SOMA: 92.000 Verkäufe in der ersten Woche: Frictional Games ist zufrieden mit dem Start und dem Feedback - 4Players.de

4Players.de Das Spielemagazin. Kritisch. Ehrlich. Aktuell. 4Players.de Das Spielemagazin. Kritisch. Ehrlich. Aktuell.
Survival-Horror
Entwickler: Frictional Games
Publisher: Frictional Games
Release:
22.09.2015
22.09.2015
kein Termin
Test: SOMA
84
Test: SOMA
83
 
Keine Wertung vorhanden

Leserwertung: 84% [1]

Wie findest Du das Spiel?

Spielinfo Bilder Videos

Schnäppchen-Angebote

Stellenmarkt Jobbörse Jobware

Nachrichten

Folge uns

       
von ,

SOMA - 92.000 Verkäufe in der ersten Woche: Frictional Games ist zufrieden mit dem Start und dem Feedback

SOMA (Action) von Frictional Games
SOMA (Action) von Frictional Games - Bildquelle: Frictional Games
Zehn Tage nach der Veröffentlichung von SOMA wurden auf PC und PlayStation 4 mehr als 92.000 Versionen des Spiels verkauft - wie viele Exemplare auf die jeweilige Plattform entfallen, dürfen die Entwickler aufgrund eines laufenden Vertrags nicht verraten. Bei steamspy wird geschätzt, dass sich das Spiel ca. 52.000 Mal auf dem PC verkauft hat, aber SOMA wird noch über andere digitale PC-Portale angeboten. 100.000 Verkäufe für den ersten Monat seien das Ziel.

Frictional Games ist mit dem Start durchaus zufrieden und spricht von dem bislang erfolgreichsten Auftakt. Amnesia: The Dark Descent verkaufte sich in der ersten Woche 20.000 Mal und im ersten Monat ca. 30.000 Mal. Daten zur Penumbra-Reihe wurden nicht genannt. Amnesia: A Machine for Pigs erzielte in der ersten Verkaufswoche ca. 120.000 Verkäufe, aber das Spiel stammte von The Chinese Room und wurde lediglich von Frictional Games vertrieben. Derzeit würden die Verkaufszahlen von SOMA bei rund 2.000 pro Tag liegen. Viel wichtiger sei jedoch, wie sich die Verkäufe über einen längeren Zeitraum präsentieren würden - dies sei laut den Entwickler sogar wichtiger als beim Verkaufsstart. Die bisherigen Einnahmen würden erstmal reichen, um das Überleben von Frictional Games für zwei weitere Jahre zu sichern. Um die Produktionskosten von SOMA wieder einzuspielen, müsste allerdings noch das Dreifache verkauft werden.

Ansonsten schreiben die Entwickler, dass sie bereits an einem geheimen Projekt arbeiten würden, sie mit den (weitgehend positiven) Presse- und User-Bewertungen ziemlich zufrieden seien und sie nicht wissen würden, wie oft der Titel raubkopiert wurde. Gut finden sie jedoch, dass das Spiel diesmal nicht schon vor dem Verkaufsstart illegal runtergeladen werden konnte. Zugleich erklärten sie, dass es besonders schwierig war, SOMA zu vermarkten, ohne relevante Story-Ereignisse oder Überraschungsmomente vorab zu verraten. was wir von SOMA halten, verrät der Test.

Letztes aktuelles Video: Accolades Trailer


Quelle: Frictional Games

Kommentare

monotony schrieb am
casanoffi hat geschrieben:[...] Mit steigendem Alter werden meine Nerven wohl auch immer dünner. Ende letzten Jahres hab ich Alien: Isolation noch ganz tief in mich aufgesogen, bei SOMA musste ich bereits nach einer Stunde schon eine Verschnaufpause einlegen - irgendwie packt mich die Immersion hier noch stärker als bei A:I ^^
schon witzig, das ist bei mir andersrum. ging mir bei penumbra und the dark descent noch richtig die pumpe, konnte ich a machine for pigs und jetzt auch SOMA ziemlich entspannt daddeln und bekomme nur selten noch einen anflug von angst oder panik. die K.I. ist mir mittlerweile zu berechenbar und langsam. die gegner scheinen wieder nur an bestimmten stellen aufzutauchen. schade, weil so fühle ich mich die meiste zeit ziemlich sicher.
sourcOr schrieb am
casanoffi hat geschrieben:Da kann ich durchaus zustimmen, sehr abwechslungsreich ist SOMA nicht und ich kann absolut nachvollziehen, dass Fans von Penumbra/Amnesia1+2 hier ein wenig enttäuscht sein könnten. Auch wenn die Enttäuschung wohl hauptsächlich von verfehlten Erwartungen herrührt.
Ich sehe das gerade selbst als Fan von Penumbra/Amnesia 1 genau andersrum: Machine for Pigs war die Enttäuschung, SOMA, ist wieder ein großer Schritt in die richtige Richtung gewesen :)
casanoffi schrieb am
monotony hat geschrieben:die von dir erwähnten spiele haben das für mich noch ein gutes stück besser mit atmosphäre und abwechslungsreichem setting aufgewogen. dear esther ist bis heute eines meiner lieblingsspiele. das geht mir in SOMA ein bischen unter (badumm tss). abseits davon gefällt mir das spiel aber trotzdem sehr gut und ich werde es auf jeden fall durchzocken. ich kann aber eine gewisse entäuschung nach dem für mich wundervollen a machine for pigs dennoch nicht verhehlen.
Da kann ich durchaus zustimmen, sehr abwechslungsreich ist SOMA nicht und ich kann absolut nachvollziehen, dass Fans von Penumbra/Amnesia1+2 hier ein wenig enttäuscht sein könnten. Auch wenn die Enttäuschung wohl hauptsächlich von verfehlten Erwartungen herrührt.
Ich kann SOMA ja auch nur sehr bedingt empfehlen. Man muss schon ein starkes Faible für das Genre haben.
Mit steigendem Alter werden meine Nerven wohl auch immer dünner. Ende letzten Jahres hab ich Alien: Isolation noch ganz tief in mich aufgesogen, bei SOMA musste ich bereits nach einer Stunde schon eine Verschnaufpause einlegen - irgendwie packt mich die Immersion hier noch stärker als bei A:I ^^
monotony schrieb am
casanoffi hat geschrieben:Als öde und leer habe ich es bisher nicht empfunden. Dass es nix zum einsammeln gibt, begrüße ich sogar - das würde irgendwie nicht zum Spiel passen, wie ich finde.
Rätsel gibt mir die Umgebung auf, selbst wenn diese schon recht simpel sind.
In The Vanishing of Ethan Carter oder Leviathan, The Old City war das alles im Prinzip genau so gestrickt. Man saugt die Atmosphäre in sich ein und erlebt eine interssante und mysteriöse Geschichte. Klar, Ethan Carter konnte mit einer sagenhaften Optik punkten, Leviathan mit seinem philosophischen Hintergrund und SOMA punktet bei mir hingegen mit seiner Mischung aus Grusel und Erkundung.
ist ja auch nur meine empfindung/wahrnehmung.
die von dir erwähnten spiele haben das für mich noch ein gutes stück besser mit atmosphäre und abwechslungsreichem setting aufgewogen. dear esther ist bis heute eines meiner lieblingsspiele. das geht mir in SOMA ein bischen unter (badumm tss). abseits davon gefällt mir das spiel aber trotzdem sehr gut und ich werde es auf jeden fall durchzocken. ich kann aber eine gewisse entäuschung nach dem für mich wundervollen a machine for pigs dennoch nicht verhehlen.
LePie schrieb am
Liesel Weppen hat geschrieben:
Balla-Balla hat geschrieben:30 Euro sind mir zuviel um die Katze im Sack zu kaufen, die dann für mich aber unveräusserlich ist.
Wieso Katze im Sack? Du hast mitbekommen, dass man bei Steam Spiele mittlerweile auch zurückgeben kann? gut, Weiterverkauf, wenn man es mal durch hat, geht so natürlich nicht.
Im PlaystationStore indes gibt es diese Möglichkeit nicht.
schrieb am

Facebook

Google+