The Witcher 3: Wild Hunt: Video: Gwent-Tutorial - 4Players.de

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3D-Rollenspiel
Entwickler: CD Projekt RED
Publisher: Bandai Namco
Release:
19.05.2015
19.05.2015
19.05.2015
Test: The Witcher 3: Wild Hunt
90

“Höhere Sichtweite, besseres Licht, mehr Details: Auf dem PC bekommt ihr die hübscheste Kulisse - aber es ist nicht der enorme Grafiksprung, den man vielleicht erwartet hat.”

Test: The Witcher 3: Wild Hunt
90

“The Witcher 3: Wild Hunt ist der krönende Abschluss einer tollen Saga. Freut euch auf ein grandioses Rollenspiel in verblüffend lebendiger offener Welt.”

Test: The Witcher 3: Wild Hunt
90

“Grafisch nur etwas schwächer als auf PlayStation 4, begeistert der Hexer inhaltlich und dramaturgisch auch auf Xbox One.”

Leserwertung: 88% [26]

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The Witcher 3: Wild Hunt: Video: Gwent-Tutorial

The Witcher 3: Wild Hunt (Rollenspiel) von Bandai Namco
The Witcher 3: Wild Hunt (Rollenspiel) von Bandai Namco - Bildquelle: Bandai Namco

Der Gwent-Designer Rafael Jaki von CD Project RED erklärt die Grundzüge des beliebten Kartenspiels aus Witcher 3. Um in Novigrad auf einem Gwent-Turnier bestehen zu können, dürfte der erste Tipp lauten: Aufträge erfüllen, leichte Gwent-Gegner besiegen und dadurch starke Karten sammeln. Ab Minute fünf, in dem Rafael sein Monster-Deck vorstellt, dürften auch erfahrene Gwent-Spieler neue Eindrücke gewinnen.

Letztes aktuelles Video: Gwent-Tutorial


Kommentare

Marobod schrieb am
Gott klingt die englische Synchro scheiße, bin froh auf deutsch geswitched zu sein.
Achja, habe fast alle karten, mir fehlen ein paar Wetterkarten, und die anderen Belagerungsingeneure der Nordlinge, wobei ich die nicht in meinem aktiven Deck brauchen wuerde ,weiß der geier wo ich die her hole.
dafuer haben alle meine Decks 9 helden
Das monsterset ist klasse, am liebsten nutz ich aber dann doch Nilfgaard, da hab ich eine Menge starker karten und auch die geringste zahl an Karten im Deck, dadurch kann ich viele Spionagekarten aussenden, mit den Decoyys kann ichgegnerische aufnehmen und weiter ausspielen und dann kommt die Anfuehrerfaehigkeit , eine karte vom Friedhof des gegners zu holen, was mich auch oft noch mal eine Spionenkarte aufnehmen laeßt wenn ich sie vorher weg brenne, auch haben sie mehr Wiederbelebungen, damit kann man ebenfalls weitre karten vom eigenen Friedhof nehmen.
Hab auf diesem Wege oft 12 - 18 karten mehr auf dem Feld . Bei den Elfen und Monstern muß ich auf masse setzen um nicht gleich die ganzen Musterungskarten auf der Hand zu halten.
SethSteiner schrieb am
Beides ist richtig. Weiß der Teufel, warum man zwei Namen für dieselbe Sache erfunden hat, die sich auch noch in nur einem Buchstaben unterscheiden.
Jondoan schrieb am
SirPrize hat geschrieben:Ich dachte immer, das heißt Gwint. 8O

Ich auch immer komischerweise habe ich es gemerkt als ich ganz früh nach "Gwint tutorial" googelte ^^
SirPrize schrieb am
Ich dachte immer, das heißt Gwint. 8O
Jondoan schrieb am
Bin ein wenig enttäuscht von Gwent, auch wenns einen Heidenspaß macht. Leider ging der Anspruch doch recht schnell verloren, weil die NPC Gegner irgendwann einfach nicht mehr mit dem eigenen Uber-Deck mithalten können. Ein paar unterschiedliche Match Konditionen a la Triple Triad aus FF8 wären nice gewesen, wie z.B. Random Decks oder Elementkarten oder so ähnlich. Blöd fand ich auch, dass ich quasi keinen Grund außer dem eigenen Vergnügen habe, mal das Deck zu wechseln. Wenn man vielleicht "Auflagen" hätte, welches Kartenset man für welchen Gegner benutzen darf o. ä., wäre es spannender gewesen.
Auch würde ich gerade wenn es gen Ende geht mein Deck gerne verfeinern. Bswp. die Kombo-Katapulte die ihre 8er Stärke gegenseitig verdoppeln habe ich nie zusammenbekommen. Monster macht auch nur Sinn, wenn man einiges an Gruppenkarten hat und die fehlen mir großteils. Ansonsten habe ich dann nur 2er Basilisken... wow. Kein Vergleich zu meinem Temeriendeck mit nem Wert von knapp 200 inkl. 3 oder 4 Spionen.
Nichtsdestotrotz ein lustiges Spiel und immer mal einen kleinen Zeitvertreib wert. Zögere momentan das unvermeidliche Ende meines ersten Durchgangs noch hinaus und Gwent erweist sich da wirklich als ungeheuer nützlich. :mrgreen:
schrieb am

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