Metal Gear Solid 5: The Phantom Pain: Missionen nur in begrenzten Arealen - 4Players.de

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Stealth-Action
Entwickler: Kojima Productions
Publisher: Konami
Release:
01.09.2015
01.09.2015
01.09.2015
01.09.2015
01.09.2015
Vorschau: Metal Gear Solid 5: The Phantom Pain
 
 
Test: Metal Gear Solid 5: The Phantom Pain
83

“Spielerisch sicher das beste Metal Gear, doch hinsichtlich Story, Missionsdesign und Regie enttäuscht Snakes Einsatz auf einem hohem Niveau.”

Vorschau: Metal Gear Solid 5: The Phantom Pain
 
 
Test: Metal Gear Solid 5: The Phantom Pain
83

“Spielerisch sicher das beste Metal Gear, doch hinsichtlich Story, Missionsdesign und Regie enttäuscht Snakes Einsatz auf einem hohem Niveau. ”

Test: Metal Gear Solid 5: The Phantom Pain
83

“Spielerisch sicher das beste Metal Gear, doch hinsichtlich Story, Missionsdesign und Regie enttäuscht Snakes Einsatz auf einem hohem Niveau.”

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Metal Gear Solid 5: The Phantom Pain: Missionen nur in begrenzten Arealen

Metal Gear Solid 5: The Phantom Pain (Action) von Konami
Metal Gear Solid 5: The Phantom Pain (Action) von Konami - Bildquelle: Konami
Metal Gear Solid 5: The Phantom Pain wird zwar bekanntlich eine große offene Welt zum Erkunden bieten, doch sobald man eine Mission akzeptiert, wird das Areal künstlich beschränkt. Nach einem Bericht von Metal Gear Informers (via VG247) gilt der Auftrag als gescheitert, sobald man die vorgegebenen Grenzen übertritt oder Missionsziele auf die lange Bank schiebt.

Während beim Prolog Ground Zeroes die Missionen noch innerhalb eines Auswahlmenüs zur Verfügung gestellt wurden, sollen sie hier beim Erforschen der offenen Welt angeboten und von dort aus gestartet werden. Zudem wird es wohl zahlreiche Nebenaufträge und andere Aktivitäten geben, denen man in der Welt nachgehen kann.

Metal Gear Solid 5: The Phantom Pain soll im ersten Quartal 2015 für PS3, 360, PS4, Xbox One und den PC erscheinen.

Letztes aktuelles Video: TGS-Trailer 2014 Quiet und Snake englisch


Kommentare

Tiger_Ger schrieb am
Dieser Splitter in seinem Kopf und sein mechanischer Arm widern mich so sehr an, dass ich es einfach nicht ausstehen kann und nicht spielen werde...
DasDunkleBrotinMir schrieb am
Habe gehofft das es so kommen wird war aber eigentlich auch ganz klar man sollte sich das ganze wie bei Watchdogs vorstellen ein Open-World Spiel wo die Mission wie "Infiltriere Gangster Versteck" in einem begrenzten Areal stattfand.
Das ermöglicht viele Sidequests und andere Aufgaben wer MG Peace Walker gespielt hat weiß was auf uns zukommt.
Drano schrieb am
Eridrael hat geschrieben:Also....doch keine wirkliche Open World?^^

Doch Open World, aber mit "Mission Failed" wenn du dich nicht rechtzeitig drum kümmerst.
Macht meiner Meinung nach auch Sinn.
M: "Snake, du musst umgehend nach Afghanistan diesen Atomraketenstart verhindern!"
3 Wochen später
M: "Snake, die Atomrakete wurde schon vor über 2 Wochen gezündet, was ist passiert?"
S: "Sorry, ich wollte unbedingt alle Nebenaufgaben zuerst erledigen."
FISSION MAILED
CONTINENT
EMIT

S: "Kann ich diese Mission wenigstens nochmals starten?"
M: "Von mir aus..."
greenelve schrieb am
Ganz normal. Begrenzte Zonen ermöglichen den Entwicklern die Missionen besser zu designen, da Spieler nicht herumlaufen und einfach von hinten ans Ziel gelangen können wie sie wollen. Es darf nur nicht zu radikal eingeschränkt sein, sonst fällt es unlogisch und negativ auf. Ja, ich schaue auf dich, Mordors Schatten.
Durch ein Zeitlimit werden die Missionen natürlicher, da sie nicht per Tastendruck abgebrochen werden müssen. Wenn man nichts macht, geht alles seinen natürlichen Gang.
Ein weiteres Open World Spiel, an dessen Ende zusammengefasst wird, inwieweit es das Genre weiterbringt.
schrieb am

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