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Obsidian Entertainment: Neues Kickstarter-Projekt in Planung

Mit den ersten Gehversuchen auf Kickstarter war Obsidian Entertainment (Star Wars: Knights of the Old Republic 2; South Park: Der Stab der Wahrheit) erfolgreich: Für das Rollenspiel Pillars of Eternity kamen über vier Millionen Dollar zusammen!

So überrascht es nicht, dass CEO Feargus Urquhart im Interview mit CVG ankündigt, noch in diesem Jahr ein zweites Projekt über eine Kickstarter-Finanzierung ankurbeln zu wollen. Details nennt er zwar keine, doch eines steht schon fest: ein weiteres Rollenspiel soll es werden.

Darüber hinaus hat die Schmiede im letzten Jahr nach der Lucasfilm-Übernahme durch Disney bereits Interesse bekundet, ein weiteres Spiel im Star-Wars-Universum entwickeln zu wollen.

Kommentare

Temeter  schrieb am
greenelve hat geschrieben:Aber die tollen Texturen von Black Isle Spielen...Obsidian Spiele haben auch tolle Texturen, weil der selbe Texturprogrammierer.... >.>
Aber es wird auch deutlich, wie sehr sich das Programmieren verändert hat. Vor 20 Jahren sah die Programmierwelt anders aus, Engines konnten komplett am Wochenende von einer Person geschrieben werden.
Momentan erreichen wir wohl auch einen Punkt, an dem große Titel in diesen Dimensionen gar nicht mehr vernünftig produziert werden können. AAA-Spiele zeichneten sich lange Zeit durch ihre Produktionswerte und technische Sauberkeit (oder zumindest Ausarbeitung) aus, während Bugs auch bei Problemtiteln meistens eher unkritisch waren.
Dagegen sind aktuelle Großproduktionen oft nur noch ein schlechter Witz. Technische Wracks, brutalstes Recycling, und Massentauglichkeit vor Spielspaß - wobei letzteres eine Weile fast zwanghaft als Synonym galt. Damit verglichen sind selbst halbe Indietitel wie Shadow Warrior und Serious Sam 3 technisch besser ausgearbeitet und haben ein sehr viel solideres Gameplay. "Kleinere" Spiele wie Metro und Witcher 2 von mittleren Publishern spielen in einer ganz anderen Liga.
Wobei das natürlich auch den positiven Nebeneffekt hat, dass man immer einfacher auf Spiele von Firmen wie EA verzichten kann. Die damals solide Natur von AAA-Titeln war trotz der Geschäftspraktiken ein bischen verführerisch, weil man den Spielen ihr Budget noch ansah.
greenelve schrieb am
Temeter  hat geschrieben:
Solon25 hat geschrieben:Es ging mir lediglich um die Referenzen Obsidians und das viele ehemalige Black Isle Mitarbeiter bei Obsidian unter gekommen sind. Ich zähle die Black Isle Spiele jedenfalls zu Obsidians Referenzen :)
Menschen verändern sich, Organisationen und Teams ebenfalls. Referenzen sind eine Sache, nur hat Molyneux auch Dungeon Keeper gemacht. :wink:
Aber die tollen Texturen von Black Isle Spielen...Obsidian Spiele haben auch tolle Texturen, weil der selbe Texturprogrammierer.... >.>
Aber es wird auch deutlich, wie sehr sich das Programmieren verändert hat. Vor 20 Jahren sah die Programmierwelt anders aus, Engines konnten komplett am Wochenende von einer Person geschrieben werden.
Temeter  schrieb am
Solon25 hat geschrieben:Es ging mir lediglich um die Referenzen Obsidians und das viele ehemalige Black Isle Mitarbeiter bei Obsidian unter gekommen sind. Ich zähle die Black Isle Spiele jedenfalls zu Obsidians Referenzen :)
Menschen verändern sich, Organisationen und Teams ebenfalls. Referenzen sind eine Sache, nur hat Molyneux auch Dungeon Keeper gemacht. :wink:
Die Verbindung zwischen Obsidian und Black Isle stelle ich gar nicht in Frage. Generell lieferte der Laden trotz seiner fuckups einige tolle oder unkonventionelle Spiele. Ein Baldurs Gate war aber auch nicht mehr dabei.
Chibiterasu schrieb am
FightingFurball hat geschrieben:Es nach dem Release zu starten ist Blödsinn, da dann das ganze Team frei wäre, man aber nur ein Kernteam für die Konzeption benötigt.
Ein Zeitpunkt etwa 6 Monate vor Release wäre vorteilhafter, da dann das Kreativteam in Frieden die Base Assets erzeugen kann. Und somit könnte der Bulk der Programmierer nach der Fertigstellung von Eternity gleich mit der Produktion beginnen anstatt Däumchen zu drehen.
Naja, ich hab das erste nicht unterstützt - ging irgendwie zu der Zeit an mir vorbei - aber ich würde als Unterstützer warten bis ich mein erstes Spiel habe, bevor ich das zweite mitfinanziere.
Die Menge an Oldschool-RPG Fans ist begrenzt.
Sie würden die Finanzierung auch 6 Monate vorher hinbekommen aber ich fände es besser danach. Außerdem sollte das Kreativteam sowieso schon früher was herzeigbares abliefern damit überhaupt Backer angesprochen werden.
Solon25 schrieb am
Temeter  hat geschrieben:
Solon25 hat geschrieben:
Temeter  hat geschrieben:Obsidian muss erst noch beweisen, dass sie solche 'Low-Budget'-Produktionen gut über die Bühne bringen können.
Bei dem was sie bisher raus gebracht haben sollen sie sich noch beweisen? Meinst du das sie damals (bedenke das ein Teil von Black Isle dabei ist) bei ihren Spielen ein größeres Budget hatten?
Black Isle ist lange her. Dass heutige Obsidian hat damit nichts zu tun, noch weniger dieser Kickstarter.
Es ging mir lediglich um die Referenzen Obsidians und das viele ehemalige Black Isle Mitarbeiter bei Obsidian unter gekommen sind. Ich zähle die Black Isle Spiele jedenfalls zu Obsidians Referenzen :)
Obsidian Entertainment wurde 2003 von den Spieleentwicklern Feargus Urquhart (CEO), Chris Avellone, Chris Jones, Chris Parker und Darren Monahan gegründet.[1] Der Name entstand als Referenz an die Black Isle Studios, für die die Gründer zuvor in führenden Positionen tätig waren.[2] Dort waren sie an der Entwicklung von Rollenspielen wie Fallout 2, Planescape: Torment oder der Icewind-Dale-Reihe beteiligt. Da viele Mitarbeiter der Black Isle Studios nach deren Schließung im Dezember 2003 eine neue Anstellung bei Obsidian fanden, wird das Unternehmen teilweise als dessen inoffizieller Nachfolger angesehen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Obsidian_Entertainment
schrieb am

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