Dragon Age: Inquisition: Rollenspiel für die prominente Integration von lesbischen, schwulen, transsexuellen und bisexuellen Charakteren ausgezeichnet - 4Players.de

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3D-Rollenspiel
Entwickler: BioWare
Publisher: Electronic Arts
Release:
20.11.2014
20.11.2014
20.11.2014
20.11.2014
20.11.2014
Test: Dragon Age: Inquisition
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Dragon Age: Inquisition - Rollenspiel für die prominente Integration von lesbischen, schwulen, transsexuellen und bisexuellen Charakteren ausgezeichnet

Dragon Age: Inquisition (Rollenspiel) von Electronic Arts
Dragon Age: Inquisition (Rollenspiel) von Electronic Arts - Bildquelle: Electronic Arts
Dragon Age: Inquisition hat den "Special Recognition Award" für die Darstellung von LGBT-Charakteren (Lesbian, Gay, Bisexual und Transgender; Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transsexualität) von der Non-Profit-Organisation GLAAD (Gay & Lesbian Alliance Against Defamation) verliehen bekommen. Der Medienpreis geht an das Spiel von BioWare, da viele "komplexe und einzigartige LGBT-Charaktere an bedeutsamen Stellen in das Spiel integriert wurden."  

Da Videospiele noch keine eigene Kategorie bei dieser Preisverleihung (typischerweise für Film und Fernsehen) haben, erhält Dragon Age: Inquisition den "Special Recognition Award", der für herausragende Medien-Projekte vorgesehen ist, die in keine der anderen Wettkampfkategorien fallen.

Laut der Organisation seien nicht weniger als ein Drittel der neun (spielbaren) Party-Mitglieder entweder lesbisch, schwul, transsexuell oder bisexuell - abgesehen von weiteren Charakteren in der Spielwelt. Explizit genannt werden Sera, Dorian und Krem, wobei vor allem der vielschichtige Charakter "Iron Bull" von der Organisation gelobt wird.

Wikipedia zu GLAAD: "Eines der sichtbarsten Programme sind die jährlichen vergebenen GLAAD Media Awards. Mit diesen werden Personen und Projekte in den Mainstream-Medien und der Unterhaltungsindustrie der USA ausgezeichnet für ihre faire, sorgfältige, inklusive und positive Darstellung der LGBT-Gesellschaft und jener Belange die ihr Leben beeinflussen."

Quelle: IGN, GLAAD, Wikipedia
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Kommentare

Wigggenz schrieb am
SethSteiner hat geschrieben:Homosexuelle können hier immer noch nicht heiraten, problemlos adoptieren oder Blutspenden. Also ja, es ist notwendig. Von der Situation in anderen Ländern fangen wir besser gar nicht erst an. Nebenbei ist der Nobelpreisvergleich astronomisch weit daneben und auch die Sache mit der Quote ist soviel komplizierter.
Immerhin ist die Ehefrage (hoffentlich) nur noch eine Frage der Zeit. Was die Gleichberechtigung von Homosexuellen angeht, hat das BVerfG in den letzten 2-3 Jahrzehnten gute Arbeit geleistet. Gibt zwar noch Einiges zu tun (Adoption etwa), aber vieles wurde auch schon durchgesetzt (Erbschaftssteuerbegünstigung, Ehegattensplitting etwa). Hier habe ich noch Vertrauen in unsere höchste Gerichtsbarkeit. Hoffentlich kommt man irgendwann auch mal auf die Idee, dass sich eine Lebensgemeinschaft, die sich durch nichts Relevantes von einer verschiedengeschlechtlichen Partnerschaft unterscheidet, auch den gleichen Namen haben muss.
SethSteiner schrieb am
Homosexuelle können hier immer noch nicht heiraten, problemlos adoptieren oder Blutspenden. Also ja, es ist notwendig. Von der Situation in anderen Ländern fangen wir besser gar nicht erst an. Nebenbei ist der Nobelpreisvergleich astronomisch weit daneben und auch die Sache mit der Quote ist soviel komplizierter.
IrbanMutarez schrieb am
So ein Preis hat doch eigentlich nur zur Folge, dass Homosexuelle immer noch nicht gleichbehandelt werden. Mal ehrlich: Bedarf es wirklich einen Preis, weil etwas überaus natürliches und Selbstverständliches dargestellt wird? Die richtige Message wäre, gar nicht erst so ein schwachsinnigen Preis zu verleihen, allein schon um Homnosexualität nicht als etwas "Besonderes" oder "Ungewöhnliches" darzustellen. Ist ja fast so, als würde man einen Nobelpreis speziell für Dunkelhäutige einführen, einfach nur um sie nicht zu ignorieren, aber mit so was schafft man doch nur das Gegenteil von Toleranz.
Auch der Grund warum ich die Frauenquote ablehne: Es soll kein Geschlecht bevorzugt werden, weder das eine noch das andere. Man darf nicht den übertriebenen Fokus auf eine der eigentlich gleichwertigen Seiten nicht damit heiligen, dass diese Seite jahrelang benachteiligt wurde...
johndoe1525641 schrieb am
Hat zwar nichts mit "Dragon Age" zu tun, aber im neuen "Far Cry" bin ich auch durch Zufall an irgendeinem Wasserfall über ein schwules Pärchen gestolpert. Ohne weitere Worte oder sonstiges Heckmeck: einfach völlig unaufdringlich ohne nervige Propaganda gelebtes Schwulsein als Selbstverständlichkeit gezeigt: so soll es sein.
billy coen 80 schrieb am
Da magst du Recht haben, Palpie. Heiligsprechen möchte ich Rosa Luxemburg hier auch nicht. Allerdings waren auch ihre Ansichten nur ein Stück weit den Gegebenheiten ihrer Zeit geschuldet. Eine Zeit, in der ein Bekenntnis zum Kommunismus noch wirklich lebensgefährlich war, wie es ihr Ende und das von Karl Liebknecht letztlich ja auch bewiesen. Da war bei vielen Vordenkern einer solchen Ideologie noch viel stärker der Duktus vorhanden, man könne seine Ziele nur mittels harten Durchgreifens erreichen, weil auch die andere Seite ihren Status Quo mit allen Mitteln verteidigt, eben auch mit Gewalt.
Rosa Luxemburg ist aus heutiger Sicht eh ein sehr ambivalenter Charakter. Manche ihrer Standpunkte sind aus unserer heutigen Sicht mit unseren Lebenserfahrungen einfach nicht mehr mit angemessener Fairness zu beurteilen.
Was man ihr, trotz teils auch sehr radikaler Ansichten, wieder zugute halten muss: sie strebte offensichtlich einen demokratischen Kommunismus an. Zumindest gratulierte sie in einem Schreiben Lenin zu dessen erfolgreicher Revolution, kritisierte aber die von ihm etablierte Parteiendiktatur.
Aber... äh... worum ging es in dem Thread nochmal??? Kommunismus? Rechtsradikalismus? Homosexuelle Charaktere in Videospielen? Langsam verlier ich hier den Überblick über den Off Topic Brei, den ich selbst hier losgetreten hab. Tja, so ist das mit den Geistern, die man rief... :Blauesauge:
schrieb am

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