Dragon Age: Inquisition: EA: "Das bisher erfolgreichste Spiel von BioWare" - 4Players.de

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3D-Rollenspiel
Entwickler: BioWare
Publisher: Electronic Arts
Release:
20.11.2014
20.11.2014
20.11.2014
20.11.2014
20.11.2014
Test: Dragon Age: Inquisition
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Test: Dragon Age: Inquisition
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Dragon Age: Inquisition ist das bisher erfolgreichste Spiel von BioWare

Dragon Age: Inquisition (Rollenspiel) von Electronic Arts
Dragon Age: Inquisition (Rollenspiel) von Electronic Arts - Bildquelle: Electronic Arts
Das Fantasy-Rollenspiel Dragon Age: Inquisition ist der bisher erfolgreichste Titel für BioWare. Das behauptet zumindest Blake Jorgensen, CFO von Electronic Arts, in einer Telefonkonferenz des Publishers und unterstreicht dort, dass die Absatzzahlen zum Verkaufsstart selbst die aller Mass-Effect-Episoden und sogar der Star-Wars-Spiele aus dem Hause BioWare übertroffen hätten.

Dragon Age: Inquisition erschien am 21. November 2014 für PC, 360, PS3, Xbox One und PS4. Genau Verkaufszahlen liegen nicht von EA vor. In unserem Test enttäuschte der "Fantasy-Spielplatz" und bekam eine Wertung von 59%. 

Letztes aktuelles Video: Das Video-Fazit


Quelle: Electronic Arts
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Kommentare

Stalkingwolf schrieb am
Leute die versuchen sich und das was sie tun auf eine andere ebene zu heben. Das machen sie in dem sie alles andere schlecht reden und die Leute welche so etwas spielen persönlich angreifen und herabsetzen. So Leute sollte man einfach ignorieren.
Fuchsmädchen schrieb am
BalphemorVonPunin hat geschrieben:
o0Blueberry0o hat geschrieben:
BalphemorVonPunin hat geschrieben:BalphemorVonPunin hat geschrieben:Hat damit nichts zu tun, sondern daran dass hier im Forum vermehrt erwachsene und intelligente Gamer rumlaufen und diese vermehrt RPGler seit der ersten Generation sind.
Da musste ich grad ein bisschen schmunzeln..
Hat es nicht vielleicht auch damit zu tun, dass hier mittlerweile fast nur noch Leute unterwegs sind, die sich mit der Meinung der Redaktion anfreunden und/ oder identifizieren können? Ich glaub weniger dass es was mit Intelligenz, Alter oder geistiger Reife zu tun hat.. :mrgreen:
"Auch das liegt daran, dass die Tests hier bei 4P sich durch ihre Schreibe, ihren Fokus und die Sichtweise aufs Spiel angenehm vom restlichen Videospielbrei abheben. Luibl und Co. sind halt Großteils Intellektuelle, die Videospiele nicht nur als das sehen was sie vordergründig sind, sondern auch als Kommunikations- und Kunstmedium."
Auch intelligente Menschen, Menschen die sich für Kunst, klassische Literatur, Philosophie usw. interessieren, können durchaus Gefallen an DA:I finden, das versichere ich dir. Es steckt auch absolut kein Widerspruch darin, Baldur Gate, Torment, Arcanum, Gothic I&II mit großer Begeisterung gespielt zu haben und DA:I zu mögen. Bitte versuch es mit deinem "Elitistendenken" anderenorts, BalphemorVonPunin.
LordBen schrieb am
Todesglubsch hat geschrieben:
BalphemorVonPunin hat geschrieben: Ausschließlich textbasierte RPG habe ich hier nicht aufgezählt...Schon klar dass damals die Möglichkeiten (vor allem in finanzieller Hinsicht) nicht so rosig waren um viel Umfang zu bieten. Spaß ist aber nicht automatisch mein Indikator für "Gutes Rollenspiel"..
LordBen hat vermutlich eher die Dungeon Crawler gemeint, dessen Plot im Grunde nur aus "Geh in den Kerker, besieg den bösen Oberhoncho!" bestand. Keine Dialoge, keine interessanten Charaktere, im besten Fall Schalterrätsel - in den ersten Spielen dieser Art nicht einmal das.
Ja! Aber nicht nur Dungeon Crawler, selbst Rollenspiele mit ausgearbeiteter Story kamen ohne viel Text und Dialog aus. Und damit mein ich keine uralt Schinken ohne Grafik, sondern Zeug das Anfang der 90er, also ein paar Jahre vor Baldurs Gate und Co. erschien.
Ich find's nur immer wieder seltsam wenn die Spiele von Bioware als Maßstab genommen und dann von RPGlern der ersten Generation, Veteranen, usw... gesprochen wird.
Alter Sack schrieb am
SethSteiner hat geschrieben:Inwiefern ist es kein Vorzeuge-RPG, wenn man einen vordefinierten Charakter hat, dessen Entwicklung nicht vollkommen frei ist? Einerseits ist das ja bedeutend ehrlicher als einem vorzugaukeln, man wäre ach so frei und dann ist die Interaktivität und die Möglichkeit im Spiel extrem limitiert und andererseits gibt es ja viele verschiedene Arten von Rollenspielen, The Witcher steht dabei nicht in einer Tradition von Pen&Paper Spielen, wie es eben Baldurs Gate und letztendlich auch Dragon Age ist, bei dem man sich direkt auf zuvor genanntes bezogen hat und dementsprechend natürlich auch eine andere Erwartungshaltung und einen anderen Anspruch herausfordert.
Baldurs Gate war noch vom Regelwerk Pen & Paper aber selbst das gabs ohne Ende Hol und Bringquests und andere total simple Nebenquests obwohl man die Tochter/Sohn eines Gottes war :D . Dragon Age hatte mit Pen und Paper von Anfang an nicht mehr viel zu tun. Auch nicht in traditioneller Hinsicht. Das einzigst neue heutzutage ist der Sammelwahn. Sinnlose Hol und Bringquests sowie sonstigen sinnlosen Nebenquests gibts seid Anbeginn der digitalen Rollenspiele. Und das man sich den Mund fusselig labert mit teils bescheuerten Dialogen die ohne Ende gestreckt werden ... naja das ist Biowares Steckenpferd und diese Tradition geht bei DA:I weiter. Da war man sogar bei BG noch sparsamer was das anging. Der große Kritikpunkt für mich an DA:I (und ich spiel das Spiel echt gern) ist das man sich hier den typischen Biowarewolf quatscht und man mal wieder nicht unterscheiden kann was wichtig ist und was nicht und wann man am besten mit wem quasseln sollte und das einmal getätigte Dialoge wegfallen.
SethSteiner schrieb am
Inwiefern ist es kein Vorzeuge-RPG, wenn man einen vordefinierten Charakter hat, dessen Entwicklung nicht vollkommen frei ist? Einerseits ist das ja bedeutend ehrlicher als einem vorzugaukeln, man wäre ach so frei und dann ist die Interaktivität und die Möglichkeit im Spiel extrem limitiert und andererseits gibt es ja viele verschiedene Arten von Rollenspielen, The Witcher steht dabei nicht in einer Tradition von Pen&Paper Spielen, wie es eben Baldurs Gate und letztendlich auch Dragon Age ist, bei dem man sich direkt auf zuvor genanntes bezogen hat und dementsprechend natürlich auch eine andere Erwartungshaltung und einen anderen Anspruch herausfordert.
schrieb am

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