The Evil Within: 30 Bilder pro Sekunde, Cinemascope-Format und ohne Zielhilfe auf PC - 4Players.de

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Survival-Horror
Entwickler: Tango Gameworks
Release:
14.10.2014
14.10.2014
14.10.2014
14.10.2014
14.10.2014
Vorschau: The Evil Within
 
 
Test: The Evil Within
76

“Mit Evil Within kehrt Mikami zwar zu seinen Wurzeln zurück, lässt aber kreative Ideen vermissen. Trotzdem wird guter und bizarrer Survival-Horror inszeniert. ”

Vorschau: The Evil Within
 
 
Test: The Evil Within
76

“Mit Evil Within kehrt Mikami zwar zu seinen Wurzeln zurück, lässt aber kreative Ideen vermissen. Trotzdem wird guter und bizarrer Survival-Horror inszeniert. ”

Test: The Evil Within
76

“Mit Evil Within kehrt Mikami zwar zu seinen Wurzeln zurück, lässt aber kreative Ideen vermissen. Trotzdem wird guter und bizarrer Survival-Horror inszeniert. ”

Leserwertung: 71% [7]

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The Evil Within: 30 Bilder pro Sekunde, Cinemascope-Format und ohne Zielhilfe auf PC

The Evil Within (Action) von Bethesda Softworks
The Evil Within (Action) von Bethesda Softworks - Bildquelle: Bethesda Softworks
Auch die PC-Version von The Evil Within wird - wie die Konsolen-Fassungen - mit maximal 30 Bildern pro Sekunde laufen und zwar im Cinemascope-Format (2,35:1), weswegen es auf 16:9-Bildschirmen die typischen schwarzen Balken oben und unten geben wird. Laut den Entwicklern soll es sich hierbei um ein kinematographisches Stilmittel handeln. Dennoch werden PC-Spieler die Möglichkeit haben, sowohl die Bildrate als auch das Seitenverhältnis zu verändern. Dafür gibt es zwar keine Optionen im Grafikmenü, aber es sind entsprechende Debug-Kommandos vorgesehen. Wie die Debug-Konsole aufgerufen wird, soll passend zur Veröffentlichung bekannt gegeben werden.

Ansonsten können bei allen Versionen des Spiels "Brightness", "Display Area" und "Screen Grain" eingestellt werden. Die PC-Fassung bietet zudem folgende Grafikoptionen (sofern die Hardware diese Features unterstützt): Vollbild oder Fenster, Anti-Aliasing (FXAA, MLAA, SMAA), Schatten-Qualität (Hoch, Medium, Niedrig), Bewegungsunschärfe, Screen Space Ambient Occlusion (SSAO) und Reflektionen.

Wenn The Evil Within mit Tastatur und Maus gespielt wird, soll die Zielhilfe (Auto-Aim) deaktiviert werden. Trotz pixelgenauem Zielen soll Sebastian aber nicht immer treffen, schließlich kann man im Verlauf der Geschichte die Fähigkeiten des Hauptdarstellers noch verbessern. Der Schwierigkeitsgrad kann außerdem jederzeit geändert werden.

Letztes aktuelles Video: Der Kampf ums Überleben


Quelle: Tango Gameworks und Bethesda Softworks

Kommentare

padi3 schrieb am
Sevulon hat geschrieben:Naja, es ist halt kein Ego-Shooter, sondern ein Ego-RPG und wie simuliert man da einen Waffenskill, wenn der Charakter im Gebrauch unerfahren und der Spieler vor dem Schirm ein Online-Kriegsveteran ist, der schon 13 mal den zweiten Weltkrieg im Alleingang entschieden und 56 mal das Universum mit der Maus gerettet hat? Gibt ja eigentlich nur drei Möglichkeiten:
a) Die Waffe in der Hand wackelt anfangs extrem und ist fast unmöglich ruhig zu halten, was furchtbar nervig ist.
b) Man trifft dorthin wohin man zielt, aber der Schuss macht anfangs kaum Schaden - was nicht gerade logisch ist.
oder eben c) Der Schuss verzieht und der Einschlagspunkt deckt sich nicht immer mit dem angezielten Punkt, was wohl noch am realistischsten ist.
a) wurde doch oft angewendet, in The Last of Us z.b., oder auch im ersten Deus Ex war das schon so. nervig fand ich das bisher nie und es ist auch realistisch, weshalb das auch in vielen herkömmlichen shootern verwendung findet, jedenfalls bei snipergewehren.
Master Chief 1978 schrieb am
Scipione hat geschrieben: vermutlich kann man da mit der Zeit die Treffergenauigkeit, Gesundheit, Nachladegeschwindigkeit usw erhöhen
So sieht es aus!
Gibt 3 Rubriken: Fitness, Waffen und Reserven
Unter Reserven kann man die Anzahl von Granaten, Streichhölzern, Munition und so weiter steigern.
Unter Waffen lassen sich Schaden, Feuerrate, Magazingröße, Nachladegeschwindigkeit, Präzision und Kritische Treffer steigern.
Unter Fitness eben alles was den Körper betrifft wie Lebensenergie, Maximale Sprintdauer, Nahkampfschaden und Spritzenwirkung (Medikits).
tr1on schrieb am
Nur noch ein paar Tage, dann hab ich auch endlich meins. :Hüpf:
Rooobert schrieb am
Was ich bisher in den walkthroughs gesehen hab turned mich total ab. Mit nem über-beschränkten fov, bei dem man zu 60% den Charakter auf dem Bildschirm hat und sonst kaum was sieht. Nee, danke. Dazu noch ne ultra langsame Drehbewegung..das braucht man nicht mehr.
Ich weis schon,...ist total wichtig das der ganze Horror richtig rüberkommt..und alles Designentscheidungen. So ein bullshit. Alleine wegen dem fov kauf ich das Spiel nicht. Hat mich schon bei Bioshock Infinite so extrem gestört, das ich nichtmal nen 10tel vom realen Blickfeld hab. Viele stehen nicht auf die Fischaugen Optik. Ich hätte das gern in jedem Spiel.
sabienchen schrieb am
Dennoch werden PC-Spieler die Möglichkeit haben, sowohl die Bildrate als auch das Seitenverhältnis zu verändern. Dafür gibt es zwar keine Optionen im Grafikmenü, aber es sind entsprechende Debug-Kommandos vorgesehen.
...lol
aber immerhin..^^
schrieb am

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