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Adventure
Entwickler: KMM Games
Publisher: -
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Whore of the Orient: Publisher abgesprungen, Projekt der L.A. Noire-Macher in Gefahr?

Quellen von Kotaku und MCV zufolge ruhen die Arbeiten an Whore of the Orient derzeit vollständig. Die für das Projekt zuständigen Entwickler seien entlassen worden, die Schließung der Spielesparte von KMM stehe bevor. Der Grund: Warner Bros. sei dem Vernehmen nach Ende 2012 als Publisher des Spiels abgesprungen.

Kotaku verweist darauf, dass das Studio noch Anfang April nach neuem Personal Ausschau gehalten hatte. Warner Bros. wollte den Vorgang auf Anfrage erwartungsgemäß nicht kommentieren, KMM dementierte nur die Schließung der Spielesparte und merkte gegenüber MCV an, man sei auf der Suche nach dem richtigen Geldgeber für den "einzigartigen und außergewöhnlichen Titel."

Bei Whore of the Orient handelt es sich um das neue Projekt des Teams, das zuvor an L.A. Noire gearbeitet hatte. Die Mannen um Brendan McNamara hatten nach der Pleite von Team Bondi Unterschlupf bei KMM gefunden, wo man das neue Projekt übernahm und noch allerlei Besitztümer aus der Konkursmasse des alten Studios erwarb.

Die Wege von Rockstar und Team Bondi hatten sich nach der Fertigstellung von L.A. Noire getrennt. Das Verhältnis zwischen den beiden Parteien war dem Vernehmen nach gegen Ende der Produktion nur noch eine von gegenseitiger Abneigung geprägte Zweckgemeinschaft gewesen. Ehemalige Angestellte kritisierten zudem die sehr schlechten Arbeitsbedingungen bei den Australiern und die barsche Art McNamaras, der sich selbst aber nur als einen "direkten Menschen" betrachtet.

Der Designer hatte Whore of the Orient als "eine der großen bisher nicht erzählten Geschichten des 20. Jahrhunderts" beschrieben, die im Schanghai des Jahres 1936 angesiedelt sein sollte. Der Name des Spiels bezog sich dann auch auf die chinesische Stadt, die als Spielball der westlichen Mächte galt.

Eine Mitte 2012 ins Netz gepackte Webseite hatte angedeutet, dass Warner Bros. involviert war.

Kommentare

Eirulan schrieb am
Jo "Ex Team Biondi" hat halt nicht gerade den besten Ruf unter Publishern, verständlich nach dem LA Noire Desaster, obwohl ich das Spiel sehr genossen hab, muss es wohl für die Geldgeber ein Horror mit McNamara gewesen sein ^^
schrieb am

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