Mass Effect: Andromeda: Allerlei Gerüchte über Story, Szenario, Missionen und Dialoge des Sci-Fi-Rollenspiels von BioWare - 4Players.de

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3D-Rollenspiel
Entwickler: BioWare Montreal
Publisher: Electronic Arts
Release:
23.03.2017
23.03.2017
23.03.2017
23.03.2017
Vorschau: Mass Effect: Andromeda
 
 
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Mass Effect 4: Allerlei Gerüchte über Story, Szenario, Missionen und Dialoge

Mass Effect: Andromeda (Rollenspiel) von Electronic Arts
Mass Effect: Andromeda (Rollenspiel) von Electronic Arts - Bildquelle: Electronic Arts
Bei Reddit und NeoGAF sind zahlreiche vermeintliche Details zu Mass Effect 4 aufgetaucht, die wiederum auf einer Umfrage basieren, die BioWare im vergangenen Monat durchgeführt haben soll. Auf gleiche Art und Weise kam übrigens auch der Hintergrund zu Dragon Age Inquisition vor eineinhalb Jahren ans Tageslicht. Trotz dieser Indizien handelt es sich bei den folgenden Details um unbestätigte Gerüchte ...

Mass Effect 4 spielt im Helius-Cluster der Andromeda-Galaxie - weit entfernt von Shepard und den Ereignissen in Mass Effect 3. Man übernimmt die Rolle eines "Pathfinders" (Kundschafters), der eine Expedition anführt, um eine neue Heimat für die Menschheit zu finden. Dabei soll man Ressourcen auf "ungezähmten Welten" sammeln und Kolonien errichten können, während "Halsabschneider" und feindliche Aliens überall lauern. Zudem soll man Überreste einer alten außerirdischen Rasse (Remnant) finden, die ihre Technologien zurückgelassen haben. Diese Technologien zu finden und zu entschlüsseln sei eine der zentralen Aufgaben im Spiel. Hierzu müssen Monolithen gefunden werden, die bei der Aktivierung auf der Planetenoberfläche ein automatisiertes Verteidigungssystem mit Drohnen und Robotern auslösen. Dort erhält man außerdem "Star Keys", die für weitere Herausforderungen gebraucht werden.

Generell soll man Hunderte von Sonnensystemen erforschen (das Vierfache von Mass Effect 3) und je nach (diplomatischer) Lage auch kolonisieren können. Dort werden dann Ressourcen gesammelt sowie Schiff, Crew (maximal sieben Mitglieder) und Ausrüstung verbessert. Wie in den Vorgängern wird man zwei Charaktere mit auf die Missionen nehmen können und auch Loyalitätsmissionen pro Mitstreiter sind wieder mit von der Partie. Des Weiteren soll man zusätzliche Kontrolle über die Gespräche und die "bedeutsamen" Entscheidungen haben. Es ist die Rede davon, dass man Gespräche unterbrechen oder währenddessen physische Aktionen durchführen kann, wie z.B. das Ziehen einer Waffe, um das Öffnen einer Tür zu erzwingen, anstatt über die Türöffnung nur zu sprechen.

Mit dem Raumschiff, das sich mit Ausrüstung (Schilde, Antrieb etc.) und Fotos von den Missionen individualisieren lässt, fliegt man zwischen den Sonnensystemen hin und her. Wobei der Übergang vom Weltraum zur Planetenoberfläche (Erforschung via Mako oder zu Fuß) nahtlos sein soll. Und wenn man einen Planeten gefunden hat, der menschliches Leben ermöglicht, können dort Kolonien gegründet werden, die wiederum einen bestimmten Bonus einbringen. Auf diesen Stützpunkten könnt ihr (computergesteuerte) Söldner rekrutieren und diese auf Missionen wie "Artefakt bergen" oder "Kolonie verteidigen" schicken, die Ressourcen und Erfahrungspunkte für das Team versprechen. Diese "Strike-Team-Missionen" können auch aktiv gespielt werden und werden dann zu "Active-Strike-Team-Missionen", die man mit seinen Crew-Mitgliedern oder kooperativ mit Freunden spielen kann. Apropos Multiplayer: Einen Horde-Modus für vier Spieler soll es wie in Mass Effect 3 ebenfalls geben.

Letztes aktuelles Video: E3-Trailer


Quelle: NeoGAF, Reddit, Gemtasu, VG247
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Kommentare

Euthydemos schrieb am
icon hat geschrieben:Wenn es unbestätigte Gerüchte sind - gibt es da auch bestätigte Gerüchte?
Und ist es dann überhaupt noch ein Gerücht, wenn es bestätigt wurde?
:waah:
Es ist nur dann kein Gerücht mehr, wenn die Bestätigung von EA bzw. Bioware kommt oder man sich selbst überzeugt hat. Ein bestätigtes Gerücht ist es dann, wenn man es von mindestens zwei anderen (und einigermaßen glaubwürdigen) Quellen gehört oder gelesen hat. :mrgreen:
In der Sache selbst ist mein Bedarf an Spielzeitstreckern nach 150 Stunden Inquisition erst einmal gedeckt. Und falls das wieder vergeht bleibt mir ja ein zweiter Durchlauf.
icon schrieb am
Wenn es unbestätigte Gerüchte sind - gibt es da auch bestätigte Gerüchte?
Und ist es dann überhaupt noch ein Gerücht, wenn es bestätigt wurde?
:waah:
maho76 schrieb am
Der nächste Effekt ist auch, man hat dann einfach mehr Zeit mit dem Spiel verbracht, da wirken die 50-60? dann auch nicht mehr so teuer.
das ist dann die von mir erwähnte pappkarotte, eine künstlich eingerichtete Rechtfertigung der spielzeitstreckung ohne irgendeinen sinn und zweck für das spiel selbst oder die geschichte oder den Charakter, eingerichtet nur damit die marketingabteilung irgendwas von "wiederspielwert" plappern kann, auf die billigste art und weise implementiert ähnlich den schon vorab vom Hersteller künstlich angelegten topscores in arcadespielen die nur dafür da sind das spielerego dahingehend zu pushen ganz ohne contest unbedingt vorne im ranking zu stehen. :)
wäre was anderes wenn die trophy ingame irgendwas freischalten würde oder etwas bewirken würde. tut sie aber nicht, so ist es nur eine billigste marketingstrategie für einen weiteren feelgood-kopftätschelmoment beim spieler ohne irgendeinen aufwand dafür betreiben zu müssen, da reichen schon die share-button-Facebook-twitter-steam-psplus-xyz-systeme um sich mit trophy präsentieren zu können als motivation. Billiger geht's halt nicht mehr.
p.s.: das mit der Waffel am kopf war nicht an dich persönlich gerichtet, nur ein ausdruck meines Unverständnisses ob der Thematik. wenns ingame wenigstens ne krone geben würde oder sowas.^^
Solidus Snake schrieb am
@Freakstyles Wenn ich ganz ehrlich bin weiß ich da selbst nicht. Eventuell hat das damit zu tun ein Spiel auf 100% zu bringen. Oder aber um Zeit totzuschlagen. Manchmal juckt es auch einfach in den Fingern. Ich hole auch nur Platin die Eine Schwierigkeit von maximal 6 von 10 haben. Alles andere frustet mich einfach zu sehr. Der nächste Effekt ist auch, man hat dann einfach mehr Zeit mit dem Spiel verbracht, da wirken die 50-60? dann auch nicht mehr so teuer. Natürlich gab es für mich auch immer momente wo ich es sein gelassen habe oder wie bei Farcry 2, wo die Trophies verbuggt sind.
Sun7dance schrieb am
Solidus Snake hat geschrieben:@Sun7dance Aber was ist für dich dann Openworld?
Das gute bei GTA5 ist ja dennoch das du durchaus nicht allzu strenge Wege nehmen musst. Oftmals musst du ja selbst bei Verfolgungsjagden durchaus andere Routen nehmen. Bei AC sehe ich das Problem, das man durch die "optionalen Ziele" um die Platin zu erreichen doch recht wieder engeschränkt. Ich finde schon das man die Serien Openworld nennen kann, lediglich die Reihenfolge zum Abarbeiten ist allerdings linearer.
Ich würde z.b. trotz kleiner Karte Metal Gear Solid Ground Zeros auch als Openworld bezeichnen, weil ich mir ja selbst die Route zum Ziel gestalten kann. Also so streng würde ich das nicht sehen. Openworld Spiele mit nicht linearer Story sind entweder recht selten oder beziehen sich z.b. Auf Truckersimulationen, also da wo du selbst planen kannst, welche Aufgabe du als nächstes angehen möchtest.
Ich habe da einfach ein eigenes Empfinden.
Open World bedeutet für mich, dass ich während den Missionen der Hauptstory nicht aus der eigentlichen Welt herausgerissen werde.
Entscheidet man sich bei AC oder GTA für eine Hauptmission, verschwindet die freie Welt und ich tauche ab in ein lineares und geskriptetes Konstrukt.
Das letzte wahre Open World Spiel für mich persönlich , welches ich auch selber gespielt habe, ist Gothic 3. (Bitte keine Diskussion starten, ob der Qualität dieses Spiels!)
Die Welt in von Anfang an da und man wird selbst während den Quests zu nichts gezwungen! Die Illusion, ein Teil dieser Welt zu sein, bleibt also stets erhalten. Dazu sind Nebenquests häufig viel besser in die Hauptstory integriert, also kein Abgrasen!
Two Worlds 1 und Risen könnte man noch dazu zählen.
Das ist aber nur meine persönliche Empfindung, denn viele interpretieren Open World anders.
schrieb am

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