Final Fantasy 15: Details: Story-Themen, Auswahlmöglichkeiten bei den Dialogen, Questarten, verbessertes Kampfsystem und das Luftschiff-Auto - 4Players.de

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Action-Rollenspiel
Entwickler: Square Enix
Publisher: Square Enix
Release:
29.11.2016
29.11.2016
Test: Final Fantasy 15
83

“Gelungene Neuausrichtung der Serie, die erzählerisch auf alte Square-Tugenden aufbaut, während die offene Welt nur selten mehr als einen schicken Schauplatz für die Echtzeit-Kämpfe darstellt.”

Test: Final Fantasy 15
83

“Gelungene Neuausrichtung der Serie, die erzählerisch auf alte Square-Tugenden aufbaut, während die offene Welt nur selten mehr als einen schicken Schauplatz für die Echtzeit-Kämpfe darstellt.”

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Final Fantasy 15 - Details: Story-Themen, Auswahlmöglichkeiten bei den Dialogen, Questarten, verbessertes Kampfsystem und das Luftschiff-Auto

Final Fantasy 15 (Rollenspiel) von Square Enix
Final Fantasy 15 (Rollenspiel) von Square Enix - Bildquelle: Square Enix
In der aktuellen Ausgabe der Game Informer sind zahlreiche Details zu Final Fantasy 15 veröffentlicht worden (Quellen: NeoGAF, Gematsu, Siliconera). Die Geschichte des Rollenspiels (Termin: 30. September 2016) wird sich um die Themen Freundschaft, Schicksal und Vermächtnis drehen. Direkt nach dem Start soll gleich ein Kampf an einem noch nicht enthüllten Schauplatz stattfinden - vergleichbar mit dem einleitenden Bosskampf bei Final Fantasy 2. Dieser direkte Kampfeinstieg soll als Tutorial fungieren, bevor das erste Kapitel beginnt. Am Anfang soll man zunächst viele bekannte Bilder und Szenarien sehen. Danach soll der Fantasy-Aspekt zunehmen.

Noctis und seine Freunde treffen früh auf Cid und Cidney. Während das Auto (Regalia) repariert wird, erhält die Vierer-Truppe Quests von ihnen. Das Auto verfügt über einen Kofferraum, der als "Lager" für die Gruppe fungiert. Das Fahrzeug muss von Zeit zu Zeit (für wenig Geld) betankt werden. Im Radio sollen Remixe klassischer Final-Fantasy-Tracks laufen. Den "fliegenden Regalia" bekommt man erst spät im Spiel durch "bestimmte Anpassungen". Es wird einige Orte in der Spielwelt geben, die man nur mit dem fliegenden Auto erreichen kann. Man braucht die "Luftschiff-Variante" aber nicht, um die Geschichte abzuschließen. Hajime Tabata (Director) meint, dass die Landung des Fahrzeugs nicht gerade einfach sei und es keine weiteren fliegenden Fahrzeuge geben soll.

In den Dialogen wird es Auswahl- oder Entscheidungsmöglichkeiten geben, die verschiedene Auswirkungen haben werden. So könnte Noctis z.B. seine Freunde um Rat fragen, anstatt Cidney um einen Kredit oder Preisnachlass für eine Reparatur zu bitten. Je nach Entscheidung/Auswahl scheint es unterschiedliche Boni (vergleichbar mit einem Buff/Bonus nach dem Essen) zu geben.

Prompto (einer der Freunde von Noctis) würde manchmal während der Fahrt fragen, ob man für Fotos anhalten könne. Die gemachten Fotos kann man sich beim Campen dann anschauen und in sozialen Medien teilen. Je mehr Fotos er macht, desto besser werden seine Foto-Fähigkeiten. Jeder der vier Hauptcharaktere hat besondere Fähigkeiten. Noctis kann angeln, Ignis kann kochen und Gladio hat Überlebensinstinkte. Im Verlauf des Spiels verbessern sich diese Fähigkeiten. Darüber hinaus darf man die Upgrades, die Noctis und seine Freunde erhalten sollen, manuell auswählen (z.B. besseres automatisches Ausweichen oder neue Befehle). Es gibt vier Arten von Quest: Spaß (Angeln, Chocobo-Rennen), Hauptgeschichte, Monster-Jagd und regionale Missionen. Momentan sind über 200 Quests enthalten. Weitere Quests werden von den Entwickler derzeit eingebaut.

Das Kampfsystem soll sich seit der ersten Demo deutlich weiterentwickelt haben. Die Steuerung soll schneller reagieren und die Waffen können jederzeit mit dem D-Pad gewechselt werden. Game Informer entdeckte u.a. die Waffen-Kategorien Schwerter, Dolche, Lanzen, Feuerwaffen, Schilde, königliche Waffen und Elementar-Zaubersprüche - auch die Kategorie Maschinen wurde entdeckt (keine Details). Waffen können generell mit Materialien verbessert werden, die man in der Welt gefunden oder in einem Kampf gewonnen hat. Zaubersprüche werden wie "Rohstoffe" gesammelt und an verschiedenen Punkten auf der Karte "nachgeladen" (vergleichbar mit den Draw-Punkten aus Final Fantasy 8). Magie lässt sich ebenfalls verbessern (stärkere Versionen eines Zaubers). Des Weiteren verhält sich ein beschworenes Monster nicht immer gleich. Je nach Situation wirft ein "Titan" z.B. einen Felsen oder rennt auf den Feind zu und langt im Nahkampf zu. Es kann auch sein, dass das beschworene Monster aufgibt. In einem Dungeon verhalten sich die Kreaturen anders als in der Oberwelt.

Wie schon in der Vergangenheit erwähnt, hat Hajime Tabata (Director) nicht die Absicht, FF15-Nachfolger oder andere Ableger des Spiels (à la Final Fantasy 13) zu entwickeln. Zudem verriet er noch, dass es kostenlose und kostenpflichtige Erweiterungen geben werde, aber die Inhalte nicht feststehen würden.


Quelle: Game Informer, NeoGAF, Gematsu, Siliconera

Kommentare

VincentValentine schrieb am
DitDit hat geschrieben:Es gibt vier Arten von Quest: Spaß (Angeln, Chocobo-Rennen), Hauptgeschichte, Monster-Jagd und regionale Missionen. Momentan sind über 200 Quests enthalten. Weitere Quests werden von den Entwickler derzeit eingebaut.
Ich hätte viel lieber weniger, dafür aber qualitativ besser aufbearbeitete Quests.
Aber bisher klingt das wie ein 0815 Open World. Mann muss es ja mit irgendwas zu tun füllen also gibt es 100+ lauf zu Ort X und töte Monster Y Quests Beschäftigungsmaßnahmen. Und dann noch schön autofahren, tanken und angeln um die Spielzeit zu strecken. Ich versteh die Leute nicht. Macht euch das echt spaß? Das mache ich dann doch lieber in echt als das als Nebenbeschäftigung in einem Spiel zu machen. Oder kaufe mir ein Spiel das es als Hauptfokus hat.
Metal Gear Solid 5 hatte auch über 200 Quests. Hätte man locker mehr als 100 von wieder streichen können.

ich verstehe deine Aussage wirklich.
Dürfen wir vlt erstmal das Spiel anzocken bevor wir du uns hier kritisierst und fragst warum uns so etwas Spaß macht?
200 Quests sind für ein RPG jetzt auch nicht so viele -(Witcher 300+ - Skyrim um die 270)
Gameinformer hat sogar selbst gesagt, das die Quests nicht wie in einem Witcher oder Dragon Age aufgebaut sind, wo an jeder Ecke eine neue Mission aufploppt.
Vielmehr soll Final Fantasy 15 das Gefühl der alten Teile bei der Weltendteckung und Map (vor der Ps2 Ära) auffangen.
DitDit schrieb am
Es gibt vier Arten von Quest: Spaß (Angeln, Chocobo-Rennen), Hauptgeschichte, Monster-Jagd und regionale Missionen. Momentan sind über 200 Quests enthalten. Weitere Quests werden von den Entwickler derzeit eingebaut.
Ich hätte viel lieber weniger, dafür aber qualitativ besser aufbearbeitete Quests.
Aber bisher klingt das wie ein 0815 Open World. Mann muss es ja mit irgendwas zu tun füllen also gibt es 100+ lauf zu Ort X und töte Monster Y Quests Beschäftigungsmaßnahmen. Und dann noch schön autofahren, tanken und angeln um die Spielzeit zu strecken. Ich versteh die Leute nicht. Macht euch das echt spaß? Das mache ich dann doch lieber in echt als das als Nebenbeschäftigung in einem Spiel zu machen. Oder kaufe mir ein Spiel das es als Hauptfokus hat.
Metal Gear Solid 5 hatte auch über 200 Quests. Hätte man locker mehr als 100 von wieder streichen können.
Hank M. schrieb am
Das Beste an FFXIII war für mich noch das Kampfsystem. Zumindest im späteren Spielverlauf hatte ich damit durchaus Spaß.
Die FFXV Demo ist ein bisschen unglücklich. Das Kampfsystem kann mehr, als es den Anschein macht. Es ist einfach fürchterlich schlecht erklärt. Allerdings funktioniert es erst ab dem erwachsenen Noctis. Also 100 von den Dingern sammeln und ab zum "Endgegner" (erst ab 100 Orbs bekommt man da den Schild, oben auf einem Balkon des Gebäudes).
Man kann, indem man den Analogstick in verschiedene Richtungen drückt, auch unterschiedliche Angriffe ausführen. So schwebt man praktisch um den Boss und deckt ihn mit Schlägen ein. Dazu hier und da mal Warpen. Sieht cool aus und bietet im fertigen Spiel sicher auch einige Möglichkeiten, zumal man beim "rumfliegen" durchgängig MP verbraucht. Man muss auch nicht ständig mit dem kleinen Noctis spielen. Nach dem Kampf kann man den Gegner respawnen lassen (an der Bodenplatte vorbei, die die Demo beendet, da kommt dann die zum Respawnen), dann aber nicht mehr auf LVL 3, sondern auf LVL 15. Wenn man es richtig anstellt und sich ein bisschen mit dem System beschäftigt hat, trifft der einen praktisch gar nicht mehr. Ab diesem Versuch gibt's dann auch den Shuriken, auf dem gleichen Balkon auf dem der Schild war.
Für mich ist das allerdings kein Final Fantasy mehr, ich werde darum im September passen. Ist aber auch kein Problem, denn mit Setsuna, World of Final Fantasy und Persona 5 kommen in diesem Jahr genug Spiele, die eher meinem Geschmack entsprechen.
Edit: Das Video von VincentValentine ist ein bisschen unspektakulär. Wenn man es "richtig" macht, sieht es eher so aus:
Bild
Hier noch ein Video: Combat System Explained - Final Fantasy XV Platinum Demo. Vielleicht hilft's ja. Übrigens sieht...
VincentValentine schrieb am
Das Problem beim KS (so wie ich es mitbekommen habe) - Wenn man erstmal richtig lernt wie die Moves funktionieren, die richtigen Waffen hat etc. dann fühlt sich das KS komplett anders und deutlich besser an
Bei Neogaf gibt es viele die einen zweiten durchgang gemacht haben (mit den Tipps zum KS) und sie meinen es wäre ein ganz anderes Gefühl
https://www.youtube.com/watch?v=HFhpNDPCx7A
Werde mal die Tage auch nochmal reinschnuppern
Vor allem der Wechsel zwischen Schild, Schuriken, Schwere Waffe, Leichte Waffe bringt extrem Abwechslung und Geschwindigkeit rein
Raskir schrieb am
Ich sage nicht dass das ks super schlecht ist. Ich sage nur es ist kein kingdom hearts. Verschiedene waffen für unterschiedliche kampfanimationen und angriffsdauer, keine volle kontrolle über den Charakter und dessen Bewegungen, kein springen möglich, jederzeit die Möglichkeit seinen kampfstil zu wechseln, automatischer angriff und verteidigung.
Das abschließende urteil kann man sich natürlich noch nicht bilden aber kh hat sich auch auf stufe 1 komplett anders gespielt, die Steuerung ist schon zu unterschiedlich. Aber vom optischen her stimme ich zu. Wenn man zuschaut schaut es schon recht ähnlich aus, aber spielen tut es sich ganz anders
schrieb am

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