Unsung Story: Tale of the Guardians: Entwickler kündigen spielbare Fassung an, Kickstarter-Unterstützer reagieren pessimistisch - 4Players.de

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Taktik-Rollenspiel
Entwickler: Playdek
Publisher: Playdek
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Unsung Story: Tale of the Guardians - Entwickler kündigen spielbare Fassung an, Kickstarter-Unterstützer reagieren pessimistisch

Unsung Story: Tale of the Guardians (Rollenspiel) von Playdek
Unsung Story: Tale of the Guardians (Rollenspiel) von Playdek - Bildquelle: Playdek
Entwickler Playdek, der mit Unsung Story: Tale of the Guardians an einem Rollenspiel arbeitet, das an Final Fantasy Tactics erinnern soll, hat im aktuellen Kickstarter-Update eine frühe spielbare Fassung angekündigt: Unterstützer, die mindestens 165 Dollar in das Projekt investiert haben, sollen zu einem nicht genannten Zeitpunkt Zugang zu der Alphaversion erhalten. Nicht zuletzt habe Playdek inzwischen auch die Finanzierung der Entwicklung im kommenden Jahr gesichert.

Das Update beschreibt außerdem Besonderheiten der Charakterentwicklung: Jede Figur kann einer von zwei Schulen beitreten, in der es jeweils drei Spezialisierungen gibt. Das System soll an die Berufe des Vorbilds erinnern, wobei es im fertigen Spiel neben den zwei beschrieben noch weitere Schulen geben werde.

Die Unterstützer des Projekts zeigen sich allerdings wenig begeistert - tatsächlich ist der Tenor fast überwiegend negativ, wie Kotaku aufgefallen ist. Nach mehreren Stolpersteinen in den vergangenen zwei Jahren, darunter das vorübergehende Einstellen der Entwicklung (wir berichteten), scheinen viele kaum noch daran zu glauben, dass aus Unsung Story das Spiel wird, das sie unterstützt haben. Manche verlangen ihr Geld zurück, andere behelfen sich mit Sarkasmus. Vor zwei Tagen fasste ein Nutzer namens Mark L zusammen:

"Ich bin dafür Kickstarter-Projekten alle Geduld und Zeit der Welt zu geben, die sie brauchen, um erfolgreich zu sein. In diesem Fall wird mein guter Wille allerdings über die Schmerzgrenze hinaus strapaziert."

Quelle: Kickstarter, via Kotaku

Kommentare

tormente schrieb am
Selber Schuld, wer sich auf Kickstarterprojekte einlässt.
Eisenherz schrieb am
Balmung hat geschrieben:Puh, da wäre ich aber auch sauer. Zuerst ein reines Singleplayer ankündigen und dafür Geld sammeln und dann stark auf Multiplayer setzen... es gibt genug Spieler, die Multiplayer für völlig overhypt halten und lieber gute SP Spiele haben.

Man könnte ja beide Wege beschreiten, wie die Banner Saga es demonstriert hat. Dort wurde ja ein eigenständiger F2P-Multiplayer-Part zuerst veröffentlicht, dann der gute Singleplayer nachgereicht.
Balmung schrieb am
Puh, da wäre ich aber auch sauer. Zuerst ein reines Singleplayer ankündigen und dafür Geld sammeln und dann stark auf Multiplayer setzen... es gibt genug Spieler, die Multiplayer für völlig overhypt halten und lieber gute SP Spiele haben.
Todesglubsch schrieb am
Ja, habe ich auch gerade auf Kotaku nachgelesen. Wenn man schon News zweitverwurstet, sollte man die relevanten Teile auch mit übernehmen :)
greenelve schrieb am
Todesglubsch hat geschrieben:Und was ist der Grund für die pessimistische Stimmung - außer eben der Beinahe-Einstellung?

Die grundsätzlich schlechte Kommunikation, dass das Spiel nicht das werden wird, als was es anfänglich angekündigt wurde wie reines Singleplayer. Es bekommt auch einen Mehrspielerpart, auf den afair großer Wert gelegt wird und der Singleplayer entsprechend bei dem kleinen Studio leidet.
schrieb am

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