Hearthstone: Heroes of Warcraft: Blizzards Sammelkartenspiel verbucht mehr als 30 Millionen Spieler - 4Players.de

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Runden-Strategie
Release:
16.12.2014
14.08.2014
2014
12.03.2014
12.03.2014
 
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Test: Hearthstone: Heroes of Warcraft
70

“Dem einstiegsfreundlichen Sammelkartenspiel im WarCraft-Universum fehlt es an Umfang und Spielvarianten.”

Leserwertung: 90% [1]

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Hearthstone: Heroes of Warcraft: Kartenspiel verbucht mehr als 30 Millionen Spieler

Hearthstone: Heroes of Warcraft (Strategie) von Blizzard Entertainment
Hearthstone: Heroes of Warcraft (Strategie) von Blizzard Entertainment - Bildquelle: Blizzard Entertainment
Bei Blizzard Entertainment hat man allen Grund zum Feiern: Wie Gamespot in Anlehnung auf eine Nachricht des offiziellen Twitter-Kanals meldet, verbucht man mittlerweile mehr als 30 Millionen Spieler des Sammelkartenspiels Hearthstone: Heroes of Warcraft, das auf dem Free-to-play-Prinzip basiert und folglich kostenlos angeboten wird. Die Veröffentlichung der Erweiterung Blackrock Mountain im April wird sicher genauso zu diesem Erfolg beigetragen haben wie die gelungene Umsetzung für Smartphones, die ebenfalls seit letztem Monat erhältlich ist.

Letztes aktuelles Video: Smartphone-Trailer


Quelle: Gamespot, Twitter

Kommentare

Nanimonai schrieb am
Scipione hat geschrieben:
Nanimonai hat geschrieben:
Scipione hat geschrieben:Ich hab es ziemlich spät zum 1. mal ausprobiert, fand es sogar anfangs sehr sympathisch und habs dann auch paar Tage gern gespielt, aber dann fiel mir auf, dass der Glücks-Anteil sogar noch grösser ist als bei Magic und sowas gefällt mir gar nicht.

Kartenspiele mit Handkarten, einem Stapel und Kartenzieheffekten beinhalten immer Glücksanteile, damit muss man rechnen. Der Rest hat eigentlich mit Glück nur marginal etwas zu tun. Deckbuilding, Spielstrategie, kluge Züge, gutes Abtauschen, Control oder Aggro... all das ist relativ glücksunabhängig. Ich sehe bei Hearthstone nicht mehr Glücksanteile als beim Poker. Sicherlich verliert oder gewinnt man mal durch Glück, aber nicht auf lange Sicht. Das kann man auch daran festmachen, dass in sämtlichen Turnieren eigentlich immer dieselben Leute gewinnen und auf dem Legendenrang spielen.

ich bin auch kein Fan von Poker :)

Das ändert ja nichts an der Anfechtbarkeit deiner Aussage in Bezug auf Glück. :wink:
3nfant 7errible schrieb am
Nanimonai hat geschrieben:
Scipione hat geschrieben:Ich hab es ziemlich spät zum 1. mal ausprobiert, fand es sogar anfangs sehr sympathisch und habs dann auch paar Tage gern gespielt, aber dann fiel mir auf, dass der Glücks-Anteil sogar noch grösser ist als bei Magic und sowas gefällt mir gar nicht.

Kartenspiele mit Handkarten, einem Stapel und Kartenzieheffekten beinhalten immer Glücksanteile, damit muss man rechnen. Der Rest hat eigentlich mit Glück nur marginal etwas zu tun. Deckbuilding, Spielstrategie, kluge Züge, gutes Abtauschen, Control oder Aggro... all das ist relativ glücksunabhängig. Ich sehe bei Hearthstone nicht mehr Glücksanteile als beim Poker. Sicherlich verliert oder gewinnt man mal durch Glück, aber nicht auf lange Sicht. Das kann man auch daran festmachen, dass in sämtlichen Turnieren eigentlich immer dieselben Leute gewinnen und auf dem Legendenrang spielen.

ich bin auch kein Fan von Poker :)
Stalkingwolf schrieb am
30 Millionen? Das ist ne Nummer.
Ich kann mit dem Spiel(Genre) absolut gar nichts anfangen. Ich hab mal was reingeschaut und paar Spiele gespielt. Aber damit werde ich gar nicht warm.
greenelve schrieb am
Raksoris hat geschrieben:
greenelve hat geschrieben:
Hafas hat geschrieben:Noch nie gespielt. Liest sich irgendwie langweilig. Lohnt es sich rein zuschauen, wenn man nicht plant Geld auszugeben?

Hearthstone gilt offiziell als eines der fairsten F2P Spiele. Fürs reine Reinschauen ist es auch ok. Und da es F2P ist, kann man ganz unverbindlich reinschauen. Entscheidend ist auch ob dir das Spielsystem an sich Spaß macht.

Ist das dein Ernst?
Ich habe noch nie ein Spiel gesehen, dass so abhängig ist wie viel Geld man dafür ausgibt bzw wie viele Karten man hat.
Und es dauert Ewigkeiten bis man halbwegs anständidge Karten bekommt.

Es soll "relativ" fair sein. Im Vergleich zu den vielen anderen halt als eines der besseren Beispiele für F2P.
"Gerade mit dem zahlenden Spieler sollten die Betreiber von Free-to-Play-Games gut umgehen", so Weidemann. Eigentlich eine Selbstverständlichkeit, die viele erfolgreiche Titel beherzigen - nicht nur das frisch mit dem Deutschen Computerspielpreis ausgezeichnete Hearthstone von Blizzard.
Aber nicht alle Spiele sind so fair.

http://www.golem.de/news/teut-weidemann ... 13717.html Zum Beispiel.
Ich persönlich mag Hearthstone aber an sich nicht, mir ist die Spielmechanik auf Dauer zu tröge. Da hab ich lieber Yugioh per DevPro - wenn es ein virtuelles CardGame dieser Art sein soll. Aber das ist meine persönliche Ansicht und nicht weiter wichtig für die Frage, ob Hearthstone lohnenswert ist der Finanzen wegen reinzuschauen (oder dem eigenem Spielspaß; gibt ja Leute, denen gefällt Hearthstone ohne Ende)
Nanimonai schrieb am
SpookyNooky hat geschrieben:Wenn Blizzard eine Mechanik hätte, um so etwas zu unterbinden, das fände ich klasse.

Hmm, wie könnte das theoretisch aussehen? Man kann ja einen Menschen nicht daran hindern, absichtlich zu verlieren, wenn er das will.
schrieb am

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