The Witcher 3: Wild Hunt: Mehr als vier Millionen Verkäufe; Chef-Entwickler bedankt sich in einem offenen Brief - 4Players.de

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3D-Rollenspiel
Entwickler: CD Projekt RED
Publisher: Bandai Namco
Release:
19.05.2015
19.05.2015
19.05.2015
Test: The Witcher 3: Wild Hunt
90

“Höhere Sichtweite, besseres Licht, mehr Details: Auf dem PC bekommt ihr die hübscheste Kulisse - aber es ist nicht der enorme Grafiksprung, den man vielleicht erwartet hat.”

Test: The Witcher 3: Wild Hunt
90

“The Witcher 3: Wild Hunt ist der krönende Abschluss einer tollen Saga. Freut euch auf ein grandioses Rollenspiel in verblüffend lebendiger offener Welt.”

Test: The Witcher 3: Wild Hunt
90

“Grafisch nur etwas schwächer als auf PlayStation 4, begeistert der Hexer inhaltlich und dramaturgisch auch auf Xbox One.”

Leserwertung: 88% [26]

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The Witcher 3: Wild Hunt - Mehr als vier Millionen Verkäufe; Chef-Entwickler bedankt sich in einem offenen Brief

The Witcher 3: Wild Hunt (Rollenspiel) von Bandai Namco
The Witcher 3: Wild Hunt (Rollenspiel) von Bandai Namco - Bildquelle: Bandai Namco
The Witcher 3: Wild Hunt hat sich in den ersten beiden Wochen nach dem Verkaufsstart (am 19. Mai) mehr als vier Millionen Mal weltweit verkauft - auf allen Plattformen. Marcin Iwinski (Mitbegründer von CD Projekt RED) bedankt sich in einem offenen Brief bei den Käufern für die Unterstützung und verspricht regelmäßige Updates und Verbesserungen: "Ich möchte diese Gelegenheit nutzen, um mich bei den vier Millionen Spielern von The Witcher 3: Wild Hunt zu bedanken, die das Spiel in den ersten beiden Wochen seit Veröffentlichung gekauft haben. Vier Millionen Rollenspiel-Fans, die ihr hart verdientes Geld für unser Spiel ausgegeben haben, sind ein Zeichen dafür, dass wir etwas richtiggemacht haben - und ihr könnt euch sicher sein, dass wir diese ganze positive Energie bündeln und dafür sorgen, dass auch die geplanten Erweiterungen dem Hauptspiel mit eben jener Qualität gerecht werden, die ihr uns für Wild Hunt bereits bescheinigt habt. Bis dahin weiterhin viel Spaß mit Wild Hunt, vergesst nicht die kostenlosen DLCs mitzunehmen und freut euch auf die regelmäßigen Updates und Verbesserungen für dieses Spiel, an denen wir auch weiterhin arbeiten werden."

Iwinski: "Der 19. Mai war für uns alle hier bei CD PROJEKT RED ein äußerst wichtiger Tag – wir haben The Witcher 3: Wild Hunt veröffentlicht, ein Open World-Rollenspiel, an dem wir über drei Jahre lang hart gearbeitet haben. Seit dem ersten Tag der Veröffentlichungen erhalten wir massenhaft positive Rückmeldungen und Unterstützung – der schiere Umfang an Emails und Nachrichten, die uns seit Launch erreichen und uns gratulieren, ist nicht nur episch, sondern auch herzerwärmend. Und ich wünsche mir, dass jeder Entwickler einmal so eine fantastische Community hat. In Bezug auf die Berichterstattung fühlen wir uns von den Wertungen für unser Spiel sehr geehrt. Ein Durchschnitt von über 90 Prozent für Wild Hunt auf jeder Plattform ist für uns ein wahrgewordener Traum."


Quelle: CD Projekt RED

Kommentare

Kajetan schrieb am
Twycross448 hat geschrieben:Genaue Zahlen kennt man natürlich nicht (gerade bei DA:I), aber wenn man von den Gerüchten ausgeht, die es so gab, war DA:I mit seinen um die 100 Millionen USD gut 3 mal so teuer wie TW3 mit knapp 30 Millionen USD.

Sicher, dass diese Gerüchte nicht irgendwas mit TOR verwechselt haben? Das soll angeblich zwischen 100 und 150 Mio. reine Produktionskosten gehabt haben. Ich kann mir kaum vorstellen, dass EA nach dem TOR-Debakel Bioware nochmals derartige Summen zur Verfügung stellt.
Natürlich mit Vorsicht zu geniessen, aber ich denke, man kann es zumindest als Fakt stehen lassen, das DA:I deutlich teurer als TW3 war.

Würde ich nicht unbedingt sagen. Kann mir gut vorstellen, dass DAI und TW3 beim Produktionsbudget (zwischen 30 und 40 Mio. Dollar) in etwa gleichauf liegen, EA aber beim Marketing einiges (!) mehr aufgewandt hat.
SethSteiner schrieb am
So doll können die Sales aber auch nicht sein, wenn man keine Zahlen bekannt gibt. Und neben den Zahlen die bekannt sind, werden kaum, drei, vier mal höhere Verkaufszahlen unter den Tisch fallen.
Cheraa schrieb am
Eisenherz hat geschrieben:Zumindest hat der Witcher jetzt schon mehr Absatz als DA:I in weit längerem Zeitraum. Laut den von VGchartz bis April veröffentlichten Zahlen liegt DA:I nämlich bereits jetzt hinter dem Witcher mit nicht mal 1.5 Millionen verkauften Exemplaren bis April 2015. Den Werten nach ist der Absatz von DA:I nach famosem Start schnell ins Bodenlose gefallen. Das halte ich zwar für etwas untertrieben, aber als Anhaltspunkt taugt es sicher. Also durchaus möglich, dass der Witcher schon jetzt vor DA:I liegen könnte und insgesamt erfolgreicher sein wird. Und da EA bisher keine Verkaufszahlen für DA:I veröffentlicht hat, fehlt ihnen wohl auch der Grund, damit zu protzen.
http://www.vgchartz.com/game/81792/dragon-age-inquisition/

VGCharts kann man heute wirklich gar nicht mehr gebrauchen. Viele Märkte werden nich abgefragt, Digital Verkäufe komplett ausgelassen.
Offiziell gibt es zu DA:I nur folgendes:
During last night?s EA Q3 2015 earnings call, the publisher said that Dragon Age: Inquisition was the most successful launch for developer BioWare. Today, we get a bit more detail.
?In particular, Dragon Age: Inquisition had by far the most successful launch in BioWare?s history, exceeding our expectations. In addition, game sales for last-generation consoles were also much stronger than we had anticipated,? said Blake Jorgensen, EA?s CFO during the call.

Daher dürften die Sales nicht so schlecht sein, wenn man sich überlegt das SWTOR als Bioware Titel seinerzeit 2-3 Mio. Verkäufe im ersten Monat hatte.
Genaue Zahlen kennt man natürlich nicht (gerade bei DA:I), aber wenn man von den Gerüchten ausgeht, die es so gab, war DA:I mit seinen um die 100 Millionen USD gut 3 mal so teuer wie TW3 mit knapp 30...
Astorek86 schrieb am
Schon allein aus Lore-Gründen würde das DS-Kampfsystem nicht funktionieren. Hexer der Wolfsschule stehen eben auf Pirouetten und Finten^^. Wurde ja auch in den Büchern immer wieder angewandt, wenn es um Kämpfe mit dem Schwert ging...
Steppenwaelder hat geschrieben:Übrigens wo du das mit dem Turm erwähnst, es gibt in Witcher 3 jede Menge Punkte, die vom Ubisoftschen Open World Design inspiriert wurden(eine der größten Seuchen in der Gamingbranche meiner Meinung nach).
Die Fragezeichen auf der Karte, die "Personen in Not" Missionen, die Gebiet befrei Missionen, die Prügelei Missionen, die Rennmissionen etc. Dieses sich ständig wiederholenden Sachen ohne große Story allgemein überall leicht verändert in die Welt geklatscht.
Grundsätzlich hast du ja recht, aber aus irgendeinem Grund nehme ich das TW3 nicht übel. Wahrscheinlich, weil die genannten Elemente nicht ganz so offensichtlich als Gameplaymittel genutzt werden (und v.a. inszeniert werden, nur der Inszenierung wegen - Stichwort Türme in AC und die tausendste Kamerafahrt um den Spieler herum). Bislang hatten die Witcher-Spiele traditionell ihre Stärken in der Story, und gerade in dem Bereich gabs gottseidank keine Abstriche im dritten Teil. Es fällt auch auf, dass konsequent jede Nebenquest mit einer kleinen Handlung verknüpft ist und irgendwie weniger generisch wirken als in anderen RPGs.
Die Hilfen empfinde ich auch als weniger schlimm, zumal die sich ja alle abschalten und konfigurieren lassen. Wichtiger ist, dass ich nicht das Gefühl bekomme, bevormundet oder vom Spiel in eine bestimmte Richtung gezwungen zu werden - beides bei mir zumindest nicht der Fall. Auch das Kampfsystem macht - trotz seiner offensichtlichen Schwächen - nicht den Eindruck, zu Mainstream zu sein. Ein anderer hats schon erwähnt: Wäre Ubisoft oder EA für die Marke zuständig, wären unter Garantie Öle und Alchemie über den Jordan gegangen, zum Kämpfen hätte...
Steppenwaelder schrieb am
dark souls hat ein viel viel trägeres kampfsystem und auch ein deutlich ausgereifteres. Aber bei Dark Soule liegt auch der komplette Fokus darauf, das gleiche Kampfsystem würde bei Witcher gar nicht funktionieren.
schrieb am

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