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Gearbox Software: Borderlands 3 ist derzeit nicht in Entwicklung

Gearbox Software (Unternehmen) von Gearbox Software
Gearbox Software (Unternehmen) von Gearbox Software - Bildquelle: Gearbox Software
Gearbox Software arbeitet momentan nicht an Borderlands 3, wie Geschäftsführer Randy Pitchford in einem Interview bestätigte. Natürlich werde es irgendwann einen Nachfolger geben, heißt es weiter, aber momentan sei die Zeit noch nicht reif.

Randy Pitchford: "Wenn man an Borderlands 3 denkt, dann sollte es wirklich gewaltig sein. Es sollte größer und besser als Borderlands 2 sein. Es sollte die Story vorangetrieben werden und wäre je nach Timing höchstwahrscheinlich ein Multiplattformtitel. Es müsste ein Spiel auf der aktuellen und der neuen Konsolen-Konsolengeneration sein, wenn es in der nahen Zukunft erscheinen würde. (...) Wir lieben Borderlands und wir wissen, dass die Kunden es ebenfalls tun. Deshalb werden wir mehr mit Borderlands machen. Doch wenn man sich Gedanken zu Borderlands 3 macht ... Nein. Wir arbeiten derzeit nicht daran. Wir können uns ungefähr vorstellen, was solch ein Nachfolger erreichen müsste, aber wir wissen noch nicht, wie es genau aussehen wird. Ich werde jedenfalls kein Schindluder damit treiben, wie es Valve mit Half-Life 3 macht."

Daneben arbeitet Gearbox Software noch an Furious Four (als neue Marke ohne Bezug zu Brothers in Arms), den Homeworld-Remakes und zwei bisher nicht angekündigten Spielen für Next-Generation-Konsolen. Und bei Telltale befindet sich bekanntlich Tales from the Borderlands in Entwicklung.

Quelle: Polygon

Kommentare

PixelMurder schrieb am
Klar, die Inflation der Werte ist daneben, aber auch, dass es stark schwankt und einen Einheitsschwierigkeitsgrad hat.
Aber dass es nur einen Weg da durch gibt oder man nur noch eine Waffe verwenden kann, wie oft behauptet wird, stimmt so nicht. Mir hat es etwa gefallen, rauszufinden, wie man Gaige auf Melee spezialisiert:
http://www.youtube.com/watch?v=kFeQAboXKdk
Habe mir den letzten Schwierigkeitsgrad-DLC auch erspart, da ich es ebenfalls daneben finde. Aber bis dahin hatte ich das Spiel sehr gut amortisiert und oft gegrinst.
Scorcher24_ schrieb am
Das mitleveln der Gegner ist nicht das Problem, BL2 ist auch nicht sonderlich schwer. Das Problem ist die abartige Skalierung der HP. Mit 4 Mann im Playthrough 2 hat so ein Badass so viel HP wie mancher Boss nicht hat wenn man alleine oder mit zwei Leuten spielt. Das ist einfach langweilig so lange auf einen Gegner zu ballern bis er verreckt. Selbst mit Slag.
Aber hey, die Leute lieben es. Hirnloses Geballer mit vielen Items ist ja sooo toll und alle zahlen gerne 4? für den 4ten Playthrough. Das Erscheinen dieses DLC war der Punkt wo ich gesagt habe, Fickt euch Gearbox, nie wieder. Das zeigt mal wieder, dass die Videospielindustrie mal richtig crashen muss, damit die Entwickler wieder etwas Geschäftsethik lernen. Und die Leute die sowas kaufen, die sind einfach nur bescheuert.
OpiDeluxe schrieb am
PixelMurder hat geschrieben:Borderlands 2 ist ja nicht gerade ein gutes Beispiel für ein professionelles Balancing, zum einen wegen der hirnlosen Werte-Inflation, zum andern, weil es eben zuwenig oder sprunghaft skaliert, wenn man Kompletionist ist. Und natürlich auch, weil man auf einen Schwierigkeitsregler verzichtet hat und weil man es sage und schreibe drei Mal mit einer völlig unveränderten Story durchzocken muss, um eine Klasse zu Ende zu spielen.
Einige Gegner mögen ja ein wenig zu resistent sein(Badassosaurus) und einige Bereiche daneben balanciert, aber ich denke, dass man vor allem in Coop was falsch macht und Synergien zwischen Klassen nicht nutzt, wenn man viel zu lange auf den durchschnittlichen Gegner ballern muss. Sonst könnte ich es ja wohl kaum solo mit dem Difficulty-Slider auf 4 zocken, der erst in UVHM auf 3 oder 2 runtergestellt wird, je nach dem, wie masochistisch ich gerade aufgelegt bin. Wenn man zünftig slagt und anschliessend auf das beste Element wechselt, geht selbst so fast jeder Gegner in vernünftige Zeit hin.
Das mit dem geslagge hab ich schon oft genug gehört aber das bedeutet auch, dass ich so spielen muss, wie es Gearbox vorgibt. In dem Fall sind auch die sechs Klassen fürn Arsch und man kann gleich das ganze Spiel vereinheitlichen. Ein Char, ein Skiltree und eine Mainstory. Alles andere ist dann nämlich vollkommen nebensächlich. Auch das die Gegner mitleveln ist vollkommen am Spielspaß vorbei gedacht. Es ergibt einfach keinen Sinn verschiedene Skillungen und Spielweisen zuzulassen wenn man dann doch nur eine erfolgreich spielen kann. In der Hinsicht kann ich mittlerweile sogar Blizzard verstehen, denn wenn das Spiel zu schwer gemacht wird (und das war D3 ja als es raus kam) gibt es zum Schluss nur noch eine Möglichkeit es zu spielen.
Das einzige was mich zum weiterspielen animiert hätte wäre, wenn die Gegner nicht mitleveln. Und das hätte man durchaus ins Spiel...
PixelMurder schrieb am
Borderlands 2 ist ja nicht gerade ein gutes Beispiel für ein professionelles Balancing, zum einen wegen der hirnlosen Werte-Inflation, zum andern, weil es eben zuwenig oder sprunghaft skaliert, wenn man Kompletionist ist. Und natürlich auch, weil man auf einen Schwierigkeitsregler verzichtet hat und weil man es sage und schreibe drei Mal mit einer völlig unveränderten Story durchzocken muss, um eine Klasse zu Ende zu spielen.
Einige Gegner mögen ja ein wenig zu resistent sein(Badassosaurus) und einige Bereiche daneben balanciert, aber ich denke, dass man vor allem in Coop was falsch macht und Synergien zwischen Klassen nicht nutzt, wenn man viel zu lange auf den durchschnittlichen Gegner ballern muss. Sonst könnte ich es ja wohl kaum solo mit dem Difficulty-Slider auf 4 zocken, der erst in UVHM auf 3 oder 2 runtergestellt wird, je nach dem, wie masochistisch ich gerade aufgelegt bin. Wenn man zünftig slagt und anschliessend auf das beste Element wechselt, geht selbst so fast jeder Gegner in vernünftige Zeit hin.
Alter Sack schrieb am
OpiDeluxe hat geschrieben:
CaptainKennway hat geschrieben:Wir haben immer zu viert gespielt und ich fand die Gegner fressen viel zu viel dmg.
A bissl weniger HP wäre nett, dafür ausgefeilteres Verhalten.
Macht keinen Spaß 10 Minuten auf einen Gegner zu ballern.
Jop. Habs jetz gelöscht weil UVHM Solo einfach keinen Spaß mehr macht. Und für den Scheiß auch noch Geld ausgegeben. Für mich ist ganz klar, dass B3 noch mehr auf Multiplayer ausgelegt wird genau wie beim Sprung von B1 -> B2. Und als Solospieler ist das natürlich ganz große Grütze.
Ja das stimmt. Der Sprung von B1 zu B2 zum MP hin fand ich auch etwas zu heftig. Ich denke auch das viele Spieler das auch gerne Solo spielen. Wir haben zum Glück ne feste Truppe so das man nicht auf fremde Spieler angewiesen ist und wenn man sich kennt und ungefähr die gleiche Spielweise hat gehts. Aber wieder zurück zu ein bischen mehr Solo fänd ich nicht schlecht.
schrieb am

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