Dragon Age: Inquisition: Neunter Patch im Vorfeld der Erweiterung The Descent - 4Players.de

4Players.de Das Spielemagazin. Kritisch. Ehrlich. Aktuell. 4Players.de Das Spielemagazin. Kritisch. Ehrlich. Aktuell.
3D-Rollenspiel
Entwickler: BioWare
Publisher: Electronic Arts
Release:
20.11.2014
20.11.2014
20.11.2014
20.11.2014
20.11.2014
Test: Dragon Age: Inquisition
54
Test: Dragon Age: Inquisition
59
Test: Dragon Age: Inquisition
54
Test: Dragon Age: Inquisition
59
Test: Dragon Age: Inquisition
59
Jetzt kaufen ab 12,00€ bei

Leserwertung: 70% [16]

Wie findest Du das Spiel?

Spielinfo Bilder Videos

Schnäppchen-Angebote

Stellenmarkt Jobbörse Jobware

Nachrichten

Folge uns

       

Dragon Age: Inquisition - Neunter Patch im Vorfeld der Erweiterung The Descent

Dragon Age: Inquisition (Rollenspiel) von Electronic Arts
Dragon Age: Inquisition (Rollenspiel) von Electronic Arts - Bildquelle: Electronic Arts
Im Vorfeld der Veröffentlichung der Erweiterung "The Descent" (11. August) erscheint der neunte Patch für Dragon Age: Inquisition. Das Update fügt mit "Pala" einen neuen Multiplayer-Charakter hinzu, der kein Paladin ist, sondern ein Zwerg-Krieger.

Change-Log:
  • Wurden die Optionen einer Kategorie zurückgesetzt, konnte es vorkommen, dass dadurch auch der Schwierigkeitsgrad des Spiels zurückgesetzt wurde. Dieses Problem wurde behoben.
  • Im Multiplayermodus konnte es vorkommen, dass Tränke verbraucht wurden, wenn der Zielmodus aufgerufen und wieder verlassen wurde. Dieses Problem wurde behoben.
  • Im Multiplayermodus konnte es vorkommen, dass das Kopfteil des Yavanalis-Stabes nicht angezeigt wurde. Dieses Problem wurde behoben.
  • Im Multiplayermodus wurde eine Schnellzugriffstaste für "Verwerten" hinzugefügt.
  • Das Problem, dass einige lokalisierte Texte nicht in die entsprechenden Anzeigebereiche passten, wurde behoben.
  • Ein Problem wurde behoben, das im Multiplayermodus zur Verdoppelung von EP und anderen Werten führen konnte.
  • [PC] Ein Problem wurde behoben, das bei Verwendung von AMD Crossfire-Dual-GPUs und Mantle zu einem flackernden Bildschirm führen konnte.
  • [Xbox One] Ein unnötiges "Online-Verbindung"-Popup beim Start des Spiels wurde korrigiert.
  • [PS4] Im Multiplayermodus konnte es vorkommen, dass das Spiel nicht mehr reagiert hat, wenn beim Beitritt zu einer vollen Multiplayer-Sitzung die Verbindung abgebrochen ist. Dieses Problem wurde behoben.

Letztes aktuelles Video: The Descent-DLC


Quelle: EA, BioWare
Dragon Age: Inquisition
ab 12,00€ bei

Kommentare

Nerix schrieb am
Da DA:I hier gerade wieder aktuell ist als kleine Ergänzung eine Zusammenfassung meines Spieldurchgangs (Achtung: Storyspoiler, inkl. der letzten Zwischensequenzen des Spiels):
https://www.youtube.com/watch?v=kP5zImhVu40
Inhalt: Gameplay malerischer Schauplätze, Dialoge, Kampfszenen und viele Zwischensequenzen, verteilt über den Spielverlauf (in mehr oder weniger chronologischer Reihenfolge)
Jankiesnnae schrieb am
Falagar hat geschrieben:
Jankiesnnae hat geschrieben:
Hab da mal nen cooles Video von Gamespot gesehen wo deutlich erklärt wird warum einige Open Worlds wie Witcher.. GTA .. RDR .. Skyrim so gut sind und andere Wie Watch Dogs.. Dragon AGE I.. FarCry 4 etc so schlecht.. Teilweise ist auch so das man bei ersteren denkt das ist eine reale Welt die schon existiert hat bevor ich sie als Spieler betrete und noch lange existiert nachdem ich es längst wieder verlassen habe. Während bei letzteren die Welt einen so vorkommt als wäre sie nur für den Spieler erschaffen.
Also so toll war die Open World in WitcherIII auch nicht wirklich - ich hab beide Spiele gut 200 Stunden jeweils auch gespielt und hab den eigentlichen Unterschied der World nicht wirklich erkannt (jetzt auch mit zeitlichem Abstand betrachtet).
Die Witcher 3 World war auch nichts groß anderes als fest definierte Orte mit fest definiertem Monsterspawn und teilweisen randomisiertem, aber fast immer unbrauchbarem Loot, das sowieso jeder auf irgendein Schoolgear in der Regel aus ist. Dazu dauerhafter Einsatz der Hexersinne, was wiederum auch nichts anderes ist als das DA:I Echolot. Nebenquests waren sicherlich besser als in DA:I, wobei diese auch grad in der hexeraufträgen am Ende nur noch repetiv sind - Monster kommt, tötet irgendwelche Leute - Hexersinne einsetzen - Monster finden und töten - Belohnung einsacken.
Story und Charaktere (vor allem die Glaubwürdigkeit) habens natürlich absolut rausgerissen. Ich will auch Witcher gar nicht schlecht reden -es ist eh alles Jammern auf hohem Niveau, nur seh ich auch den Grund für diese massive Wertungsdifferenz von massiven Hochjubeln (TW3) zum eigentlich bösen Verriss (DA:I) in dieser Deutlichkeit halt auch nicht.
Bin absolut nicht deiner Meinung. Natürlich sind die Orte fest definiert wie soll es sonst sein Zufallsgeneriert ? Die Welt fühlt sich...
Falagar schrieb am
Jankiesnnae hat geschrieben:
Hab da mal nen cooles Video von Gamespot gesehen wo deutlich erklärt wird warum einige Open Worlds wie Witcher.. GTA .. RDR .. Skyrim so gut sind und andere Wie Watch Dogs.. Dragon AGE I.. FarCry 4 etc so schlecht.. Teilweise ist auch so das man bei ersteren denkt das ist eine reale Welt die schon existiert hat bevor ich sie als Spieler betrete und noch lange existiert nachdem ich es längst wieder verlassen habe. Während bei letzteren die Welt einen so vorkommt als wäre sie nur für den Spieler erschaffen.
Also so toll war die Open World in WitcherIII auch nicht wirklich - ich hab beide Spiele gut 200 Stunden jeweils auch gespielt und hab den eigentlichen Unterschied der World nicht wirklich erkannt (jetzt auch mit zeitlichem Abstand betrachtet).
Die Witcher 3 World war auch nichts groß anderes als fest definierte Orte mit fest definiertem Monsterspawn und teilweisen randomisiertem, aber fast immer unbrauchbarem Loot, das sowieso jeder auf irgendein Schoolgear in der Regel aus ist. Dazu dauerhafter Einsatz der Hexersinne, was wiederum auch nichts anderes ist als das DA:I Echolot. Nebenquests waren sicherlich besser als in DA:I, wobei diese auch grad in der hexeraufträgen am Ende nur noch repetiv sind - Monster kommt, tötet irgendwelche Leute - Hexersinne einsetzen - Monster finden und töten - Belohnung einsacken.
Story und Charaktere (vor allem die Glaubwürdigkeit) habens natürlich absolut rausgerissen. Ich will auch Witcher gar nicht schlecht reden -es ist eh alles Jammern auf hohem Niveau, nur seh ich auch den Grund für diese massive Wertungsdifferenz von massiven Hochjubeln (TW3) zum eigentlich bösen Verriss (DA:I) in dieser Deutlichkeit halt auch nicht.
frostbeast schrieb am
Beim zweiten Durchspielen gleich mal mit nem Memory Hack die Splitter hochgestellt. Ohne die einsammeln zu müssen, spart gleich eine extreme Menge Zeit
Jankiesnnae schrieb am
LePie hat geschrieben:Modern ist es, aber es fühlt sich wiederum nicht unbedingt an wie ein Singleplayer-MMO, bei dem sich (auch iwie MMO-typisch) Questobjekte erst mit Abschluss der Quest inklusive "Sonar"-Suche in der Landschaft materialisieren.
Jop klar. Aber wer möchte den MMO Elemente in einen SP RPG ? Macht es ehrlich jemanden Spaß 70 Scherben einzusammeln ? Mir raubt das jede Glaubwürdigkeit der Welt und ihm geht es wohl genauso.
Hab da mal nen cooles Video von Gamespot gesehen wo deutlich erklärt wird warum einige Open Worlds wie Witcher.. GTA .. RDR .. Skyrim so gut sind und andere Wie Watch Dogs.. Dragon AGE I.. FarCry 4 etc so schlecht.. Teilweise ist auch so das man bei ersteren denkt das ist eine reale Welt die schon existiert hat bevor ich sie als Spieler betrete und noch lange existiert nachdem ich es längst wieder verlassen habe. Während bei letzteren die Welt einen so vorkommt als wäre sie nur für den Spieler erschaffen.
schrieb am

Facebook

Google+