Star Wars Battlefront: Schlachten mit 40 Spielern: Details, Bilder und Darth Vader; keine Weltraum-Gefechte; Produzent: "Soll mehr sein als ein Battlefield mit Star-Wars-Skins" - 4Players.de

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Science Fiction-Shooter
Entwickler: EA DICE
Publisher: Electronic Arts
Release:
19.11.2015
19.11.2015
kein Termin
Q3 2016
19.11.2015
Test: Star Wars Battlefront
79

“Die PC-Version sieht nicht nur eine Klasse besser aus, sondern profitiert bei den zahlreichen Distanz-Gefechten auch von der präziseren Maus-Steuerung. ”

Test: Star Wars Battlefront
77

“Battlefront liefert flotte, aber simple Mehrspieler-Action für Sternenkrieger und sieht dabei fantastisch aus! Inhaltlich hapert es mit fehlender Kampagne, wenigen Karten und Equipment aber am Umfang”

 
Keine Wertung vorhanden
 
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Test: Star Wars Battlefront
77

“Battlefront liefert flotte, aber simple Mehrspieler-Action für Sternenkrieger und sieht dabei fantastisch aus! Inhaltlich hapert es mit fehlender Kampagne, wenigen Karten und Equipment aber am Umfang”

Leserwertung: 70% [2]

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Star Wars: Battlefront - Schlachten mit 40 Spielern: Details und Bilder; Produzent: "Soll mehr sein als ein Battlefield mit Star-Wars-Skins"

Star Wars Battlefront (Shooter) von Electronic Arts
Star Wars Battlefront (Shooter) von Electronic Arts - Bildquelle: Electronic Arts
Bei Star Wars Battlefront stehen sich die Allianz der Rebellen und das Galaktische Imperium in Schlachten mit bis zu 40 Spielern gegenüber. Bei einer Demonstration zeigten die Entwickler eine Multiplayer-Partie, in der sich (mit Jetpack ausgerüstete) Rebellen einen Weg durch den Wald auf Endor bahnen, während die imperialen Sturmtruppen ihnen auf den Fersen sind - zu Fuß, mit Hilfe von Speedern oder mit Kampfläufern wie dem AT-AT. Weitere Schauplätze werden die Eiswüste von Hoth, der Wüstenplanet Tatooine und der Vulkanplanet Sullust sein - letzterer wurde u.a. in Episode 6: Die Rückkehr der Jedi-Ritter erwähnt. Generell soll sich das Spiel auf die Episoden 4 bis 6, also auf die "alte Trilogie", beschränken. Schlachten, Szenarios und Spielmodi sollen an die Filme angelehnt sein, sich aber nicht streng daran halten.

Das Helden-System (vgl. Star Wars: Battlefront 2) wird in angepasster Form zurückkehren. Spieler können (z.B. als Scharfschütze) in Schlachten spezielle Punkte erringen, die sie dazu nutzen können, um kurzfristig als ikonischer Held am Kampf teilnehmen zu können. Niklas Fegraeus (Design Director) erklärt, dass man als Boba Fett oder Darth Vader auf dem Schlachtfeld auftauchen könnte. Als Vader darf man u.a. das Lichtschwert schwingen und den Macht-Würgegriff einsetzen. Als Held hat man die Chance, das Team zum Sieg zu führen, wenn man gut spielt, fügt Fegraeus hinzu.

Neben den Bodenschlachten wird es auch Luftgefechte mit X-Wings, Tie-Fightern und dem Millenium Falcon geben. Allerdings haben die Entwickler noch nicht verraten, wie und ob Boden- und Luftschlachten kombiniert werden. Patrick Bach (Executive Producer) erklärt vielmehr, dass es schwierig sei, die richtige Balance zwischen Infanterie, Fahrzeugen und Luft-Einheiten zu finden.

Star Wars Battlefront wird außerdem eine (kostenlose) Download-Erweiterung spendiert bekommen, die knapp zwei Wochen vor dem Kinostart von Star Wars: The Force Awakens (17. Dezember) zur Verfügung stehen soll. Die enthaltene Karte wird auf Jakku angesiedelt sein - dem von Kämpfen gezeichneten Wüstenplaneten, der im Teaser-Trailer des Kinofilms zu sehen war. Die Schlacht um Jakku selbst wird nicht im siebten Kinofilm zu sehen sein - man wird nur die Nachwirkungen (30 Jahre später) sehen. Spieler, die Star Wars Battlefront vorbestellen, können diese Schlacht am 1. Dezember 2015 bestreiten. Alle anderen Käufer erhalten am 8. Dezember 2015 Zugriff.

Neben den Multiplayer-Schlachten wird es einen Singleplayer-Modus mit dem Titel "Battlefront Missions" geben. Scheinbar wird man im Solo-Modus auf den gleichen Karten (wie in den Mehrspieler-Gefechten) spielen, dort aber mehrere Missionsziele abschließen müssen. Inwiefern Zwischensequenzen geboten werden, ist noch unklar. Auch kooperative Ausflüge (online und offline) sollen bei den "Battlefront Missions" möglich sein.

Weitere Details:
  • Es wird einen Zwei-Spieler-Splitscreen-Modus geben.
  • Zwischen acht und 40 Spielern dürfen an den Schlachten teilnehmen.
  • Man kann zwischen Ego-Perspektive (First-Person) und Verfolgerperspektive (Third-Person) umschalten.
  • Weltraum-Schlachten sind (erstmal) nicht vorgesehen.
  • Es wird keine Klassen geben. Stattdessen können Waffen und Ausrüstung individuell zusammengestellt werden - jedenfalls soweit es das Gepäcklimit zulässt.

Im Gegensatz zu den jüngsten Battlefield-Teilen soll das Battlelog nicht zum Einsatz kommen. Jesper Nielsen (Assistant Producer) meint außerdem, dass Star Wars Battlefront mehr sei als nur ein Battlefield mit Star-Wars-Skins.

Star Wars Battlefront erscheint in Nordamerika am 17. November 2015 und in Europa am 19. November 2015 für PlayStation 4, Xbox One sowie via Origin für PC.

Screenshot - Star Wars Battlefront (PC)

Screenshot - Star Wars Battlefront (PC)

Screenshot - Star Wars Battlefront (PC)

Screenshot - Star Wars Battlefront (PC)

Screenshot - Star Wars Battlefront (PC)

Screenshot - Star Wars Battlefront (PC)



Quelle: AP, AGB, NeoGAF, Dualshockers, Game Informer

Kommentare

The Flower Maiden schrieb am
Oh man da kommen alte Erinnerungen hoch wie ich mich mit meiner sister immer gebattelt hab.
???
maho76 schrieb am
Und das man für Gewinnmaximierung arbeitet, ist ja wohl völlig normal. Oder lebst du gerne von der Hand im Mund?

Gewinnmaximierung sollte auch seine grenzen dahingehend haben dass man zuallererst versuchen sollte ein gutes Produkt und keinen ramsch zu produzieren, bleibt trotzdem Gewinnmaximierung auch wenn ich meine kunden/Lieferanten NICHT auspresse wie eine orange. ;)
es eben ne philosophiefrage (Stichwort: Vision):
gehe ich gerade soweit dass mir die kunden nicht wegrennen oder finde ich einen Mittelweg zwischen kundenzufreidenheit und GENUG gewinn um weiter wirtschaften zu können.
ist ein kleiner feiner (ethischer) unterschied, der hier in der Branche (wie so vielen anderen auch) gerade in Vergessenheit gerät und was mit GIER zu tun hat (sei es ausgehend von der firmenführung oder den Aktionären die druck machen um mehr Rendite zu bekommen).
johndoe1388741 schrieb am
ronny_83 hat geschrieben:
Verteidigt wird hier garnix. Allerdings sollte man auch nur Behauptungen aufstellen, wenn man Ahnung von der Materie hat und nicht jeden blindlinks vorverurteilen, nur weil es einem nicht in den eigenen Kram passt.
Und das man für Gewinnmaximierung arbeitet, ist ja wohl völlig normal. Oder lebst du gerne von der Hand im Mund?

Gewinnmaximierungsmaßnahmen können sehr unterschiedlich für den Gamer ausfallen, z.B. welche die auch mehr zum Vorteil der Konsumenten sein können (u.a. längere Entwicklungszeit, Qualitätssteigerung, mehr Umfang, mehr Features, längere Optimierungsphase, länger eingeplante Qualitätssicherung, mehr Inhalte etc. ), welche die garnicht bis kaum vom Konsumenten wahrgenommen werden und welche die zu Ihrem Nachteil sein können (wie u.a. wegrationalisierte Features, geringer Umfang, Auslagerung von überteuerte Mikrotransaktionen-DLCs, schwerwiegende und viele Bugs, nachgereichte Qualitätssicherung, unverhältnismäßig größer und häufig werdende Patches/Bugfix, Vercasualisierung usw.).
Muss der Gamer/Konsument mit allen Gewinnmaximierungs-Maßnahmen immer grundsätzlich einverstanden sein? Nein. Darf der Gamer/Konsument seine Meinung zu offiziellen Informationen abgeben? Ja.
ronny_83 schrieb am
maho76 hat geschrieben:
Natürlich ist EA auch dafür verantwortlich, was gekürzt wird und was nicht. Aber es ist falsch davon auszugehen, dass das allein bei EA liegt bzw. das allein aus kommerziellen Gründen geschieht. Die Entwickler selber wissen auch, was sie in der Frist bis zu Release schaffen und was nicht.

man sollte eine Vision haben auf die man hinarbeitet, und nicht einen releasetermin. dieser druck kommt von EA, und damit ist auch in diesem fall EA dafür verantwortlich. ;)
zumal es in keinster form nötig ist das spiel vor dem film zu releasen abseits der marketingstrategie die DLCs schön über den film-Hype zu veröffentlichen damit er sich gut verkauft. das sind alles gründe zur gewinnmaximierung seitens des Publishers. mit einer Vision eines guten games hat das alles nix zu tun.
anscheinend ist das aber heutzutage so normal dass dieses verhalten bereits von den Käufern verteidigt wird. :(

Verteidigt wird hier garnix. Allerdings sollte man auch nur Behauptungen aufstellen, wenn man Ahnung von der Materie hat und nicht jeden blindlinks vorverurteilen, nur weil es einem nicht in den eigenen Kram passt.
Und das man für Gewinnmaximierung arbeitet, ist ja wohl völlig normal. Oder lebst du gerne von der Hand im Mund?
maho76 schrieb am
Natürlich ist EA auch dafür verantwortlich, was gekürzt wird und was nicht. Aber es ist falsch davon auszugehen, dass das allein bei EA liegt bzw. das allein aus kommerziellen Gründen geschieht. Die Entwickler selber wissen auch, was sie in der Frist bis zu Release schaffen und was nicht.

man sollte eine Vision haben auf die man hinarbeitet, und nicht einen releasetermin. dieser druck kommt von EA, und damit ist auch in diesem fall EA dafür verantwortlich. ;)
zumal es in keinster form nötig ist das spiel vor dem film zu releasen abseits der marketingstrategie die DLCs schön über den film-Hype zu veröffentlichen damit er sich gut verkauft. das sind alles gründe zur gewinnmaximierung seitens des Publishers. mit einer Vision eines guten games hat das alles nix zu tun.
anscheinend ist das aber heutzutage so normal dass dieses verhalten bereits von den Käufern verteidigt wird. :(
schrieb am

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