Star Citizen
Simulation
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Star Citizen: Endspurt und fast alle Ziele erreicht

Star Citizen (Simulation) von Roberts Space Industries
Bildquelle: Roberts Space Industries
Noch knapp 30 Stunden lang kann man sich an der Finanzierung von Star Citizen bei Kickstarter oder auf der offiziellen Website beteiligen. Momentan sind für die Entwicklung des Weltraumspiels von Chris Roberts fast 4,6 Mio. Dollar zusammengekommen - das ursprüngliche Ziel lag bei 2 Mio.

Somit wurden auch die letzten "Stretch Goals" erreicht:
  • Cockpit-Dekorationen und "Boarding Operations" (3,5 Mio.)
  • Ein weiteres Raumschiff im Spiel (3,75 Mio.)
  • Kostenlose Mod-Tools, 45 Missionen in der Kampagne "Squadron 42", mehr Story, 50 Sternensysteme und ein weiteres Raumschiff für das persistente Universum (4 Mio.) 
  • 60 Sternensysteme bei der Veröffentlichung, größtes spielbares Schiff "Kreuzer" und alle zusätzlichen Kickstarter-Ziele wie "Extended Hardcore Flight Sim Controller Support", Zerstörer als Raumschiff und neue Alien-Rasse "The Kr'tak" (4,5 Mio.).


Kickstarter-Ziele im Überblick:

(Quelle: Kickstarter)

Sollte bis zum Ende des Finanzierungszeitraums noch die 5 Mio.-Marke erreicht werden, wird es eine Tablet-App (für News, Inventar und Missionen) geben sowie insgesamt 50 Missionen für die Kampagne "Squadron 42" plus einen aus Wing Commander bekannten Sprecher. Außerdem soll das persistente Universum auf 70 Sternensysteme anwachsen - wie bei Privateer. Last but not least wird einen weiteren Basistyp geben und zwar ein "Alien Wrack".

Das anstehende Stretch Goal:

Laut Angaben des Designers befindet sich das Spiel seit 12 Monaten in Arbeit. Neben Highend-Grafik wollen die Entwickler mit einem Budget von knapp 12 Mio. Dollar eine umfangreiche Story bieten. Um das Projekt fertigzustellen, will man aber Crowdfunding über die hauseigene Webseite bemühen. Derzeit rechnet das Team damit, dass das auf einer modifizierten CryEngine 3.0 fußende Spiel in ca. zwei Jahren fertig sein soll. Wer das Unterfangen finanziell unterstützt, wird aber den üblichen Gepflogenheiten entsprechend schon früher mittesten dürfen. Vermutlich in einem Jahr soll der Multiplayer-Build stehen.

Star Citizen soll eine Kampagne bieten, die offline gespielt werden kann - online darf man dann ein großes Universum erkunden und erschließen und in Instanzen gemeinsam mit oder gegen Freunde antreten. Roberts bestätigt auch: Das Spiel ist weder Free-to-play noch abo-basiert, sondern wird einfach verkauft. Allerdings soll es auch Items geben, die man für In-Game-Währung erwerben kann. Die kann man sich wohl verdienen, aber auch gegen echtes Geld erhalten.
Quelle: RSI

Kommentare

  • Ich habe 60$ rausgehauen, bin Gold Ticket Besitzer, und bekomme für die 60$ ZWEI digitale Scout Lizenzen inklusive Raumschiff, Startcredits, Alpha und Beta Zugang. 30$ für so ein Game mit garantiertem Alpha und Beta Zugang. JAWOHL das ist FAIR...egal ob es schon existiert oder nicht...langfristige  [...] Ich habe 60$ rausgehauen, bin Gold Ticket Besitzer, und bekomme für die 60$ ZWEI digitale Scout Lizenzen inklusive Raumschiff, Startcredits, Alpha und Beta Zugang. 30$ für so ein Game mit garantiertem Alpha und Beta Zugang. JAWOHL das ist FAIR...egal ob es schon existiert oder nicht...langfristige Pre-Orders sind ja im Endeffekt auch nichts anderes...man bezahlt im voraus und weiss nicht was man am Ende bekommt....mit dem feinen Unterschied dass ich meine SC Lizenzen VERBIMMELN kann und nicht an irgendein KACK DRM gebunden bin. Hätte die X Serie ENDLICH Multiplayer bekommen und hätten die auf Kickstarter dafür angefragt...da hätte ich auch bezahlt...leider ist EGOSOFT nicht willens ihr Produkt auf die nächste Ebene zu heben...Schade drum X3 +TC war zwar geil aber nur durch erheblichen Eigenaufwand in ein wirklich würdiges Spiel zu modden, unendlich viel über scripts lesen und scripts installieren und sich mit massiv vielen Bugs rumzuschlagen....und wenn man einmal raus aus der Materie ist ...dann ist es ein Graus sich da wieder einzufinden...und da diese game leider die Eigenheit hatte dass das eigene Universum schleichend der Bugseuche verfiel (und somit ein einfaches Laden eines vorherigen Spielstands nicht mal grade eben die Lösung war) habe ich auch X3 samt eigener Flotte, mehreren Capital Ships und riesigen Factory Complexes samt Tubes wieder eingemottet. EVE kostet Geld monatlich. Ich hatte es mal ein halbes Jahr oder so...und der Frustfaktor war so gewaltig dass ich nach dem x-ten Safe Space Gank in dem man mich durch miese Tricks in den Kampfmodus versetzt hat mein Schiff für dass ich Monate lang gesalvaged und trainiert hatte kaputt war ...egal...ausgemacht und nie wieder angepackt...ist sicher ein super spiel ...aber ich hab eh schon viel zu viel ZEit meiens Lebens am PC verbracht...und EVE ist der brutalste Zeitfresser ..viel schlimmer als jedes andere MMO was ich gespielt habe. Ich hoffe das SC das beste aus allen Welten vereinen wird...samt OPULENTER megagraifk..ja ich bekenne michdazu ich bin eine Grafikhure
  • Zuallererst: ja ich habe auch gespendet ! und ich finde es nicht schlimm Geld für etwas auszugeben das man gut findet auch wenn es ein Risiko ist. Um ein Spiel zu entwickeln braucht man nun mal Geld. Punkt aus! Jetzt hat man 2 Möglichkeiten: 1. die althergebrachte Publisher Option, welche sich  [...] Zuallererst: ja ich habe auch gespendet ! und ich finde es nicht schlimm Geld für etwas auszugeben das man gut findet auch wenn es ein Risiko ist. Um ein Spiel zu entwickeln braucht man nun mal Geld. Punkt aus! Jetzt hat man 2 Möglichkeiten: 1. die althergebrachte Publisher Option, welche sich aber seit vielen Jahren in die falsche Richtung bewegt (ich glaube über weichgespülte Inhalte, Multiplattformgrafik etc pp. muss ich mich nicht mehr auslassen jedem Gamer sollten die Nachteile mittlerweile bewusst sein es sei denn man steht auf Hirn aus und nicht mehr tun als die linke Maustaste klicken, oder das Äquivalent auf dem Controller) 2. die relativ neue Crowdfunding Option, d.h. man lässt den Publisher außen vor und wendet sich direkt an die Community also die Leute mit denen man letztendlich Geld verdienen will und arbeitet nach ihren Vorstellungen und wünschen und natürlich mit ihrem Geld Der "Pledger" oder auch Spender trägt natürlich ein Risiko ob der Gamedesigner auch das liefern kann was er vorher Versprochen hat, jedoch ist dieses Risiko für den einzelnen selbst abzuwägen (garnicht spenden, wenig spenden, mehr spenden, je nachdem wie viel Geld man hat und ausgeben kann bzw. möchte) Auch das es mehr Schiffe, Systeme, etc. für mehr Geld gibt finde ich nicht verwunderlich denn mit mehr Geld kann der Gamedesigner natürlich mehr Programmierer einstellen, größere Büros mieten usw. um mehr Sachen im Selben Zeitraum zu erreichen. Am Ende möchte ich noch Sagen das ich den Weg weg vom Publisher und hin zu den Spielern als einen guten Schritt empfinde, da man ja leider sieht wie es mit den Spielen bergab geht seit dem die Publisher nur noch auf Massentauglichkeit und Absatzzahlen hin arbeiten.
  • Ich gratuliere mal einfach allen Spendern und vor allen den Entwicklern zu dieser unglaublichen Summe. Ich habe zur Feier des Tages mal Freespace 2 ausgegraben um die Renaissance der Weltraumspiele zu würdigen.

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