Dragon Age: Inquisition: Miranda Raison spricht über ihre Rolle - 4Players.de

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3D-Rollenspiel
Entwickler: BioWare
Publisher: Electronic Arts
Release:
20.11.2014
20.11.2014
20.11.2014
20.11.2014
20.11.2014
Test: Dragon Age: Inquisition
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Leserwertung: 70% [16]

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Dragon Age: Inquisition: Miranda Raison spricht über ihre Rolle

Dragon Age: Inquisition (Rollenspiel) von Electronic Arts
Dragon Age: Inquisition (Rollenspiel) von Electronic Arts - Bildquelle: Electronic Arts

Die britische Film- und Theaterschauspielerin Miranda Raison (bekannt aus Spooks) spricht in Dragon Age: Inquisition die nevarrische Sucherin Cassandra Pentaghast. Die Sprecherin vermutet eine sehr weibliche Seite, die durch die dicke Rüstung und ihre Wut versteckt wird. Aber gerade dieser Hass macht sich auch verletzlich.

Dragon Age: Inquisition erscheint am 20. November 2014 für PlayStation 4, PlayStation 3, Xbox One und Xbox 360 sowie für PC über Origin.


Letztes aktuelles Video: Miranda Raison spielt Cassandra


Kommentare

Sephiroth1982 schrieb am
sourcOr hat geschrieben:Da das Marketing bei fast allen großen Titeln mehr verschluckt, dürfte dann alles Scheiße sein. Such dir lieber nen anderen Grund, das endet in einer Sackgasse.

Mag gut sein, das ich mich auch mal irre. Trotzdem, soweit ich mich erinnern kann, und ich will jetzt nicht als Angeber und/oder Wahrsager gelten, hatte ich mit meinen Vermutungen, auch wenn ich diese nicht im Forum zum besten gegeben habe, immer Recht gehabt, wenn ich der Meinung war ein Spiel würde schlecht werden. Irgendwie habe ich das quasi im Urin das uns hier ein 70er-Titel erwartet. Btw. In letzter Zeit waren doch fast alle "großen" Titel höchstens gelegentliches gutes Mittelmaß, oder kannst du mir ein paar Gegenbeweise geben? Wann hat denn letztens ein AAA Gold oder gar Platin abgeräumt. Und hier meine ich Spiele von EA, Acti-Blizz, Ubi und anderen Größen der Branche. Wie gesagt, ist bloß so ein Bauchgefühl, "a hunch" wie die Amis wohl sagen würden.
Nichts desto trotz, hoffe ich diesmal das ich mich irre, denn meine Liste wird in letzter Zeit immer leerer was mögliche Käufe angeht und auch wenn DA2 massivstes Levelrecycling betrieben hatte, war es trotzdem ein annehmbares Spiel.
sourcOr schrieb am
Da das Marketing bei fast allen großen Titeln mehr verschluckt, dürfte dann alles Scheiße sein. Such dir lieber nen anderen Grund, das endet in einer Sackgasse.
Sephiroth1982 schrieb am
Mojo8367 hat geschrieben:
Sephiroth1982 hat geschrieben:Schade das dass Spiel wieder ein Dreck wird, wie DA2. So ist es bisher mit so ziemlich jedem Spiel geschehen in das die 10 mal mehr Geld ins Marketing gesteckt wird, als ins Spiel selbst. Eine Vorbestellung von DA:I ist für mich so wahrscheinlich wie +40 Grad Celsius im Januar auf der Zugspitze.
kannst du mir bitte die lottozahlen für die kommende samstagsziehung nennen.
dürfte ja bei dem hellseherischen talent kein problem sein.

Sehr gern. 17, 28, 31, 37, 40, 42
Ausserdem beruht die das Spiel betreffende Annahme, auf die Erfahrung die wohl jeder der über etwas Verstand verfügt, gemacht hat, Spiele betreffend bei denen das Marketing derselben mehr Geld verschluckt als das Spiel selbst. Letzes Beispiel, das angeblich "halbe Milliarde- Fehlschlag" Destiny.
Highnrich schrieb am
Aber gibt es nun einen transexuellen Charakter oder sind die Entwickler immer noch so rückständig? Das ist doch wohl die interessantere Frage.
Marobod schrieb am
ItsPayne hat geschrieben:
TheLaughingMan hat geschrieben:Wie "vermutet"? Hat sie die Texte nicht gelesen? Als profesionelle Sprecherin müsste sie doch wissen wie Brie...ich meine Cassandra so tickt und es nicht vermuten... :?
Das überrascht mich jetzt auch. Es müsste doch das mindeste sein, dass irgendein Regisseur angaben zur Figur und zum Hintergrund macht, damit sie überhaupt die Chance hat sich in die Figur reinzuversetzen?

Bei den meisten Spielen und manchmal auch Zeichentrickfilmen, werden die Rollen tatsaechlich eifnach nur in den kabinen abgelesen mit den Anmerkungen "aufgeregt" "ruhig" etc.
Deutschland hat in den letzten jahrzehnten in der Synchronsprecherbranche sehr stark aufgestockt, da werden die betreffenden Szenen gern mal vorgespielt damit die Sprecher sich in diese Rolle einfuehlen koennen.
Kommt denke ich immer auf das Studio an und wie die Methoden dort sind , und vor allem, wie teuer :)
Abgesaenge auf das Spiel wuerd ich jetzt aber immernoch nicht unterschreiben .
schrieb am

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