Murdered: Soul Suspect: Entwickler Airtight geschlossen - 4Players.de

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Action-Adventure
Entwickler: Airtight Games
Publisher: Square Enix
Release:
06.06.2014
06.06.2014
06.06.2014
06.06.2014
06.06.2014
Vorschau: Murdered: Soul Suspect
 
 
Vorschau: Murdered: Soul Suspect
 
 
Vorschau: Murdered: Soul Suspect
 
 
Test: Murdered: Soul Suspect
50

“Schade um das Potential: Weder das Sammeln von Indizien noch das Schlussfolgern oder die Schleich-Action sorgen für Spannung.”

 
Keine Wertung vorhanden

Leserwertung: 75% [1]

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Murdered: Soul Suspect
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Murdered: Soul Suspect: Entwickler Airtight geschlossen

Murdered: Soul Suspect (Action) von Square Enix
Murdered: Soul Suspect (Action) von Square Enix - Bildquelle: Square Enix
Wie Geekwire.com berichtet, wurde das Hauptquartier des Entwicklers Airtight Games geschlossen. Das Studio arbeitete zuletzt an den Titeln Soul Fjord sowie zusammen mit Square-Enix an dem Kooperationsprojekt Murdered: Soul Suspect. Die Schließung fällt nur einen Monat nach den Release des Grusel-Adventures. Laut Geekwire gebe es noch keine offizielle Stellungnahme, doch die Türen in Redmond seien bereits verschlossen und mit einem Schild für den Verkauf der Büroeinrichtung versehen worden.

In den zehn aktiven Jahren des Studios wurden unter anderem Spiele wie Dark Void und Quantum Conundrum entwickelt. Die Probeleme hätten sich bereits im Frühjahr angekündigt, als 14 Angestellte entlassen wurden und auch Creative Director Kim Swift (Portal) zu den Amazon Game Studios wechselte. Damals erklärte Airtights Jim Deal allerdings gegenüber IGN, dass es sich um "normale Umstrukturierungen" im Rahmen wechselnder Projekte gehandelt habe.

Letztes aktuelles Video: Das Video-Fazit


Quelle: Geekwire.com

Kommentare

crewmate schrieb am
WurstsaIat hat geschrieben:Das ist doch Scheiße.
Nur weil die ganzen Reviewer zu.... was auch immer waren zu verstehn, dass Murdered im Prinzip ein 3D-Point&Click-Adventure ist und nicht irgendein Actionspiel, haben sie es runtergewertet wie blöd.
Ich will jetzt nicht sagen, dass die Reviewer Schuld an dem ganzen sind aber sie haben sicher einen kleinen Teil dazu beigetragen.
Soul Suspect hat nun mal Action Segmente und die sind der schlechteste Teil des Spiels. Wie bei Full Throttle damals passen die nicht zum Konzept. Es wäre ohnehin besser gewesen, wenn Airtight/SE das Spiel als "Beyond: Two Souls, nur nicht von David Cage" verkauft hätten.
Der Rest passt zur Geschichte aller verschiedenen mittelgroßen Studios wie Replay Studios. Sie sind weder Fisch noch Fleisch wenn es um die Produktion geht. Zumindest auf dem Papier sollten solche Spiele die Lösung für das große Problem der Industrie sein:
Spiele Entwicklung wird immer teurer (Siehe Crapcom und Square Enix, bzw Tomb Raider und RE6)
Jährliche Serien nutzen sich langsam ab (Warum sonst investiert ActiBlizz 500 Millionen Dollar in Destiny Werbung?)
Neue IPs sind schwer im AAA Format zu etablieren (Dead Space 1, Mirrors Edge, Nintendo)
Zur Erinnerung: GTA (Als Rockstar noch DMA Design war), Elder Scrolls (Daggerfall; der große Fantasy Boom kam erst mit den Herr der Ringe Filmen) und Hitman (Blood Money ist nicht AAA) haben als mittelgroße Produktionen angefangen.
straw d berry schrieb am
war es nicht auf platz 13 in den charts?
ich dachte das verkauft sich ordentlich
WurstsaIat schrieb am
Das ist doch Scheiße.
Nur weil die ganzen Reviewer zu.... was auch immer waren zu verstehn, dass Murdered im Prinzip ein 3D-Point&Click-Adventure ist und nicht irgendein Actionspiel, haben sie es runtergewertet wie blöd.
Ich will jetzt nicht sagen, dass die Reviewer Schuld an dem ganzen sind aber sie haben sicher einen kleinen Teil dazu beigetragen.
Hyeson schrieb am
crewmate hat geschrieben:Eher ein weiteres Opfer der Aussterbenden Mittelständischen Studios. AAA oder Indi.
Dazwischen ist nichts mehr drin. 500 Millionen Dollar ins Marketing stecken, oder auf Propaganda durch YouTube Let's Plays hoffen.
Let's Player klauen aber Geld. Oder so.
crewmate schrieb am
Eher ein weiteres Opfer der Aussterbenden Mittelständischen Studios. AAA oder Indi.
Dazwischen ist nichts mehr drin. 500 Millionen Dollar ins Marketing stecken, oder auf Propaganda durch YouTube Let's Plays hoffen.
schrieb am

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