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Game Developers Conference 2013: Die Geschichte des Indie Megabooth

Game Developers Conference Europe 2013 (Messen) von
Game Developers Conference Europe 2013 (Messen) von
Im Rahmen des Indie Games Summit auf der GDC Europe 2013 war auch Kelly Wallick zugegen, die zu den Organisatoren des Indie Megabooth gehört. Welcher mittlerweile eine der Attraktionen der Penny Arcade Expo ist.

Die Idee zu dem Vorhaben sei vor drei Jahren auf der PAX Prime entstanden. Seinerzeit hätten Indie-Entwickler eher nur Stände am Rand bekommen, da die zentralen Plätze naturgemäß von den großen Herstellern reserviert worden waren.




Der erste Megabooth auf der PAX East 2012 habe eine Fläche von 185m² gehabt. Der Stand auf der PAX Prime werde 585m² groß sein - der umfangreichste der Show. Dort würden die Hälfte der Spiele zu sehen sein, die es insgesamt auf der Veranstaltung gibt.

Die Organisation des Megabooth sei logistisch sehr aufwändig - das Zusammenarbeiten mit Indie-Entwicklern sei manchmal das sprichwörtliche "cat herding". Alle Leute seien ehrenamtlich bzw. freiwillig engagiert - für Wallick selbst ist das Ganze allerdings mittlerweile zum Vollzeitjob mutiert. Man kenne mittlerweile außerdem Ansprechpartner in der Presse und könne die Standteilnehmer besser bewerben.

Im Gespräch mit 4Players merkte Wallick noch an, die ersten Indiebooths seien noch wenig strukturiert organisiert worden - "design by committee". Jener habe per Emails seine Meinung zum Ausbau oder Feinheiten wie dem Logo kundgetan. Mittlerweile setze man auf Google Docs und Umfragen, um den Prozess zu vereinfachen.




In diesem Jahr habe man sich zu spät um die gamescom bemüht - der Großteil der Ausstellungsfläche sei schon vergeben gewesen. Mit einem Ministand und einer kleinen Zahl an Entwicklern habe man aber nicht antreten wollen. Deswegen habe man sich mit den Veranstaltern darauf verständigt, den Indie Megabooth im kommenden Jahr zu integrieren. Die Organisatoren der gamescom seien dem Thema offener gegenüber als früher und hätten wohl auch schon selbst versucht, einen Indie-Stand auf die Beine zu stellen - das habe aber logistisch nicht funktioniert, auch hätten wohl die Kontakte in die Szene gefehlt.

Ein potenzielles Projekt für die Zukunft: ein Stand auf der Tokyo Games Show. Die japanische Indie-Szene sei aber völlig anders aufgebaut. Hier gebe es für das Megabooth-Team noch Nachholbedarf.

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