg von Pokémon GO hat die Aktie von Nintendo in den vergangenen Tagen beflügelt (wir berichteten) und mittlerweile hat der mit dem Aktienkurs verbundene Markt- bzw. Börsenwert des Unternehmens den Wert von 39 Mrd. Dollar deutlich überschritten. Damit liegt der Börsenwert von Nintendo nun vor Sony (38,38 Mrd. Dollar), meldet Bloomberg. Die Daten stammten vom gestrigen Dienstag in Tokyo. Im Laufe des heutigen Börsentages wurden allem Anschein nach aber einige Gewinne mitgenommen (Rückgang der Aktie um ca. 12,5 Prozent).



Bei gamesbusiness heißt es weiter: "Nintendo konnte neben dem rekordverdächtigen Anstieg seines Aktienkurses auch auf einen goldenen Freitag zurückblicken. Insgesamt wurden an diesem Tag Nintendopapiere im Wert von 4,5 Milliarden US-Dollar gehandelt. Das ist der bisher größte Trade-Sturm an der Börse Tokio in diesem noch jungen Jahrhundert."

Quelle: gamesbusiness, Bloomberg

Kommentare

AtzenMiro schrieb am
Ist halt normal. Da haben ein paar (natürlich völlig ohne Absprache, wer's glaubt wird seelig) ganz schnell ein Menge Nintendo-Aktien aufgekauft und dann, als der Preis auf doppeltem Niveau angelangt ist fangen die nun an zu verkaufen. Die Gearschten sind dann natürlich die, die etwas längerfristig vielleicht ins Unternehmen investieren wollen. Aber wie die Manipulation am Goldpreis immer wieder aufs Neue beweist, interessiert das anscheinend keine Sau an der Börse.
Dabei liegt bei Nintendo mit dem Mini-NES und nächstem Jahr dem NX (und jetzt irgendwann bald hoffentlich die öffentliche Bekanntmachung von NX) einiges im Ofen. Man muss also nicht unbedingt jetzt schon wieder verkaufen. Es sind halt die, die den Preis anfänglich so hoch getrieben haben, die wieder schnell rauswollen.
Nachtklingen schrieb am
Nintendo ist schon wieder hinter Sony zurückgefallen um über 1 Milliarden,in 1 Woche hat Nintendo wieder 6 Milliarden verloren am Börsenmarkt.
Das Rating von Sony ist zurzeit sogar vor Samsung und Apple -Must Buy-
Der Grund ist Vr und die neue Robotertechnologie und die enormen gewinne in der Spielesparte
Bild
ICHI- schrieb am
Steppenwaelder hat geschrieben:Das ist schon krass, du kannst im Konsolengeschäft haushoch verlieren, dann machsde eine simple App die einschlägt wie eine Bombe(und das nicht mal selber) und der Aktienkurs springt über Sony :D

Liegt auch daran das der Smartphone Markt einfach wesentlich größer ist als der Konsolen Markt was
Verkaufte Geräte angeht und die Technik schreitet extrem schnell voran.
Smartphones werden sicherlich ab 2019 die Leistung einer PS4 haben.
Etwa 80 Mio. Konsolen (PS4 , XBox , Wii U) stehen aktuell mindestens 300 Mio. oder mehr Smartphones
gegenüber die in der Preisklasse besagter Konsolen sind.
Also 400+ Euro Marktwert pro Gerät die mit abgeschlossenen Vertrag dann ja noch mehr einbringen.
Um es anders auszudrücken: Konsolen sind Wirtschaftlich gesehen ein Witz im Vergleich zu Smartphones
oder auch dem iPad.
Erdbeermännchen schrieb am
P0ng1 hat geschrieben:"Nintendo ist das neue Sega" ... :lol:
Die armen Nintendo hater, eine Runde Mitleid ... :Applaus:

Die armen Nintendo-Jünger...seit Jahren mal wieder was zu feiern! :Applaus:
stormgamer schrieb am
@Balla-Balla
Auch wenn du es etwas flapsig ausgedrückt hast, gebe ich dir in vielen punkten recht: der Aktienmarkt ist eine showbühne der finanzwelt. Hier werden Zahlen mit Emotionen verknüpft, nirgendwo anders fallen schwarmintelligenz und herdentrieb synonymer aus.
Ich finde die southpark-folge "margaritaville" echt gut zu den thema :D
schrieb am

Facebook

Google+