Stealth-Action
Entwickler:
Publisher: Konami
Release:
20.03.2014
12.2014
20.03.2014
20.03.2014
20.03.2014
Vorschau: Metal Gear Solid 5: Ground Zeroes
 
 
Test: Metal Gear Solid 5: Ground Zeroes
76

“Späte, aber technisch gelungene Umsetzung des Prologs auf den PC. Leider bleiben viele Kritikpunkte der Konsolen-Vorbilder bestehen.”

Test: Metal Gear Solid 5: Ground Zeroes
75

“Auf der PS3 macht Ground Zeroes trotz der technischen Einbußen immer noch eine gute Figur.”

Test: Metal Gear Solid 5: Ground Zeroes
76

“Ein packender Appetitanreger für Phantom Pain, der leider aufgrund neuer Elemente nicht ganz den Charme der Vorgänger erreicht und trotz hohem Wiederspielwert schnell vorbei ist.”

Test: Metal Gear Solid 5: Ground Zeroes
75

“Technisch hinkt Snake auf der Xbox One leicht hinterher und nervt mit einer langen Installation.”

Leserwertung: 70% [1]

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Metal Gear Solid: Ground Zeroes soll zugänglicher werden und "fühlt sich eher wie Splinter Cell an"

Metal Gear Solid 5: Ground Zeroes: Soll zugänglicher werden und
Bildquelle: Konami
Metal Gear Solid: Ground Zeroes soll sich wie ein neues Splinter Cell anfühlen, dies ist englischsprachigen Vorschauberichten bei IGN und Shacknews zu entnehmen. Die Spielmechanik rund um Infiltration und Spionage erinnert offenbar eher an Sam Fisher als an Solid Snake. Die leicht zu steuernde Hauptfigur sprintet, rutscht, klettert und markiert Gegner wie Sam Fisher es 2010 in Splinter Cell: Conviction gemacht hat, heißt es bei IGN. Eine aggressive Vorgehensweise würde im Vordergrund stehen, aber das Schleichen durch den Schatten würde weiterhin eine wichtige Rolle spielen.

Die Lebensenergie regeneriert sich neuerdings automatisch außerhalb der Kämpfe, was jedoch auch an dem niedrigen Schwierigkeitsgrad der Präsentationsversion liegen könnte. Generell soll das Spiel deutlich zugänglicher ausfallen als Metal Gear Solid 4: Guns of the Patriots. Darüber hinaus soll es Exekutionen der Gegner in Zeitlupe geben, wobei sich diese Zeitlupenszenen ziemlich seltsam für ein Metal Gear anfühlen würden, meint der Autor.

IGN: "Wenn man ein Splinter-Cell-Fan ist, könnte man ein Déjà-vu haben. (...) Es sieht schnell, spaßig und mächtig aus. Aber es ist nicht das Metal Gear, das man erwartet. Das Schleichsystem dreht sich mehr um die flüssige Vorwärtsbewegung und weniger um Geduld und präzises Timing. Ich denke es kann funktionieren, aber wenn ich meinem Gefühl glauben darf, dann machen mir die Veränderungen Angst".

Auch die Besetzung von Kiefer Sutherland als Synchronsprecher von Big Boss (Naked Snake) und sein desinteressierter Tonfall soll dem Charakter das gewisse Etwas bzw. seinen Charme rauben, da Big Boss bloß wie ein gewöhnlicher "harter Kerl" klinge. Im nächsten Satz wird diese Kritik wieder relativiert, da das Spiel offenbar ein weltweites Publikum ansprechen soll.

Bei Shacknews hofft der Autor am Ende des Berichtes, dass sie das Spiel nicht zu sehr an den Massenmarkt anpassen würden. Er verspricht sich mehr Details im Rahmen der anstehenden Tokyo Game Show zu erfahren, da Kojima dort wohl einen schwereren Abschnitt präsentieren wolle und damit seine Befürchtungen entkräftet werden könnten.

Metal Gear Solid: Ground Zeroes ist als Open-World-Titel konzipiert und soll die Vorgeschichte zu Metal Gear Solid 5: The Phantom Pain erzählen. Wie das Spiel veröffentlicht wird (digitaler Download, Box-Version etc.), hat Hideo Kojima noch nicht verraten.


Quelle: IGN, Shacknews

Kommentare

  • Desinteressierter Tonfall? Na, wenn es sich nicht schlimmer anhört als Hayters Versuch gleichzeitig eine 10cm dicke Wurst zu kacken UND eine Synchronaufnahme zu sprechen, dann geht es für mich in Ordnung. Ich kann dieses HHhhMMMMmmmmmNNNNnnnnrrrrrrgggggg von Snake einfach nicht mehr hören. Wenn  [...] Desinteressierter Tonfall? Na, wenn es sich nicht schlimmer anhört als Hayters Versuch gleichzeitig eine 10cm dicke Wurst zu kacken UND eine Synchronaufnahme zu sprechen, dann geht es für mich in Ordnung. Ich kann dieses HHhhMMMMmmmmmNNNNnnnnrrrrrrgggggg von Snake einfach nicht mehr hören. Wenn die Steuerung angepasst wird, muß es zwangsläufig nichts schlechtes heißen. Selbst MGS4 war mir noch zu sperrig - obwohl es flüssig von der Hand ging. Wenn ich mich mal endlich so geschickt und graziel bewegen kann, wie Snake es in den Videosequenzen schafft, wäre das doch eher positiv, oder? http://youtu.be/jGT1FEULI4s verdammt!^^ Ich weiß noch wie ich damals geschmuzelt habe als ich zum erstem mal MGS 2 gespielt habe, trotzdem ist aus dieser Stimme ein sympathischer Kult geworden mit SEHR hohem Wiedererkennungsfaktor. Aber zum Rest wirklich Zustimmung. Kojimas nicht von der Hand zu weisende erzählerische Stärken + cineastische Bilder endlich mit Sam's katzenartiger Grazielität zu verschmelzen wäre für mich schlicht fantastisch.
  • Also erstmal möchte ich klarstellen das die Journalisten nicht selbst Hand angelegt haben, es wurde ihnen vorgespielt. Das bedeutet das alles was sie gesehen haben nur gemutmaßt ist. Es kann immer noch sein das eine Ration eingenommen wurde durch eine Schnellauswahltaste, so wie man die Karte und  [...] Also erstmal möchte ich klarstellen das die Journalisten nicht selbst Hand angelegt haben, es wurde ihnen vorgespielt. Das bedeutet das alles was sie gesehen haben nur gemutmaßt ist. Es kann immer noch sein das eine Ration eingenommen wurde durch eine Schnellauswahltaste, so wie man die Karte und das Fehrnglas mit einem Tastendruck auspacken konnte. Und außerdem war das eine Vorführ Demo, das heißt das Snake sogar unterblich gewesen sein konnte aus Vorführzwecken. Und die Gegner sind halt noch doof. Weshalb man sich wunderte bei dem Phantom Pain Trailer wo Snake auf einen zuläuft und der ihn erst sieht als Snake vor seiner Nase ist. Bei dieser Szene sieht man auch die Bullet Time wenn man darauf achtet.
  • @ margon everyone`s a critic, freie meinungsäußerung und so.... und die bisher geäußerte kritik, vorallem von angel und alastord, ist weitgehend zutreffend

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