3D-Rollenspiel
Entwickler: BioWare Montreal
Publisher: Electronic Arts
Release:
23.03.2017
23.03.2017
23.03.2017
23.03.2017
Vorschau: Mass Effect: Andromeda
 
 
Vorschau: Mass Effect: Andromeda
 
 
 
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Test: Mass Effect: Andromeda
78

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Mass Effect Andromeda - Ankündigungstrailer veröffentlicht

Mass Effect: Andromeda (Rollenspiel) von Electronic Arts
Mass Effect: Andromeda (Rollenspiel) von Electronic Arts - Bildquelle: Electronic Arts
Electronic Arts und BioWare haben zum heutigen "N7-Tag" den offiziellen Ankündigungstrailer zu Mass Effect Andromeda veröffentlicht. Erste Spielszenen sollen aber erst bei der Veranstaltung "The Game Awards" am 1. Dezember 2016 präsentiert werden. Des Weiteren werden Mass Effect 2 und Mass Effect 3 im Laufe des Tages in das Abwärtskompatibilität-Programm der Xbox One aufgenommen.

Vom Hersteller heißt es weiter: "Schlüpfe in die Rolle des Pathfinders und führe die Menschheit an bei der Erforschung dieses lebensfeindlichen Teils des Weltraums. Bestimme deinen Kurs und erkunde die unbekannten Weiten der Andromeda-Galaxie, um ihre Geheimnisse zu lüften, lebendige außerirdische Welten zu entdecken und die Suche nach einer neuen Heimat für die Menschheit anzuführen. Verbessere und individualisiere dein Spielerlebnis mit einem umfassenden und flexiblen Fortschrittssystem und führe dein Team in actiongeladene Kämpfe mit modernen Waffen, speziellen Fähigkeiten und zahlreichen neuen Tricks." Das Sci-Fi-Action-Rollenspiel wird im "Frühjahr 2017" für PC, PlayStation 4, PlayStation 4 Pro (bessere Grafik, HDR-Beleuchtung) und Xbox One erscheinen.

Letztes aktuelles Video: Ankündigungstrailer


Screenshot - Mass Effect Andromeda (PC)

Screenshot - Mass Effect Andromeda (PC)

Screenshot - Mass Effect Andromeda (PC)

Screenshot - Mass Effect Andromeda (PC)

Screenshot - Mass Effect Andromeda (PC)


Quelle: EA

Kommentare

cM0 schrieb am
Deprisoph hat geschrieben: Sorry, wenn ich insgesamt von der Länge etwas übertrieben habe, aber aus meiner Sicht hat jeder Teil einige besondere BonBons, aber auch jeder Teil hat einige Spielbereiche bzw. manchmal auch einfach kleine Details eher schlecht umgesetzt.
Für mich bedeutet das, daß sie mit ME-Andromeda vermutlich so "fortsetzen" werden, also wieder einiges richtig machen, und einiges ziemlich falsch werden. Sie KÖNNTEN es diesmal aber auch grössenteils völlig verbocken... oder aber auch diesmal RICHTIG gut machen. Letztlich hoffe ich auf ersteres, weil ich an letzteres einfach nicht glauben kann, und es völlig zu verbocken wär schon schade für das Franchise ;)
Gar kein Problem wenn du etwas mehr schreibst, dann weiß ich immerhin was auf mich zukommt ;) Alles in allem klingen die Änderungen aber recht gut, außer der Punkt mit der Rahmenstory bei ME2.
Ich hoffe ja auch dass sie viel richtig machen und aus den Fehlern von Dragon Age Inquisition gelernt haben aber ich lass mich überraschen. Auf jeden Fall werde ich im Dezember mal Teil 2 angehen und wenn ich ME2 beendet habe, kurz darauf Teil 3 starten.
Deprisoph schrieb am
cM0 hat geschrieben: obwohl ich Teil 1 richtig gut fand (und 2 ja noch besser sein soll)
Teil 2 ist vor allem ANDERS - ob besser muss jeder selber entscheiden. Ich selber fand es bei weitem besser, obwohl ich Teil 1 auch zunächst toll fand. Je öfter ich die Trilogie spiel(t)e, desto schlechter fand ich 1 im Verglech zu 2 und 3.
Zunächst mal sind 2 und 3 nur noch bestehend aus Schlauchlevels. "Freie" Planeten, wie in Teil 1 gibbet nicht. Also wirklich GAR nicht. Erinnerst Du Dich z.B. an Virmire? So ungefähr sind ALLE Lokationen in ME2 und 3. Ich fand das OK, weil ich das Gegurke mit dem Mako die erste Stunde im Spiel echt lustig fand, und dann fing es an zu nerven. Beim erneutem Durchspelen nervte mich der Mako NUR noch. Grund war das extrem lahmarschige Rumfahren in Fahrrad-Geschwindigkeit in Kombination mit Bergkletterei. Für mich im Laufe von mehrfachen ME1-Durchspielen der Horror.
Desweiteren waren in ME1 viele Nebenmissionen auf freien Planeten storytechnisch für mich sehr dünn umgesetzt. Zum Beispiel der gesamte Cerberus-Plot.
ME2 hat dagegen haufenweise mehr Companions, die fast alle ziemlich schräge bis total durchgeknallte Charaktere sind, die zudem alle eine eigene Geschichte bieten, an der Du Dich beteiligen kannst. DAS war für mich der grösste Spass überhaupt. Einige der Companions haben für mich richtig ordentliche TV-Serien-Güte. Dafür ist aber die Rahmenstory von ME2 eigentlich ziemlicher Murks. Insofern ist auch in dieser Hinsicht ME2 deutlich anders, als ME1.
Auch der Kampf ist in ME2 deutlich anders - actionlastiger und schneller, wie ich fand - insbesondere hat die Deckung nun wirklich Sinn gemacht und viele Level haben sich an der Action orientiert. Dafür gab es in ME2 kaum noch verschiedene Waffen. In ME1 gab es dafür eine unglaubliche (und für mich vollkommen unsinnige) Waffen- und Itemschwemme. Die Gegner-KI war ja in allen Teilen mau, was ich persönlich aber OK finde.
JackyRocks schrieb am
Sieht aus wie ne Mischung aus DA:I und ME 3 und sonderlich gehyped bin ich auch nicht weil mir das schon wieder zu sehr in die Richtung DA:I geht, irgendein Bösewicht der viel zu früh enttarnt wird und irgend ne kosmische Macht die man aufhalten muss. Gääääääääääääähn.
Warum kann nicht einmal einer ein Spiel machen wo es tatsächlich um die Welt selber geht? Ich will ja eine größere übergeordnete Story aber ich will auch gerne abtauchen und das machen wofür mein Charakter eigentlich bestimmt ist und zwar sinnvoll in die Story und Welt eingebettet und nicht so nach dem Motto: Hey du bist der gottgesandte Held der alle retten wird. Übrigens hier kannst du ab und zu Rohstoffe sammeln und Dörfer bauen, wenn dir langweilig ist, damit du nicht vergisst, dass du eigentlich nur ein Forscher/Soldat/insert Beruf hier bist. Und genau so sieht der Stuss aus. Sinnlos Planeten und Regionen abklappern, wie DA:I, weil das ja eigentlich die Aufgabe von Forschern und Entdeckern /Inquisitoren ist, irgendwelche Dörfer bauen oder Fahnen setzen und dann muss ich aber eigentlich verhindern, dass die ganze Galaxis untergeht. Gäääähn. So bored.
Temeter  schrieb am
Invader_Zim hat geschrieben:Ich finde es ja auch Rotz, was er sagt, und dazu stehe ich. Denn er stellt das Ende als eine "wunderschöne, tiefgründige artistische Schöpfung" und jeden, der das nicht erkennt, implizit als undankbaren Idioten hin. Und sowas triggert mich selbst nach all den Jahren immernoch.
Ihm kann das Ende ja ruhig gefallen. So ähnlich wie mir der erste Mortal-Kombat-Film oder die ganzen Riddick-Filme gefallen. Aber mir stört halt, dass er das Ende als etwas hinstellt, was es nicht ist.
Edit: Achja, fast vergessen: die Bilder und Screenshots auf Youngs Blog haben auch versteckte Anmerkungen und Gags, wenn man mit der Maus drüberschwebt.
Wenn du den Artikel genauer anschaust, merkst du aber, dass er das nicht wirklich ernst meint, und sich sogar damit über sich selbst lustig machst. Das nimmt dem ganzen IMO dann wieder die Schärfe.
Ansonsten sind seine Artikel definitiv ultra-subjektiv; das ist, was sie in erster Linie interessant macht. Wiedergekaute Meinungen bekommst du dort selten.
hydro?skunk_420 schrieb am
Ich bin ja echt gespannt drauf aber iwie bin auch skeptisch. Hoffe das wird nix wie bei DA:ichhabsogardennamenschonvergessen. Entdecken ist ja eigentlich mein Ding, aber hoffentlich gehts in der Hauptquest nicht drum 200 solcher steine wie im trailer zu finden und zu aktivieren, wies bei DA:kA mit den komischen rissen war, oder Oblivion mit den Oblivion gates.
Ich vertraue Bioware nimma, hoffe aber, ME4 hat die qualität von ME1-2.
schrieb am

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