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Star Citizen: Einzelpreise für Squadron 42 und Star Citizen stehen fest; Free-Fly-Woche verlängert

Star Citizen (Simulation) von Cloud Imperium Games
Star Citizen (Simulation) von Cloud Imperium Games - Bildquelle: Cloud Imperium Games
Ab dem 14. Februar 2016 werden Star Citizen (persistentes Online-Universum) und Squadron 42 (Einzelspieler-Story-Kampagne) nicht länger zusammen in einem Paket verkauft (wir berichteten). Bereits gekaufte Pakete (Kickstarter oder RSI/CIG) sind von der Änderung nicht betroffenen. Sowohl Star Citizen als auch Squadron 42 werden nach der Trennung jeweils 45 Dollar kosten, dies gaben die Entwickler im Liveblog "Reverse the Verse" bekannt. Besitzt man eines der Spiele, wird der jeweils andere Titel zusätzlich 15 Dollar kosten. Kauft man also zunächst Squadron 42 für 45 Dollar, muss man als Upgrade für Star Citizen noch 15 Dollar hinzu zahlen. Beide Titel zusammen kosten demnach bald 60 Dollar. Die bisher günstigsten Pakete mit beiden Komponenten kosten momentan 53,55 Dollar (48,73 Euro).

Darüber hinaus wurde die "Free Fly Woche" bis zum 14. Februar 2016 verlängert. Die aktuelle Alpha-Version kann bis dahin von allen interessierten Spielern kostenlos ausprobiert werden. Aktuell haben 1.256.777 Spieler insgesamt 107.612.511 Dollar für das Weltraumspiel von Chris Roberts zusammengetragen.

Letztes aktuelles Video: Squadron 42 Behind the Scenes - Gillian Anderson


Quelle: Imperial News Network

Kommentare

Sir Richfield schrieb am
Da schließt sich dann der Kreis zum auslösenden Post: Ich suche mir andere Software. ;)
(Disclosure: Als Dienstleister geht das nicht immer, weshalb ich meine Kunden nur noch nach Fluchfrequenz beurteile.)
bKb schrieb am
Sir Richfield hat geschrieben:Und dann baut man den Anspruch in Videospielen runter und nimmt sinnvolle Features aus Produktivsoftware.

Das kommt auf die Software und die Marktorientierung an. Ich mache keinem Spielehersteller einen Vorwurf, wenn er massenoroentiert handelt, aber ich muss es ja nicht kaufen.
Es gibt bis dato noch mehr als genug Spiele für mich.
Sir Richfield schrieb am
bKb hat geschrieben:Das klingt verschwörerisch.

So war es in diesem Kontext allerdings nicht gemeint, bitte verzeih die Unklarheit.
Meistens geht es darum, wie die Software genutzt wird. Wo der Benutzer Probleme hat und was er gerne macht bzw. wie er die Software nutzt.

Genau. Und dann nimmt man an, dass die Zahlen der 90% Nutzer ja korrekt sein müssen, ohne darauf zu achten, wie diese Zahlen zusammenkommen.
Und dann baut man den Anspruch in Videospielen runter und nimmt sinnvolle Features aus Produktivsoftware.
bKb schrieb am
Sir Richfield hat geschrieben:
bKb hat geschrieben:Was aber die Leute generell mit unserer Software anfangen, ist für zukünftige Entwicklungen sehr interessant und aufschlussreich.

Für mich als Endverbraucher ist noch interessanter, welche Schlüsse aus diesen Daten gezogen werden.
Meist sind es welche, die mich nach anderer Software suchen lassen.

Das klingt verschwörerisch. Meistens geht es darum, wie die Software genutzt wird. Wo der Benutzer Probleme hat und was er gerne macht bzw. wie er die Software nutzt.
Sir Richfield schrieb am
bKb hat geschrieben:Was aber die Leute generell mit unserer Software anfangen, ist für zukünftige Entwicklungen sehr interessant und aufschlussreich.

Für mich als Endverbraucher ist noch interessanter, welche Schlüsse aus diesen Daten gezogen werden.
Meist sind es welche, die mich nach anderer Software suchen lassen.
schrieb am

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