Action-Rollenspiel
Entwickler: Square Enix
Publisher: Square Enix
Release:
Q4 2017
Q4 2017
Q4 2017
Q1 2018
29.11.2016
kein Termin
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29.11.2016
 
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Test: Final Fantasy 15
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Final Fantasy 15: Erste Exemplare bereits in Peru veröffentlicht; Day-One-Patch ist 7,2 GB groß

Final Fantasy 15 (Rollenspiel) von Square Enix
Final Fantasy 15 (Rollenspiel) von Square Enix - Bildquelle: Square Enix
Allem Anschein nach haben sich einige Händler aus Peru nicht an den 29. November 2016 als Termin für den Verkaufsstart von Final Fantasy 15 gehalten. Das Rollenspiel ist dort bereits in einigen Läden erhältlich. Publisher Square Enix würde die Situation laut Gamefront untersuchen, heißt es weiter. Gleichzeitig wird davor gewarnt, dass diese "frühen Spieler" Story-Spoiler veröffentlichen könnten - zum Beispiel via Live-Streams auf sozialen Medien oder in Foren. Zugleich ist ans Tageslicht gekommen, dass der Day-One-Patch - also der Patch zum Verkaufsstart - ungefähr 7,2 GB (PlayStation 4) groß sein wird. Welche Verbesserungen das Update mit sich bringen wird, ist noch unklar.

Quelle: Square Enix, Gamefront, NeoGAF
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Kommentare

Wulgaru schrieb am
Leon-x hat geschrieben:
Wulgaru hat geschrieben:@yopparai
Sie konnten das nicht einfach abschreiben, dazu ist die Marke Final Fantasy zu wichtig. Teil XIV hätte dann quasi nicht existiert. Das war jetzt also nicht nur Mut und Loyalität sondern auch schlicht Brandlöschung um die Marke nicht weiter zu beschädigen. Zumal ich auch schlicht glaube das XI sich dann doch so sehr gelohnt hat, dass sie auf so etwas nicht verzichten wollten. Die einzige Alternative ist ja Dragon Quest und mit der Marke wären sie niemals auf das gleiche Level gekommen. Es war also eigentlich durchaus eine Selbstverständlichkeit, nur eben trotzdem unüblich.

Sie haben auch den ersten Kinofilm mit "Final Fantasy" im Namen in den Sand gesetzt. Hätte das Unternehmem glaube ich beinahe sogar ruiniert.
Trotzdem kamen dann FFVII AC und jetzt FF XV Kingsglaive. Da hat man auch nicht einfach die Sache wegen dem Risiko sein lassen.
FF braucht Veränderungen um nicht immer auf der Stelle zu treten ebenso wie man ein Mario nicht nur in 2D rumhüpfen lassen kann.
Dabei kommen halt auch schon mal Games raus die nicht so prickelnd sind oder halt einfach einem Großteil nicht gefallen.
Der Film hat das Unternehmen schon wirklich ruiniert. Die Amerika-Branche musste ja geschlossen werden (und mit ihnen viele Teams und alle größeren Filmpläne) und die Fusion mit Enix musste man machen. Das war ja eine Nothochzeit. Enix war unabhängig davon am strugglen, aber Squaresoft hätte sonst nur auf einem sehr viel kleinerem Niveau überlebt. Das hat den Status den Squaresoft auf der PSX noch hatte auf einigermaßen eingerahmt. Das ist einem dann konkret vielleicht gar nicht so aufgefallen, weil parallel dazu eben FFX im Blickpunkt war, aber im Grunde haben die damals schon schleichend an Bedeutung verloren.
Die neuen Filme haben ja eine viel sicherere Geige gespielt. Gerade der VIIer-Film ist...
Leon-x schrieb am
Wulgaru hat geschrieben:@yopparai
Sie konnten das nicht einfach abschreiben, dazu ist die Marke Final Fantasy zu wichtig. Teil XIV hätte dann quasi nicht existiert. Das war jetzt also nicht nur Mut und Loyalität sondern auch schlicht Brandlöschung um die Marke nicht weiter zu beschädigen. Zumal ich auch schlicht glaube das XI sich dann doch so sehr gelohnt hat, dass sie auf so etwas nicht verzichten wollten. Die einzige Alternative ist ja Dragon Quest und mit der Marke wären sie niemals auf das gleiche Level gekommen. Es war also eigentlich durchaus eine Selbstverständlichkeit, nur eben trotzdem unüblich.

Sie haben auch den ersten Kinofilm mit "Final Fantasy" im Namen in den Sand gesetzt. Hätte das Unternehmem glaube ich beinahe sogar ruiniert.
Trotzdem kamen dann FFVII AC und jetzt FF XV Kingsglaive. Da hat man auch nicht einfach die Sache wegen dem Risiko sein lassen.
FF braucht Veränderungen um nicht immer auf der Stelle zu treten ebenso wie man ein Mario nicht nur in 2D rumhüpfen lassen kann.
Dabei kommen halt auch schon mal Games raus die nicht so prickelnd sind oder halt einfach einem Großteil nicht gefallen.
Flojoe schrieb am
Marobod hat geschrieben:ich warte eh auch die PC Version :D

Ich auch! :mrgreen: Durchgepatcht mit allen DLCs, besserer Grafik, 60fps UND das alles für 29,99? :biggrin:
Wulgaru schrieb am
@yopparai
Sie konnten das nicht einfach abschreiben, dazu ist die Marke Final Fantasy zu wichtig. Teil XIV hätte dann quasi nicht existiert. Das war jetzt also nicht nur Mut und Loyalität sondern auch schlicht Brandlöschung um die Marke nicht weiter zu beschädigen. Zumal ich auch schlicht glaube das XI sich dann doch so sehr gelohnt hat, dass sie auf so etwas nicht verzichten wollten. Die einzige Alternative ist ja Dragon Quest und mit der Marke wären sie niemals auf das gleiche Level gekommen. Es war also eigentlich durchaus eine Selbstverständlichkeit, nur eben trotzdem unüblich.
Bei Namco beantwortest du dir das doch selbst...im Rahmen ihres begrenzteren Budgets können sie eben nicht ganz die gleichen Risiken eingehen. Sowas wie Tales muss für sie funktionieren und funktioniert für sie auch genauso. Wenn sie daran etwas verändern und die Fans das nicht annehmen ist es bei der Rate mit der sie die Serie bedienen fraglich wie schnell sie dann wieder darauf reagieren können. Ubi Soft ist da im größeren Rahmen ein mahnendes Beispiel, die konzeptionelle Kritikpunkte an AC teilweise gar nicht aufgreifen konnten, weil der nächste Teil bereits in der finalen Phase und der übernächste weit fortgeschritten war.
Bei Monolith....eben...das hat sich doch kaum refinanziert und der neue Teil sieht jetzt nicht gerade so aus, als wenn er weniger gekostet hat. Corruption war sicherlich nicht so teuer, da hast du Recht. Das liegt aber auch wohl eher daran das es ja nur eine Weiterentwicklung des Gerüstes war, das Retro schon hatte. Man müsste die Prime-Trilogy daher wohl eher als Gesamtbudget sehen.
Balmung schrieb am
yopparai hat geschrieben:@FF14: Das ist eben keine Selbstverständlichkeit. Und es muss auch keine sein. Sie haben ein Scheißspiel auf den Markt gebracht, und dafür haben sie entsprechend niedrige Verkaufs-/Abozahlen gehabt. Die meisten Publisher hätten das Spiel abgeschrieben und fertig. Die paar Spieler die es gekauft haben wussten, worauf sie sich eingelassen hatten, Reviews gab es ja. Dass das reparierte bzw. völlig umgestaltete Spiel dann hinterher gefeiert wurde lag eigentlich an was ganz anderem: Es war/ist wirklich richtig gut, für mich sogar das beste der Reihe, das ich gespielt habe.
Ich hab damals die 1.0er Closed Beta gespielt, weiß also wie grausig es war. Von daher sollte man hier vor allem auch erwähnen, dass repariert hier nicht heißt, dass sie hier und da etwas geändert haben und gut wars für den Neustart. Sie haben den Client und mit Sicherheit auch ein Großteil des Servers komplett neu geschrieben. Der heutige Client basiert auch einer ganz anderen Engine. Dazu haben sie auch die Spielwelt komplett neu gestaltet, darum haben sie zum Ende von 1.0 auch dieses Event mit dem bekannte bombastischen Abschlusstrailer gemacht um erklären zu können wieso die Spielwelt sich stark verändert hat, einzige die Städte haben sich nicht ganz so stark verändert.
Das geht also weit darüber hinaus das MMO nur zu reparieren mit ein paar Patches. Der Client war eine einzige Katastrophe, das UI reagierte völlig lahm, die Grafik war technisch auch sehr schlecht umgesetzt und hatte ihre Probleme, kein Vergleich zu dem was wir jetzt haben.
Und genau deswegen rechne ich das SE so hoch an. Jeder andere MMO Entwickler hätte das MMO zum Free2Play Spiel umgemoddelt, hätte hier und da noch nachgebessert und das wärs auch im Großen und Ganzen gewesen, weil große Ausgaben hätten die Entwickler bei der Weiterentwicklung nicht gemacht (wie bei vielen F2P MMO Titeln).
Statt dessen haben wir jetzt ein solides FFXIV,...
schrieb am

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