Dragon Age: Inquisition: Drei Klassen und die erste von drei Spezialisierungen - 4Players.de

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3D-Rollenspiel
Entwickler: BioWare
Publisher: Electronic Arts
Release:
20.11.2014
20.11.2014
20.11.2014
20.11.2014
20.11.2014
Test: Dragon Age: Inquisition
54

“Auf den "alten" Konsolen verliert Dragon Age merklich an Reiz, weil die Landschaft, Figuren & Co grafisch deutlich abfallen. ”

Test: Dragon Age: Inquisition
59

“Mehr Spielplatz als Spielwelt: BioWare öffnet einen riesigen Erlebnispark zum Sammeln und Freischalten. Das Erlebnis ist hinsichtlich Story, Figurenverhalten, Quests, Erkundungsreize und Minispiele ernüchternd.”

Test: Dragon Age: Inquisition
54

“Auf den "alten" Konsolen verliert Dragon Age merklich an Reiz, weil die Landschaft, Figuren & Co grafisch deutlich abfallen. ”

Test: Dragon Age: Inquisition
59

“Mehr Spielplatz als Spielwelt: BioWare öffnet einen riesigen Erlebnispark zum Sammeln und Freischalten. Das Erlebnis ist hinsichtlich Story, Figurenverhalten, Quests, Erkundungsreize und Minispiele ernüchternd.”

Test: Dragon Age: Inquisition
59

“Mehr Spielplatz als Spielwelt: BioWare öffnet einen riesigen Erlebnispark zum Sammeln und Freischalten. Das Erlebnis ist hinsichtlich Story, Figurenverhalten, Quests, Erkundungsreize und Minispiele ernüchternd.”

Leserwertung: 70% [16]

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Dragon Age: Inquisition - Drei Klassen und die erste von drei Spezialisierungen

Dragon Age: Inquisition (Rollenspiel) von Electronic Arts
Dragon Age: Inquisition (Rollenspiel) von Electronic Arts - Bildquelle: Electronic Arts
Bei Dragon Age: Inquisition wird es wieder drei spielbare Grundklassen geben: Krieger, Magier und Schurke. Diese lassen sich im Verlauf des Spiels spezialisieren, wobei man sich jeweils für eine von drei möglichen Spezialisierungen entscheiden muss. Die erste Reihe der Klassen-Spezialisierungen haben die Entwickler auf der offiziellen Website erläutert.


Krieger
Diese kampferprobten Meister des Nahkampfes sind von entscheidender Bedeutung für jede Gruppe, die sich in die Schlacht stürzt. Als Frontkämpfer fangen die Krieger einen Großteil der gegnerischen Angriffe ab, ziehen die Aufmerksamkeit auf sich und reißen somit Lücken für tödliche Fernangriffe anderer Klassen. Während einige Krieger darauf bauen, selbst gewaltigen Schaden zu verursachen, sind viele von ihnen mit Silberit gerüstete Bollwerke, die auch die stärksten Attacken verkraften oder mit ihren Schilden abwehren können.

Spezialisierung: Champion
Champions sind Verteidiger und Beschützer. Ein Krieger, der diesem Pfad folgt, wird nahezu unbezwingbar. Champions nutzen ihre Rüstung, ihre Waffen und ihre Wachsamkeit, um gegnerische Angriffe abzuwehren, und beschützen ihre Verbündeten, indem sie Schlüsselpositionen auf dem Schlachtfeld halten.


Schurke
Ausgestattet mit Bögen, Dolchen und unzähligen schmutzigen Tricks konzentrieren sich Schurken vor allem darauf, Schaden zu verursachen und einen Gegner nach dem anderen systematisch und effizient auszuschalten. Schurken setzen meist auf eine Mischung aus Stealth und Beweglichkeit, um sich in vorteilhafte Positionen zu bringen – als Scharfschützen außerhalb der Reichweite gegnerischer Klingen oder in den Rücken eines nichts ahnenden Magiers. Dank ihres ebenso tödlichen wie listenreichen Kampfstils können Schurken in jeder taktischen Schlacht über Sieg oder Niederlage entscheiden.

Spezialisierung: Handwerker
Die Kunstfertigkeit eines Handwerkers richtet sich vor allem auf komplexe Mechanismen: todbringende Fallen, ablenkende Vorrichtungen ... Wunder der Technik, die einem tödlichen Zweck dienen. Wartet am anderen Ende eines scheinbar harmlosen Bereichs des Schlachtfeldes ein Handwerker, solltest du dir einen anderen Weg suchen. Und falls er lächelt? Nun, dann kannst du nur hoffen, dass all deine Angelegenheiten geregelt sind.


Magier
Jene, die die reine Energie des Nichts anzapfen und dabei den geflüsterten Verlockungen der Dämonen widerstehen können, sind wahrhaft außergewöhnlich. Und wenn sie diese mentale Stärke auf das Schlachtfeld richten, können sie auch wahrhaft Furcht einflößende Gegner sein. Feuerregen, Eismauern oder sogar die Fähigkeit, Verbündete zu heilen, sind dabei das Rüstzeug eines Magiers. Die meisten von ihnen setzen außerdem mächtige Zauber ein, um ihre Gegner nicht nur zu schwächen, sondern sie auch anfällig für körperliche Angriffe zu machen, wodurch sie Möglichkeiten schaffen, die ihre Kampfgefährten ausnutzen können.

Spezialisierung: Ritterlicher Verzauberer
Es gibt in den Zirkeln der Magi nur wenige, die die Willensstärke besitzen, ihre Energie nach innen zu richten. Doch so selten die in Schutzzauber gehüllten und mit Klingen aus arkaner Macht bewaffneten Ritterlichen Verzauberer auch sind – wenn sie einen Angriff auf die gegnerischen Reihen anführen, sind sie ein wahrhaft inspirierender Anblick.

Dragon Age: Inquisition wird am 9. Oktober für PC, PS4, PS3, Xbox One und Xbox 360 erscheinen.

Letztes aktuelles Video: Gameplay-Trailer


Quelle: BioWare

Kommentare

Sindri schrieb am
Kajetan hat geschrieben:
Sindri hat geschrieben:Naja, dafür haben sie im Geschäftsjahr 2013, nur durch Microtransactions, 139 Mio Umsatz erwirtschaftet.
Aber insgesamt, nicht nur alleine bei SWTOR. Zu TOR gibt es meines Wissens keine genauen Umsatzzahlen.
Das sind offizielle Zahlen bezüglich der MTA in Swtor. Sprich was die Leute für Kartellmünzen und Schnick-Schnack ausgeben. Da sind die Aboeinnahmen gar nicht inbegriffen, die denke ich mal aber nicht so hoch sein dürften.
Kajetan schrieb am
Sindri hat geschrieben:Naja, dafür haben sie im Geschäftsjahr 2013, nur durch Microtransactions, 139 Mio Umsatz erwirtschaftet.
Aber insgesamt, nicht nur alleine bei SWTOR. Zu TOR gibt es meines Wissens keine genauen Umsatzzahlen.
Chris_HH schrieb am
WayneofGames hat geschrieben: Aber solange solche Spiele wie DA unter dem Stern von großen Konzernen stehen, wird auch nichts besonderes daraus.
2015 oder so soll ja ein richtiges Ritter RPG rauskommen. Man spielt nur einen Schmied der eben zum Ritter wird. Das ganze spielt glaube ich in Preußen oder so, und alles, auch das Kampfsystem ist eben sehr auf Realismus getrimmt.
Der Entwickler hat das Spiel großen Publishern vorgestellt aber denen war das ganze viel zu speziell und sie haben ihm alle den Laufpass gegeben. Nur mal so als Beispiel.
Aber zum eigentlichem Thema: Ich finde 3 Klassen mit den jeweiligen Spezialisierungen hört sich ganz gut an. Ich hab lieber etwas wenige Klassen die sich dann aber auch sehr unterschiedlich spielen. Meist ist es ja eben doch so, dass sich bei vielen Klassen, die meisten eben doch gleich spielen.
Das Spiel was du meinst heißt "KOD - Kingdom Come Deliverance", warte auch auf den Titel könnte was sehr schönes und interessantes werden. Zumal ich das "Ritter - Setting" einfach liebe und hier net son haufen Fantasy Zeugs eingeführt wird.
Das Problem mit den 3 Klassen und den Spezialisierung wird eh sein, das jede Klasse "Grundfertigkeiten" hat, selbst, wenn man Beschwörer oder sonst was wird, bleiben die "Grundfähigkeiten" ja erhalten und so scheint es als würden sich die Klassen nicht besonders unterscheiden, weil man trotzdem noch andere Fähigkeiten benutzt.
Eher müsste es im Spiel als Magier eine Entscheidungsfrage geben, man lernt pro Klasse 3 kleinere Fraktionen lernen die andere Zauber lehren und wenn man sich dann für eine entscheidet schwört man den anderen Fähigkeiten ab und widmet sein leben dieser Fraktion und dessen Zaubern.
Genauso kann man es mit den Kriegern oder Schurken machen. Aber ich denke das wäre wiederrum zu viel Aufwand, würde aber den Widerspielwert erhöhen und dürfte im Spiel nicht zu spät vorkommen.
FuerstderSchatten schrieb am
Sindri hat geschrieben:
Kajetan hat geschrieben:
rainji hat geschrieben:Ist SW:ToR gefloppt? Dachte nach der F2P Umstellung, gehts dehnen jetzt gut???
SWTOR war derart teuer in der Entwicklung, dass EA das Teil NICHT einstellen darf, weil man sonst die gemunkelten 250 Mio. Dollar Produktionskosten komplett abschreiben muss. Und das tut dem Kurs der EA-Aktie alles andere als gut, weil es eh schon genug Hiobsbotschaften gegeben hat. Es hat schon seinen Grund, warum die beiden Bioware-Gründer letztlich gefeuert wurden.
"Gut gehen" ist in diesem Falle also ziemlich relativ :)
Naja, dafür haben sie im Geschäftsjahr 2013, nur durch Microtransactions, 139 Mio Umsatz erwirtschaftet.
Du glaubst gar nicht, wieviel Geld die Leute für Kartellmünzen ausgeben. Als ich noch Swtor gespielt habe, hat man immer Anfang des Monats gesehen, wie die Leute die Kartellpakete auf der Flotte auspacken.
Ich glaube die Leute geben teilweise 50-100? im Monat aus. Auch mit Abo.
Glaube ich dir, ich hab bei GW 2 auch über knapp 200 ? in 9 Monaten zusätzlich ausgegeben. Und wenn man die letzten 3 Monate noch bedenkt, in welchen ich mich dann zurückgehalten hatte, kann man sagen dass ich über 30 Euro pro Monat da reingebuttert habe. Die dümmste Investition meiner Spielerkarriere, natürlich rein subjektiv.
Sindri schrieb am
Kajetan hat geschrieben:
rainji hat geschrieben:Ist SW:ToR gefloppt? Dachte nach der F2P Umstellung, gehts dehnen jetzt gut???
SWTOR war derart teuer in der Entwicklung, dass EA das Teil NICHT einstellen darf, weil man sonst die gemunkelten 250 Mio. Dollar Produktionskosten komplett abschreiben muss. Und das tut dem Kurs der EA-Aktie alles andere als gut, weil es eh schon genug Hiobsbotschaften gegeben hat. Es hat schon seinen Grund, warum die beiden Bioware-Gründer letztlich gefeuert wurden.
"Gut gehen" ist in diesem Falle also ziemlich relativ :)
Naja, dafür haben sie im Geschäftsjahr 2013, nur durch Microtransactions, 139 Mio Umsatz erwirtschaftet.
Du glaubst gar nicht, wieviel Geld die Leute für Kartellmünzen ausgeben. Als ich noch Swtor gespielt habe, hat man immer Anfang des Monats gesehen, wie die Leute die Kartellpakete auf der Flotte auspacken.
Ich glaube die Leute geben teilweise 50-100? im Monat aus. Auch mit Abo.
schrieb am

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