Fallout 4: Wird im November 2015 erscheinen; Details: Kampfsystem, V.A.T.S., eigene Siedlung, Start vor dem Atomkrieg und mehr + Video mit Spielszenen - 4Players.de

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3D-Rollenspiel
Release:
kein Termin
10.11.2015
10.11.2015
kein Termin
10.11.2015
 
Keine Wertung vorhanden
Test: Fallout 4
90

“Fallout 4 lässt mich versinken und versacken, bis mich die Müdigkeit ins Bett zwingt. Die Sogwirkung dieser Endzeit ist fast schon unheimlich.”

Test: Fallout 4
90

“Fallout 4 lässt mich versinken und versacken, bis mich die Müdigkeit ins Bett zwingt. Die Sogwirkung dieser Endzeit ist fast schon unheimlich.”

 
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Fallout 4 wird im November 2015 erscheinen & Details: Kampfsystem, V.A.T.S., eigene Siedlung, Start vor dem Atomkrieg, umfangreiche Modifikation und mehr + Videos

Fallout 4 (Rollenspiel) von Bethesda Softworks
Fallout 4 (Rollenspiel) von Bethesda Softworks - Bildquelle: Bethesda Softworks
Den Abschluss der Pressekonferenz von Bethesda bildete Fallout 4, das von Todd Howard präsentiert wurde. Das Rollenspiel startet tatsächlich bevor die Atombomben fallen und so findet die Charakter-Erstellung in einem Wohnhaus vor dem Spiegel im Badezimmer statt. Anstatt Schieberegler zu benutzen, kann man einfach auf die Gesichtspartie des Charakters klicken und dort direkt Veränderungen vornehmen - z.B. ob die Nase länger werden soll, ein Bart gewünscht ist oder wie die Hautfarbe ausfallen soll. Im gleichen Schritt kann man festlegen, welches Geschlecht der Protagonist haben soll. Die Festlegung der Charakter-Werte erfolgt beim Verkaufsgespräch mit einem Mitarbeiter von Vault-Tec, der genau diese Angaben braucht, um einen Platz im nuklearen Schutzraum reservieren zu können. Kurze Zeit später beginnt der Atomkrieg und man flieht mit der Familie in den Bunker 111. 200 Jahre später steigt man als einziger Überlebender wieder aus dem Untergrund. Was in der Zwischenzeit passiert ist, ist ungewiss ...

Das postapokalyptische Rollenspiel soll die bisher größte Spielwelt bieten, welche die Entwickler überhaupt erstellt haben. Laut Howard soll die Freiheit des Spielers im Vordergrund stehen und man könnte prinzipiell alles machen, was man möchte. "Tun Sie in einer gigantischen Welt mit Hunderten von Orten, Charakteren und Quests was immer Sie möchten. Schließen Sie sich verschiedenen Fraktionen im Kampf um die Vorherrschaft an oder ziehen Sie alleine ins Abenteuer - Sie haben die Wahl", so beschreibt es jedenfalls der Hersteller. Abgesehen davon, dass die Dialoge zwischen den Charakteren "dynamisch generiert werden" sollen, wird man den im Trailer gezeigten Schäferhund auch "Befehle" erteilen können. So wurde gezeigt, wie der Begleiter an unterschiedliche Positionen dirigiert werden konnte. Werkzeuge konnte das Tier ebenfalls apportieren.

Fallout 4 lässt sich aus der Ego- oder der Schultersicht spielen und die Kämpfe laufen - wie beim Vorgänger - entweder in Echtzeit à la Shooter oder mit V.A.T.S. (Vault-Tec Assisted Targeting System) ab. Letzteres ist an die rundenbasierten Vorgänger angelehnt und erlaubt das Anvisieren von Teilen des Körpers in Zeitlupe. Inventar- und Charakter-Verwaltung werden wieder auf dem Pip-Boy stattfinden. Vom Soldaten mit Powerrüstung bis hin zum charismatischen Überredungskünstler - man soll aus Hunderten von Fähigkeiten wählen und den Charakter auf den eigenen Spielstil abstimmen können. Howard versprach zudem, dass es ein Rüstungssystem mit mehreren Schichten geben würde, ging auf diese Fakt aber nicht weiter ein. Zum Questsystem, der Geschichte und weiteren Handlungsmöglichkeiten in der Spielwelt schwiegen sich die Entwickler aus.

Darüber hinaus wird man bei Fallout 4 nicht nur sein eigenes Haus, sondern gleich seine eigene Siedlung errichten können. Sämtliche Gegenstände, Rohstoffe und Materialien in der Spielwelt können quasi wiederverwertet und zu neuen Elementen verarbeitet werden. So lässt sich z.B. aus diversen Schrott-Teilen und eingestürzten Häusern eine eigene Behausung errichten. Doch damit nicht genug: Je weiter die Siedlung ausgebaut wird, desto mehr Menschen lassen sich dort nieder und diese benötigen Nahrung (Pflanzen anbauen), Wasser und Schutz. Letzteres lässt sich z.B. mit Hilfe von Generatoren und automatischen Geschütztürmen realisieren. Die Siedlung soll man an unterschiedlichen Plätzen in der Welt erreichten können, wird aber ein komplett optionales Spielelement sein. Neben der Siedlung gibt es noch ein umfangreiches Anpassungssystem für Ausrüstung mit über 50 Basiswaffen und über 700 Modifikationen. Auch die "Power Armor" (mit Jetpack) lässt sich umfangreich individualisieren.

Das Rollenspiel basiert auf der Next-Generation-Version der Creation Engine von Bethesda Softworks und soll physikbasiertes Rendering sowie dynamische volumetrische Beleuchtung bieten. Fallout 4 wird am 10. November 2015 für PC, PlayStation 4 und Xbox One erscheinen.

Screenshot - Fallout 4 (PC)

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Quelle: Bethesda Softworks

Kommentare

maho76 schrieb am
viele behavior/gameplay-addition-mods (also die echt sinnvollen bei bethgames^^ ... skyrim: fishing, bards-tale, crafting, real needs, Camping etc.) kosten so gut wie keine Leistung, optische mods/enbs (am besten mit unkomprimierten texturen) oder dinge wie advanced-animal-herds hauen natürlich gerne voll rein.
klar ballern sich die meisten natürlich erstmal 100te optikmods für irgendwelche unwichtigen Texturen rein und meckern dann rum wenn die leistungsanforderung steigt. ach?!? ... :lol:
wie sieht es eigentlich mit Exe-Mods wie FOSE oder ENB.dlls & co und ini-tweaking aus? wird das auch auf Konsole funktionieren oder funzen da nur die normalen Datafolder-mods? dann kann man nämlich eh 90% der sinnvollen mods in die tonne kloppen für Konsole (Fose-loader/UI-mod oft pflicht), dafür gibt's dann vermutlich 10.000 waffentextur-mods. ja toll :roll:
Kirk22 schrieb am
FightingFurball hat geschrieben:Gibt noch ganz anderen Bedenken.
Zum einem nimmt jeder Mod Systemleistung weg, selbst kleine. Wo soll diese Leistung herkommen, wenn es schon so optimiert, dass dort nirgends Spiel ist.
Zum anderen wie wird es gescreened bzw. angeboten. Die Systeme sind geschlossen, wenn die nicht von MS gescreened werden, wird die jemand nutzen um Schadsoftware einzuschleusen. Was ist mit Inhalten die Urheberrecht verletzten wir zum Beispiel einen Darth Vader Charakter einzubauen etc. Was ist mit Dingen wie Full-Frontal-Nudity-Mods und immer so weiter.
Wenn es den kommt, dann wohl nur stark eingeschränkt/beschnitten.
Bei Unreal Tournament 3 für die PS3 war der Mod-Support nicht eingeschränkt. Da konnte es schon mal, je nach dem viel vollgestopft die Map war, vorkommen, dass es stark geruckelt hat. Vielleicht wird es hier genauso werden. Benutzung auf eigene Gefahr halt.
Flachpfeife schrieb am
Twycross448 hat geschrieben:Mal durchrechnen.
geplantes Bethesda.net + Mods für Konsolen (geschlossenen Systeme) + vorheriger Versuch von Pay-Mods = Bedenken meinerseits, das wir auf ein geschlossenens Mod-System zusteuern, das einzig von Bethesda mittels ihrer neuen Plattform Bethesda.net kontrolliert wird
Ich hoffe inständig, das ich mich irre.
ich vermute schwer, dass genau das der fall sein wird
casanoffi schrieb am
Falls das Spiel an bethesda.net gekoppelt sein muss, hätte ich damit gar kein Problem. Hauptsache, es ist nur mit einem Konto verbunden und nicht mit einem weiteren Client, den mein PC nicht braucht.
Und wenn schon bethesda.net vorausgesetzt wird, dann bitte NUR bethesda.net und nicht auch noch Steam.
Irgendwann hat man mehr Clients als Spiele auf dem Rechner.....
Twycross448 schrieb am
Mal durchrechnen.
geplantes Bethesda.net + Mods für Konsolen (geschlossenen Systeme) + vorheriger Versuch von Pay-Mods = Bedenken meinerseits, das wir auf ein geschlossenens Mod-System zusteuern, das einzig von Bethesda mittels ihrer neuen Plattform Bethesda.net kontrolliert wird
Ich hoffe inständig, das ich mich irre.
schrieb am

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