Wolfenstein: The New Order: Neuer Shooter mit id Tech 5 angekündigt - 4Players.de

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Fantasy-Shooter
Entwickler: MachineGames
Release:
20.05.2014
20.05.2014
20.05.2014
20.05.2014
20.05.2014
Vorschau: Wolfenstein: The New Order
 
 
Test: Wolfenstein: The New Order
68
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Wolfenstein: The New Order angekündigt

Wolfenstein: The New Order (Shooter) von Bethesda Softworks
Wolfenstein: The New Order (Shooter) von Bethesda Softworks - Bildquelle: Bethesda Softworks
Im vierten Quartal 2013 soll der Action-Adventure-Shooter Wolfenstein: The New Order von Bethesda Softworks erscheinen. Das Spiel wird von MachineGames unter Verwendung der id Tech 5-Technologie von id Software entwickelt. MachineGames aus Uppsala (Schweden) wurde 2009 von ehemaligen Mitarbeitern der Starbreeze Studios gegründet und 2010 von ZeniMax (Mutterkonzern von Bethesda Softworks) erworben.

Wolfenstein: The New Order erscheint für Xbox 360, PlayStation 3, PC und Konsolen der nächsten Generation. Weitere Einzelheiten über das Spiel werden ab Mittwoch, den 8. Mai, veröffentlicht.
 
"Wir freuen uns sehr, den Spielern in aller Welt ein neues Kapitel von Wolfenstein zu präsentieren", so Jens Matthies, Creative Director bei MachineGames. "Als Fans der Reihe ist die Arbeit an diesem Spiel eine Ehre für uns und ein großer Ansporn für unser Team, ein unvergessliches Action-Adventure zu erschaffen, auf das Egoshooter-Fans stolz sein können."

Ein erster Teasertrailer und ein Artikel bei Gamespot bestätigt schon mal das, was sich bereits gestern angedeutet hatte: Im Gegensatz zu den früheren Vertretern der Serie spielt Wolfenstein: The New Order in den 60er Jahren.

Swinging 60ies hin oder her: Einmal mehr schlüpft man in die Rolle des B.J. Blaszkowicz, der in Europa eine "unmögliche Gegenoffensive" gegen die fiesen Nazimächte lostreten muss. Die haben in jener Timeline nämlich den zweiten Weltkrieg gewonnen und würden dank einiger neu erschaffener Superwaffen die Welt dominieren.


Quelle: Bethesda Softworks
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Kommentare

Marobod schrieb am
breakibuu hat geschrieben:
Marobod hat geschrieben:Der Aspekt mit der Welt in der Hand , ist bei Jin Roh angelehnt. Zumal ich bezweifel,daß heutige Gamedesigner sich noch mit all zu weit zurueckliegender Literatur auseinander setzen wuerden.
Also ich kenn ja nur den Anime und hab grad den Wikipedia Artikel zur Kerberus Saga gelesen, aber
wo is denn bei Jin-Roh die Welt in deutscher Hand? Bei Wiki stand nur, dass Deutschland die Schlacht
um Stalingrad gewonnen hat und der Stauffenbergs Attentat erfolgreich war.
Wie gesagt, die komplette Timeline kenn ich nicht, aber das was ich geselesen hab, sieht mehr nach nem
Dritten Reich aus, das sich gerade so retten konnte. Deswegen hab ich die deutschen Truppen in Japan
bei Jin-Roh auch schon immer mehr als "Unterstützer" gesehen. Die Wehrmacht in Japan ist quasi Japans
Lebensversicherung. Ohne die Deutschen geben die Aliierten den Japanern den Gnadenstoß und diese
Situation wird von den Deutschen so extrem ausgenutzt, dass ihre Anwesenheit einer Besatzung gleicht.
Zu Wolfenstein:
Würd mich freuen, wenn das Spiel nicht komplett in den Sand gesetzt wird. Das Setting kann sowohl als
B-Movie Trash, als auch als "ernsthafte" Geschichte funktionieren. Entweder Amerikas verzweifelter Kampf
als letzte Nation die den Nazis noch irgendwas entgegenwerfen kann oder 'merikuuh fuck yeah super Soldat
Blaskowicz gegen nen senilen Cyberführer in nem 4 Meter großen Kampfroboter - hätte beides was
Jin Roh ist etwas weiter weg von der Kerberos Saga, zeitlich und auch verlausfmaeßig gesehen. Bei Jin Roh haben sie es geschafft, Japan und den Rest der Welt zu besetzen,sogar einigermaßen zu beruhigen.
Ich sagte ja, mir wuerde ein Spiel in der Welt (den Welten evtl) der Kerberos Saga eher gefallen,als noch ein Wolfenstein...
breakibuu schrieb am
Marobod hat geschrieben:Der Aspekt mit der Welt in der Hand , ist bei Jin Roh angelehnt. Zumal ich bezweifel,daß heutige Gamedesigner sich noch mit all zu weit zurueckliegender Literatur auseinander setzen wuerden.
Also ich kenn ja nur den Anime und hab grad den Wikipedia Artikel zur Kerberus Saga gelesen, aber
wo is denn bei Jin-Roh die Welt in deutscher Hand? Bei Wiki stand nur, dass Deutschland die Schlacht
um Stalingrad gewonnen hat und der Stauffenbergs Attentat erfolgreich war.
Wie gesagt, die komplette Timeline kenn ich nicht, aber das was ich geselesen hab, sieht mehr nach nem
Dritten Reich aus, das sich gerade so retten konnte. Deswegen hab ich die deutschen Truppen in Japan
bei Jin-Roh auch schon immer mehr als "Unterstützer" gesehen. Die Wehrmacht in Japan ist quasi Japans
Lebensversicherung. Ohne die Deutschen geben die Aliierten den Japanern den Gnadenstoß und diese
Situation wird von den Deutschen so extrem ausgenutzt, dass ihre Anwesenheit einer Besatzung gleicht.
Zu Wolfenstein:
Würd mich freuen, wenn das Spiel nicht komplett in den Sand gesetzt wird. Das Setting kann sowohl als
B-Movie Trash, als auch als "ernsthafte" Geschichte funktionieren. Entweder Amerikas verzweifelter Kampf
als letzte Nation die den Nazis noch irgendwas entgegenwerfen kann oder 'merikuuh fuck yeah super Soldat
Blaskowicz gegen nen senilen Cyberführer in nem 4 Meter großen Kampfroboter - hätte beides was
Usul schrieb am
shakeyourbunny hat geschrieben:Das Buch "Vaterland" hab ich zuhause, das ist nicht so interessant, wie es gehandelt wird.
Ach schade... und ich dachte, endlich hätte ich es geschafft, ein Buch interessant zu finden, das es auch wirklich höchstobjektiv verdient! ;)
Obstdieb schrieb am
Marobod hat geschrieben:
Zumal ich bezweifel,daß heutige Gamedesigner sich noch mit all zu weit zurueckliegender Literatur auseinander setzen wuerden.
Wie so oft, Far Cry 2. Darfst du gerne mit Heart of Darkness vergleichen.
shakeyourbunny schrieb am
Das Buch "Vaterland" hab ich zuhause, das ist nicht so interessant, wie es gehandelt wird.
Ich vermute eher, daß die Designer eher nach der Idee "Nazis + Roboter + Weltkrieg gewonnen" noch auf "England" gekommen sind. Danach war ideenmässig die Luft draussen, da sie sicher nicht diese ganzen Alternativweltromane kennen.
Ach ja, "die Welt" wird mit "Großbritannien" und vielleicht "USA" gleichgesetzt, daß wäre ja ein Ding der Unmöglichkeit, die bösen Nazis in Russland oder aus dem Mittleren Osten zu verjagen. Wie soll denn das dem durchschnittlichen Publikum begründet werden, wenn dort der Hort des Bösen sitzt.
schrieb am

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