Call of Duty: Ghosts: "Man kann das Regelwerk nicht zu sehr verändern" - 4Players.de

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Military-Shooter
Entwickler: Infinity Ward
Publisher: Activision
Release:
05.11.2013
05.11.2013
05.11.2013
08.11.2013
05.11.2013
15.11.2013
Test: Call of Duty: Ghosts
77

“Gut inszenierte, aber inhaltlich enttäuschende Kampagne mit altbackener Kulisse. Dafür rockt der Mehrspieler mit intensiven Gefechten und flüssiger Darstellung.”

Test: Call of Duty: Ghosts
77

“Technisch hätte auf dem PC trotz leichten Verbesserungen mehr drin sein müssen. Trotzdem ein guter Shooter, der aber nicht an die Klasse eines Battlefield heran reichen kann”

Test: Call of Duty: Ghosts
77

“Gut inszenierte, aber inhaltlich enttäuschende Kampagne mit altbackener Kulisse. Dafür rockt der Mehrspieler mit intensiven Gefechten und flüssiger Darstellung.”

Test: Call of Duty: Ghosts
77

“Auch auf der PS4 ist Call of Duty: Ghosts ein gutes Spiel mit Schwächen bei Technik und Kampagne.”

Test: Call of Duty: Ghosts
76

“Auf der Wii U läuft der Grafikmotor nicht ganz rund und die Gamepad-Steuerung reagiert nicht so flott wie auf den anderen Plattformen.”

Test: Call of Duty: Ghosts
77

“Auch auf der Xbox One ist Call of Duty: Ghosts ein gutes Spiel mit Schwächen bei Technik und Kampagne.”

Leserwertung: 90% [2]

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Call of Duty: Ghosts: "Man kann das Regelwerk nicht zu sehr verändern"

Call of Duty: Ghosts (Shooter) von Activision
Call of Duty: Ghosts (Shooter) von Activision - Bildquelle: Activision
Wem die Call-of-Duty-Spiele untereinander zu sehr ähneln, dem wird auch mit Call of Duty: Ghosts nicht geholfen. Man könne Neuerungen einbringen, es gebe aber eben bestimmte Komventionen innerhalb einer Marke, so Activisions Mark Rubin, der einen Sportvergleich heranzieht.

"Du schaust jedes Jahr Sport, aber wenn du bei der Sportart das Regelwerk jedes Jahr gehörig verändern würdest, wer würde sich das noch anschauen? Ich glaube nicht, dass dann noch so viele Leute diese Sportart verfolgen würden. Was wäre, wenn man beim Fußball plötzlich nicht mehr mit dem Fuß spielen dürfte, sondern seine Hände einsetzen müsste. Wer würde sich das noch wirklich anschauen?"

Man könne das Regelwerk nicht einfach komplett umkrempeln, sondern müsse im Rahmen der selbst gesteckten Grenzen bleiben. Völlig neue Features könnte man hingegen mit anderen Spielen ausprobieren, was ja für die Spieler auch toll sei. Er liebe auch Spiele mit einer großen offenen Spielwelt. Bei Call of Duty habe man hingegen "diese Art filmartig immersives Erlebnis perfektioniert" und würde sich auch daran halten, so Rubin.

Nach der Veröffentlichung der jüngsten Geschäftszahlen ließ Eric Hirshberg übrigens durchblicken, dass die bisherigen Vorbestellungen "klar unter denen von Call of Duty: Black Ops 2" (zu einem vergleichbaren Zeitpunkt) liegen würden. Dies sei allerdings nicht ungewöhnlich im Jahr des Übergangs zu einer neuen Konsolengeneration. Viele Fans der Serie würden das Spiel vielleicht auf Xbox One spielen wollen, könnten aber noch nicht mit Sicherheit sagen, dass sie sich die Konsole im Weihnachtsgeschäft überhaupt zulegen werden. Die Zahl der Vorbesteller sei dennoch doppelt so hoch wie die von Call of Duty: Black Ops.

Letztes aktuelles Video: E3 2013 Tech-Trailer


Kommentare

johndoe713589 schrieb am
Dermer hat geschrieben:
Nuoroda hat geschrieben:
"Du schaust jedes Jahr Sport, aber wenn du bei der Sportart das Regelwerk jedes Jahr gehörig verändern würdest, wer würde sich das noch anschauen?"

Da hat er recht, ich schau schon seit ein paar Jahren keine Formel 1 mehr, weil mir die ständigen Regelverschlimmbersserungen auf den Keks gegangen sind.
*hust*Reifen*hust*

Wo hat er denn da bitte Recht? Der Vergleich ist einfach nur schlecht.
Den SP-Teil eines Shooters mit Fussball vergleichen. Kein Wunder das von solchen Menschen auch nur solch stupide Spiele erscheinen.

kannst du das auch irgendwie begründen ????????
D_Radical schrieb am
Musste auch an Burgertown denken. Sowas hätten sie ruhig nochmal in MW3 machen können. Die StrikeForce-Missionen in BlackOps2 hingegen fand ich erstaunlich Spaß-befreit. Kein Vergleich zum Zombie-Mode oder den SpecOps-Verteidigungs-Missionen, wobei diese ja auch von den menschlichen Mitspielern leben.
sourcOr schrieb am
Verteidigungsmissionen gab es doch schon immer in CoD. In den letzten Titeln mit Timer versehen und teilweise mit der Möglichkeit, Geschütze aufzustellen. In MW2 gab es auch mal offenere Gebiete (Burger Town), aber da haben sie ja leider nicht drauf aufgebaut.
[Shadow_Man] schrieb am
Es muss ja nicht hochkomplex werden, aber warum nicht offener? Dass man zum Beispiel eine Mission bekommt, das Feld aber offen ist und es einem selbst überlassen ist, wie man vorgeht.
Dazu könnte man Verteidigungsmissionen einbauen, bei dem man ein Gebiet für bestimmte Zeit halten muss, dafür könnte man allerlei Sachen aufbauen, die zum Schutz dienen. Einfach ein bissl mehr spielerisches rein. So rennt man einfach immer geradeaus, löst Script aus und ballert auf Pappmännchen und das jetzt schon seit 10(?) Teilen.
Battlemonk schrieb am
Piscatorcompos hat geschrieben:
Battlemonk hat geschrieben:Ich steh drauf! Wenn ich es komplexer will, spiel ich battlefield, welches ich genauso gerne und viel zocke.

lol
Komplexitaet is relativ, wie es scheint.

Dein lol kannst du dir sparen...
Ich wollte ein beispiel nehmen, mit dem die meisten was anfangen können.
Und battlefield ist ja wohl nen ganzen batzen komplexer als cod.
Aber von mir aus ersetz bf einfach durch planetside 2, operation flashpoint, dayZ
Oder was du sonst so komplex findest...
schrieb am

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