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GDC Awards 2013: Journey räumt ab

Game Developers Conference 2013: GDC Awards 2013: Journey räumt ab
Der preistechnische Siegeszug von thatgamecompany setzte sich auch bei den Game Developers Choice Awards 2013 fort. Dort war Journey insgesamt in sechs Kategorien nominiert worden - und setzte sich auch in jeder einzelnen davon durch. Die Wüstenerkundung wurde für das Gamedesign, die Innovationen, die Grafik, den Sound und als bestes Download-Spiel sowie Spiel des Jahres ausgezeichnet.

Für sein FTL: Faster Than Light erhielt Subset Games den Award für das beste Debüt, nachdem man kurz zuvor schon zwei Preise im Independent Games Festival 2013 von der Bühne abholen durfte. Das iOS/Android-Puzzlespiel The Room wurde als bester Titel in der Handheld/Mobile-Kategorie prämiert.

Den GDC Award für die beste Erzählung darf sich Telltale Games ins Regal stellen, den man natürlich The Walking Dead zu verdanken hat. In der Technologie-Kategorie ließ Far Cry 3 Titel wie PlanetSide 2, Assassin's Creed 3 oder Halo 4 hinter sich.

Kommentare

  • @Topic: Ich werd mir Journey mal als LetsPlay anschauen. Ist das empfehlenswert oder muss man es "gespielt" haben um das volle Genusserlebnis zu erfahren? Bringt eher wenig. Es hat keine Story im traditionellen Sinne, der man folgen könnte. Es lebt mehr von diesem rätselhaften und  [...] @Topic: Ich werd mir Journey mal als LetsPlay anschauen. Ist das empfehlenswert oder muss man es "gespielt" haben um das volle Genusserlebnis zu erfahren? Bringt eher wenig. Es hat keine Story im traditionellen Sinne, der man folgen könnte. Es lebt mehr von diesem rätselhaften und metaphorischen, was aber nur beim selber Spielen richtig rüberkommt; und auch da nur, wenn man sich drauf einlässt. Ebenfalls sehr interessant ist der Onlinepart des Spiels. Solltest du mal die Gelegenheit haben, spiel es lieber selber an. Nen Let's-Play wirste mit Sicherheit nach spätestens zehn Minuten gelangweilt abstellen, denn nur vom Zugucken kommt bei Journey nix rüber.
  • Kenne das Spiel mangels Konsole bisher nur vom Hörensagen und den Lobeshymnen des 4Player-Luibls. Muss sagen dass Herr Luibl mir im Hinblick auf seine Indie-Abfeierei oftmals ziemlich auf den Zwirn geht. Gleichwohl schätze ich ihn sehr als überaus intellektuellen Menschen der das Medium Spiel auch  [...] Kenne das Spiel mangels Konsole bisher nur vom Hörensagen und den Lobeshymnen des 4Player-Luibls. Muss sagen dass Herr Luibl mir im Hinblick auf seine Indie-Abfeierei oftmals ziemlich auf den Zwirn geht. Gleichwohl schätze ich ihn sehr als überaus intellektuellen Menschen der das Medium Spiel auch als Kunst betrachtet und das gleiche erwartet was man von Büchern/Filmen erwarten kann. Gute Unterhaltung, Innovation und last but not least eine tolle Story. Vor diesem Hintergrund kann ich es schon verstehen und begrüße es auch dass grade hier den Indie-Spielen solch eine Platform geboten wird. als 80er-Jahre-Baujahr und Nostalgiker kann ich mich über solche Perlen wie Dear Esther freuen. Die visuelle Geschichte in Schottland war DAS Highlight des letzten Jahres. @Topic: Ich werd mir Journey mal als LetsPlay anschauen. Ist das empfehlenswert oder muss man es "gespielt" haben um das volle Genusserlebnis zu erfahren?
  • Ich find?s auch gut, dass es so abgesahnt hat bei der GDC. Mich hat das Spiel auch absolut fasziniert. Dass es nicht jedem gleichermaßen gefallen kann und es auch nicht wenige gibt, die es völlig Banane finden, ist eigentlich nur natürlich. Würde es jedem zumindest ein Wenig zusagen, hätte man es  [...] Ich find?s auch gut, dass es so abgesahnt hat bei der GDC. Mich hat das Spiel auch absolut fasziniert. Dass es nicht jedem gleichermaßen gefallen kann und es auch nicht wenige gibt, die es völlig Banane finden, ist eigentlich nur natürlich. Würde es jedem zumindest ein Wenig zusagen, hätte man es noch mit einem siebten Titel auszeichnen müssen; und zwar so etwas wie ?best game of all times?. Denn dass ein Spiel oder überhaupt ein Produkt jemals wirklich allen gefallen hat, hat es wohl noch nie gegeben. @alter sack Was den Spielegeschmack angeht, kann man das glaub ich auch nicht ganz so einfach pauschalisieren. Ich zum Beispiel mag auch sehr gerne wilde Action-Titel. Da kann es mir spielerisch auch bisweilen meinetwegen gerne etwas dumpf zugehen. Zähle unter anderem auch Uncharted und God of War zu meinen Lieblingsserien. Dennoch hat mich Journey schon ganz schön umgehauen auf seine Art. Man fährt meiner Meinung nach eh am besten, wenn man stets versucht, zunächst einmal für alles offen zu sein und allem eine Chance zu geben. Wenn man dann merkt, dass die eine oder andere Art von Spiel wirklich nix für einen ist, dann ist es halt so. Aber man bekommt zumindest ein schön breites Spektrum und erlebt so auch einiges an Abwechslung in diesem Medium.

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