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19.08.2013
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Game Developers Conference 2013: Double Fine über technische Herausforderungen bei Broken Age

Game Developers Conference Europe 2013 (Messen) von
Game Developers Conference Europe 2013 (Messen) von
Wer mehr über die turbulente Produktion von Broken Age wissen wollte, war auf der Game Developers Conference 2013 eher am falschen Ort: Oliver Franzke von Double Fine Productions plauderte dort nämlich vor allem über den technischen Hintergrund des Adventures, welches für allerlei Plattformen entwickelten wird.





In einer kurzen Live-Demo präsentierte der Lead-Programmer ein paar Spielszenen aus dem per Kickstarter finanzierten Projekt und merkte noch an: Im Gegensatz zu manchen Behauptungen in der Presse habe das Studio kein Geld verschwendet. Man mache eben ein sehr großes Spiel.

Angesichts der großen Zahl an abgedeckten Plattformen habe das Spiel sehr skalierbar sein müssen. Insbesondere auf Android sei die Fragmentierung des Marktes eine Herausforderung.




Ziel sei es gewesen, ausdrucksstarke Charaktere zu haben - dies sei schließlich sehr wichtig für die Emotionalität des Geschehens. Diese mussten einfach zu animieren, aber gleichzeitig flexibel und erweiterbar sein. Dynamische Beleuchtung sei ebenfalls wichtig gewesen, damit sich die Figuren wie ein Teil der Welt anfühlten.

3D-Animation sei im Vergleich zu klassicher 2D-Information deutlich speichereffizienter. Während man bei Modellen einen
Bottom-up-Ansatz verfolgte und möglichst simple Fassung produzierte, die man dann je nach Hardware verfeinern konnte, ging man bei den Shadern den umgekehrten Weg: Double Fine gestaltete eine komplexe Variante, in der einzelne Bereiche bei Bedarf abeschaltet werden können. Bei einem Projekt mit mit vielen Plattformen müsse es sowohl Bottem-up- als auch Top-down-Skalierbarkeit geben.



Kommentare

JudgeMeByMyJumper schrieb am
Android, iOS, PC - mann sind das viele Plattformen. Ich bin wirklich gespannt für was ich mein Geld da ausgegeben habe. Bisher bin ich eher angefressen, obwohl mir wiederum der Grafikstil sehr gut gefällt und die Ausführung auch sonst zu gefallen wissen. Nur die völlige Verkalkulierung ist der Hammer. Bei einem großen Publisher hätten sie sich das nicht erlauben können bzw. wäre eine unvollständige Version rausgekommen. Insofern hat die Verschiebung und die Steam early access Geschichte vlt. auch was gutes an sich...
PogopuschelX schrieb am
Ja, gerade die Android-Version ist die wichtigste.. ;-)
schrieb am

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