The Evil Within: Mikamis Survival-Horror erscheint 2014, nutzt id Tech 5 - 4Players.de

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Survival-Horror
Entwickler: Tango Gameworks
Release:
14.10.2014
14.10.2014
14.10.2014
14.10.2014
14.10.2014
Vorschau: The Evil Within
 
 
Test: The Evil Within
76
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The Evil Within: Mikamis Survival-Horror erscheint 2014, nutzt id Tech 5

The Evil Within (Action) von Bethesda Softworks
The Evil Within (Action) von Bethesda Softworks - Bildquelle: Bethesda Softworks
Wie versprochen hat Bethesda heute das Debütprojekt von Tango Gameworks angekündigt. Das bisher nur unter dem Codenamen Zwei bekannte Spiel von Shinji Mikamis Studio soll The Evil Within heißen.

Das Spiel wird laut Angaben des Herstellers 2014 auf PC, PS3, Xbox 360 und den kommenden Konsolen von Sony und Microsoft erscheinen.

Ein erster Teaser soll schon mal etwas einstimmen auf den Inhalt, der "Survival-Horror in Reinkultur" sein soll - Spielszenen gibt es aber nicht zu sehen:


Shinji Mikami hatte Tango Gameworks vor drei Jahren gegründet. Kurze Zeit später übernahm Bethesda das Studio. Der Schöpfer der Resident Evil-Reihe hatte seinerzeit angedeutet, The Evil Within werde möglicherweise das letzte Projekt sein, in das er direkt als Director involviert ist - danach wolle er sich mehr auf seine Funktion als Studiochef konzentrieren.

Update 2: Die US- und Euro-Vertretungen von Bethesda haben bei der heutigen Ankündigungvon The Evil Within noch mit Infos gegeizt und auf den Montag vertröstet. Die japanischen Kollegen (via Gematsu) waren hingegen etwas auskunftsfreudiger.

Als technischer Unterbau kommt demnach id Tech 5 zum Einsatz. Was nicht wirklich überrascht, gehört id Software doch zur gleichen Studiofamilie wie Tango Gameworks. Auch das Schwesterstudio MachineGames aus Schweden macht sich die Technologie der Texaner zu Nutze.

Die Story dreht sich um den Ermittler Sebastian, der zusammen mit seinem Partner einen grausamen Massenmord aufklären muss und dabei auf eine gar böse und mysteriöse Macht stößt. Bei einem Angriff verliert er sein Bewusstsein und erwacht in einer seltsamen, von allerlei Mönsterlein bevölkerten Welt. Dabei darf er sich erwartungsgemäß seinen größten Ängsten stellen.

Der Spieler werde mit wenig Ressourcen auskommen und werde mit allerlei Fallen und anderen Mechanismen konfrontiert, die man aber auch gegen Feinde einsetzen kann. Die Umgebung soll sich in Echtzeit verwandeln bzw. morphen in Abhängigkeit von den Handlungen des Spielers, heißt es noch.


Quelle: Pressemitteilung
The Evil Within
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Kommentare

Kumbao schrieb am
crewmate hat geschrieben:Siren setzt mit den Shibito auf japanische Folklore. Die mutierten Monster aus RE gar nicht. Und Silent Hill 1-3 waren stets irgendwelche Reflexionen des Protagonisten. Kleine Spoiler für SH 1-4:
SpoilerShow
Die Krankenschwestern mit dicken Tüten stehen für James Libido. Heather wird Elementen ihrer Kindheit konfrontiert. Die Schnarch Nase aus The Room durchlebt den Leidensweg des Killers.
Du beziehst Dich wieder zu sehr auf die Story. Es ging mir nur um das Kreaturendesign und den Umgang damit. Waehrend Schreckgestalten in der westlichen Folklore meist sowas wie Werwoelfe oder Vampire sind, so haben die Japaner es seit jeher mit bizarren Kreaturen. Und da tun sich RE und SH nix.
Der große Unterschied sind die Geschichten. SH hat sich immer an Franz Kafka oder David Lynch orientiert. RE in den besten Momenten an Lucio Fulci :D.
Das ist jetzt aber etwas vollmundig. Als ob SH eine Grenzerfahrung waere, die den meisten Zuschauenden auf ewig verschlossen bleibt. SH ist in erster Linie ein Unterhaltungsspiel. Und RE ist auf der anderen Seite nicht halb so hohl, wie es manch einer der Fulci Streifen war (wobei mir Woodoo und Geisterstadt der Zombies sogar sehr gut gefallen haben).
Und auch das Gameplay. In RE wurde immer primär geschossen. Man spielt ausgebildete Elite Soldaten. Viel Kampf Erfahrung und Stress Training.
SHs Protagonisten sind normale Leute. ein Schriftsteller, Ein Bürokaufmann, eine Schülerin, ein Waschlappen, ein LKW Fahrer...
Leute, die bestimmt noch nicht mal in eine ordentliche...
Seryoga747 schrieb am
Der Trailer ist ja mal geil, macht Lust auf mehr.
Also wenn das Spiel auch nur annähernd so gut wird wie Resident Evil 4, dann wär das schon mal was. =)
Freue mich schon auf nächstes Jahr, wenn das Spiel erscheint.
Endlich mal wieder ein richtiges Survival-Horror-Spiel.
crewmate schrieb am
Siren setzt mit den Shibito auf japanische Folklore. Die mutierten Monster aus RE gar nicht. Und Silent Hill 1-3 waren stets irgendwelche Reflexionen des Protagonisten. Kleine Spoiler für SH 1-4:
SpoilerShow
Die Krankenschwestern mit dicken Tüten stehen für James Libido. Heather wird Elementen ihrer Kindheit konfrontiert. Die Schnarch Nase aus The Room durchlebt den Leidensweg des Killers.
Der große Unterschied sind die Geschichten. SH hat sich immer an Franz Kafka oder David Lynch orientiert. RE in den besten Momenten an Lucio Fulci :D.
Und auch das Gameplay. In RE wurde immer primär geschossen. Man spielt ausgebildete Elite Soldaten. Viel Kampf Erfahrung und Stress Training.
SHs Protagonisten sind normale Leute. ein Schriftsteller, Ein Bürokaufmann, eine Schülerin, ein Waschlappen, ein LKW Fahrer...
Leute, die bestimmt noch nicht mal in eine ordentliche Schlägerei geraten sind. Ohne jegliche Kampf Erfahrung, untrainiert, kommen mit dem Rückstoß einer Pistole nicht klar. Deswegen fühlt sich das beschwerliche Kämpfen auch richtig an für mich in SH.
Die kämpfen primär mit Schlag Waffen. Rohre, Axt, große Messer. Selbst in Homecoming ist die effektivste Waffe ein Zeremonien Dolch.
Kumbao schrieb am
Dennoch setzen beide auf das Grauen aus bizarren Figuren und Momenten. Beides Elemente, die recht typisch fuer japanischen Horror sind und warscheinlich aus deren Folklore stammen.
Die Story mag zwar bei beiden sehr unterschiedlich sein, aber ist ja bei der Frage, welche Horrorunterart die beiden represaentieren vollkommen unwichtig.
Und das RE primaer auf scare jumps setzt kann ich auch nicht ganz unterschreiben. Klar, die kommen schon recht haeufig vor, aber es gibt auch mehr als genug Momente, die voll und ganz auf eine beklemmende Atmosphaere setzen.
Wie gesagt, die beiden Spiele als zwei voellig unterschiedliche Arten von Horror zu bezeichnen halte ich fuer masslos uebertrieben.
Some Guy schrieb am
Kumbao hat geschrieben:
paradised hat geschrieben:aber was hat silent hill-horror mit resident evil-horror zu tun?
Jetzt uebertreib mal nicht. So unaehnlich sind die sich nicht.
Imho sind das zwei völlig verschiedene Arten, Horror zu gestalten. Hauptunterschied Nummer 1 ist die Art, wie dem Spieler Angst gemacht wird. Resident Evil hat hauptsächlich normale Umgebungen, die mit Monstern befüllt werden und durch "scare jumps" ihre großen Schockmomente bekommt. Silent Hill setzt hingegen auf subtileren Horror, indem es die ganze Umgebung grotesk und unbehaglich macht, so dass die Spieler sich vor dem Fürchten, was nicht da ist.
Hauptunterschied Nummer 2 ist der Rahmen der Handlungen. Während Resident Evil auf reale Bedrohungen mit Genmanipulation setzt, sind es bei Silent Hill surreale Bedrohungen, die sich auf die Charaktere beziehen, mit denen man zu tun hat. Darum kamen bei den Spielen ab dem zweiten Teil auch zunehmend psychologische Geschichten in die Reihe, das passte einfach besser dazu.
Damit sind das meiner Meinung nach zwei absolut gegensätzliche Erfahrungen, obwohl beides ins Genre Horror gehört. Sowohl die Geschichten als auch die Art, wie man spielt, sind komplett gegensätzlich.
schrieb am

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