Mass Effect: Andromeda: Spieler sollen sich sofort heimisch fühlen; Kampfsystem soll sich an Mass Effect 3 orientieren - 4Players.de

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3D-Rollenspiel
Entwickler: BioWare Montreal
Publisher: Electronic Arts
Release:
23.03.2017
23.03.2017
23.03.2017
23.03.2017
Vorschau: Mass Effect: Andromeda
 
 
Vorschau: Mass Effect: Andromeda
 
 
 
Keine Wertung vorhanden
Test: Mass Effect: Andromeda
78

“Dramaturgie, Dialogführung, Technik: In keinem Bereich ist Bioware hier wirklich herausragend. Dennoch weiß der Abstecher in die Andromeda-Galaxie als Action-Rollenspiel von Anfang bis Ende zu unterhalten.”

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Mass Effect Andromeda - Spieler sollen sich sofort heimisch fühlen; Kampfsystem soll sich wie Mass Effect 3 anfühlen

Mass Effect: Andromeda (Rollenspiel) von Electronic Arts
Mass Effect: Andromeda (Rollenspiel) von Electronic Arts - Bildquelle: Electronic Arts
Chris Wynn (Senior Development Director bei BioWare) erklärte via Twitter, dass sich das Kampfsystem von Mass Effect Andromeda grundlegend an Mass Effect 3 orientieren wird. Es seien zwar einige neue Elemente vorgesehen, die die Kämpfe dynamischer machen sollen, aber grundsätzlich sollen sich die Gefechte ähnlich anfühlen. Auf die Frage, ob man bekannte Gesichter wiedersehen werde, sagte er, dass dies nicht wirklich viel Sinn ergeben würde, da man den Schauplatz komplett und weit verlegt hätte. Trotzdem sollen sich die Spieler sofort heimisch fühlen, da es viele Beziehungen zu Nicht-Spieler-Charakteren, Rassen und den Mako geben würde.


Letztes aktuelles Video: Building New Worlds


Quelle: Twitter, VG247

Kommentare

Stalkingwolf schrieb am
MAudioBenny hat geschrieben:
hydro-skunk_420 hat geschrieben:Ich bin ebenfalls gespannt, aber in anderer Hinsicht. Mass Effect 1 war mein erstes und bis jetzt letztes ME, da ich Story und Charaktere zwar genial, es spielerisch jedoch unter aller Sau fand. Was ich dann über die Nachfolger so alles gehört und gelesen habe, lud mich nicht ein, mir diese näher anzuschauen.
Von daher bin ich also gespannt, ob Mass Effect Andromeda wirklich der Neuanfang sein wird, den ich mir erhoffe. Da ich ungerne irgendwo quer einsteige, hoffe ich, dass ME:A ein völlig eigenständiges Spiel darstellen und storytechnisch rein gar nichts mehr mit den Vorgängern zu tun haben wird. Am besten auch keine Übernahme bekannter außerirdischer Rassen, sogesehen ein Löschen der kompletten Festplatte. Kann ich mir jedoch nicht vorstellen. Es werden hundert pro Verbindungen zu den Vorgängern da sein, und wenn ich an die große Fanbase denke, ist das auch gut so. Sollen lieber die Millionen Anhänger zufriedengestellt werden, als einer, der aus der Reihe tanzt. :)
Edit: Erst jetzt die news komplett gelesen. Die Frage nach den Verbindungen zu den Rassen wurde mir somit beantwortet.
Dann hättest du die anderen Teile mal spielen sollen. Die waren spielerisch deutlich besser und weniger kantig in den Kämpfen. ME hat da irgendwie noch nicht richtig fertig gewirkt.
Sehe ich auch so. Teil 2 war imo der beste der 3
Mojo8367 schrieb am
was an ME1 jetzt so viel besser is als an den nachfolgern erschließt sich mir nich so ganz.
rumfahren auf öden kahlen planeten, immer die selben copy&paste komplexe, dieses eine saublöde minispiel für alles (egal ob öffnen einen spinds, abbau von ressourcen! oder hacken von irgendwelchen terminals).
klassen die sich auch kaum voneinander unterscheiden unendlich sinnloser loot, der einfach nur mist is wenn man die spectre ausrüstung erst mal hat.
super spiel bleibt es, aber rein vom gameplay gefallen mir die nachfolger besser.
hydro-skunk_420 schrieb am
Die Story fand ich jetzt auch keineswegs scheiße, nur in Relation mit dem Gameplay etwas schwach. Aber ich habe natürlich schon tausenmal schlechtere Stories durchlaufen, beispielsweise Dark Sector oder Rainbow Six: Vegas, obgleich mir beide Spiele sehr gut gefallen haben.
BalphemorVonPunin schrieb am

Hm... vielleicht Dead Space. Ansonsten muss ich zugeben, dass ich sehr viele Spiele habe, bei denen sich Story & Gameplay die Waage halten.
Aber ich kann schon verstehen, wenn bei vielen die Motivation flöten geht, sobald die Story abflacht. Ist schon kein unwichtiger Faktor.
Ich muss ehrlich sagen, dass mir bei Dead Space auch die Story
SpoilerShow
um den Marker, den menschlichen Größen- und Erforschungswahn
sehr gut gefallen haben. Das ist wohl SciFi-Schonkost, wurde durch die Horror-Elemente aber super umgesetzt. Und ja, anfangs ging mir die schwerfällige, hakelige Steuerung, die langsame Bewegungsmöglichkeiten tierisch auf den Sack. Irgendwann hab ich aber gemerkt, dass eben DAS dazugehört nicht nur Isaac zu spielen, sondern Isaac zu SEIN. Der geile Anzug ist nunmal aus 3200m dickem Stahl, da läuft es sich nicht wie mit Kinesio-Tapes..
hydro-skunk_420 schrieb am
BalphemorVonPunin hat geschrieben:
hydro-skunk_420 hat geschrieben:
BalphemorVonPunin hat geschrieben:Naja wie immer bei RPG gilt: Story/Immersion > Spielsystem
Dann stelle ich wohl eine Ausnahme dar, denn für mich gilt stets (und dabei ist das Genre völlig wurscht) gameplay vor Story.
Aber so scheiden sich halt die Geister.
Wirklich? Hm...Hast du ein Beispiel für ein solches Game? Scheiß story, geiles Gameplay? mir würde da "Ryse" einfallen...
Hm... vielleicht Dead Space. Ansonsten muss ich zugeben, dass ich sehr viele Spiele habe, bei denen sich Story & Gameplay die Waage halten.
Aber ich kann schon verstehen, wenn bei vielen die Motivation flöten geht, sobald die Story abflacht. Ist schon kein unwichtiger Faktor.
schrieb am

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