No Man's Sky: Entwickler Sean Murray erklärt das Spielprinzip - 4Players.de

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Survival-Abenteuer
Entwickler: Hello Games
Publisher: Hello Games
Release:
12.08.2016
10.08.2016
Test: No Man's Sky
59
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59
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No Man's Sky: Entwickler Sean Murray erklärt das Spielprinzip

No Man's Sky (Simulation) von Hello Games
No Man's Sky (Simulation) von Hello Games - Bildquelle: Hello Games

No Man’s Sky ist der heimliche Sieger der gesamten Pressekonferenz von Sony. Jetzt fragen sich die meisten: In welche Richtung bewegt sich dieser audiovisuelle Hingucker? Die Umschreibung von Sean Murray trifft es ganz gut: Man will kein Online-Rollenspiel sein – ist es aber irgendwie schon. Aber anstatt die Spieler wie in zahlreichen anderen Spielen zusammenzutreiben, um Gegner zu besiegen, lässt No Man’s Sky die Spieler endlos weit zersplittern, wo sie erst einmal der Gefahren der Umgebung ausgesetzt sind: Wilde Tiere auf der Planetenoberfläche und feindliche Schiffe im Weltraum. Wie in einem Rollenspiel üblich, erhält man für seine Taten Belohnungen, mit dem sich das Schiff verbessern lässt – mit dem Unterschied: Es fehlt der Auftraggeber, die geskriptete Sequenz, Erfahrungspunkte und andere starre Strukturen. Und die Wahrscheinlichkeit auf andere Spieler zu treffen ist relativ gering.

Screenshot - No Man's Sky (PC)

Screenshot - No Man's Sky (PC)

Screenshot - No Man's Sky (PC)

Screenshot - No Man's Sky (PC)

Die prozedural gestalteten Welten sind aber nicht chaotisch: Sie folgen physikalischen Vorgaben. So wird ein Planet nahe an einer Sonne kein Leben oder Waser anbieten. Wenn sich der Planet weiter weg von der Sonne befindet und es Wasser gibt, so beeinflusst das auch die Atmosphäre und dessen Lichtbrechung und somit auch die Farbgestaltung eines Planeten. 

Dabei beschränkt man sich auf eine halb-persistente Welt. Kleinere Ereignisse werden lediglich lokal gespeichert, hingegen größere Ereignisse auch adäquate Auswirkungen auf die Umgebung für alle anderen Spieler haben.

Letztes aktuelles Video: Live Coverage


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Kommentare

Hilljohnny schrieb am
Ich freue mich auf das Spiel, bin aber noch etwas skeptisch, weil ich mir einfach noch kein Bild vom eigentlichen Gameplay machen kann.
Die Optik, das Welten entdecken klingt alles vielversprechend aber mich würde die Interaktion auf/mit den Welten interessieren.
Was bietet man mir, ausser von Planet zu Planet zu fliegen, ausserirdische Tiere zu bestaunen und mit einem Laser zu feuern ?!
Es klingt alles sehr ehrgeizig und ambinionert, was aber letztendlich für ein "Spiel" herauskommt, ist mir bis jetzt noch absolut schleierhaft.
Chibiterasu schrieb am
Ein paar mehr sind es schon aber keine zweistellige Teamanzahl auf jeden Fall.
Ich bin auch noch skeptisch, weil vieles auf die Algorithmen ankommen wird, mit denen da zufällig Kreaturen etc. erstellt werden.
Die sahen in den Videos schon sehr exakt designt aus.
Wenn die damit meinen, sie machen die Beine einen Millimeter länger oder kürzer bzw. die Fellfarbe 3 Grauschattierungen dunkler und heller usw. und bekommen somit unzählige Varianten von Kreaturen ist es halt nicht mehr ganz so spannend.
Auch die Landschaft sah in den Videos noch sehr schön arrangiert aus. Ich tu mir auch schwer zu glauben, dass das bei Zufallsplaneten ebenso organisch aussieht.
Aber abwarten. Prinzipiell klingt es super cool und mich stört ein limitiertes Gameplay gar nicht so sehr.
Einfach in die Weiten des Alls starten irgendwo landen und die Fauna und Flora erkunden wäre für mich schon Anreiz genug das Ganze ne Weile zu spielen.
NoCrySoN schrieb am
So schön auch alles zunächst aussieht und sich auch anhört, ich habe Zweifel. Das war doch das Entwicklerteam welches nur aus 1,2 Leuten bestand bzw. Aus einem sehr kleinem Team oder nicht? Ich glaube dementsprechend kaum das der Umfang, vor allem in Sachen gameplay so groß sein wird, im Verhältnis u den Welten.
govaa schrieb am
Hier noch ein sehr interressantes Interview wo Murray explizit auf Details eingeht. Leider nur auf Englisch..
So wie er er das erklärt, werden sogar die Raumschiffe prozedur erschaffen und man kann jedes von ihnen fliegen.
Hört sich sehr sehr gut an.
http://kotaku.com/how-a-seemingly-impos ... 1592820595
SALVE
oppenheimer schrieb am
Chibiterasu hat geschrieben:Mir reicht das wenn ich das 10 bis 20 Stunden spiele
Mir wahrscheinlich auch. Scheint mir der ideale Feierabendtitel zu werden und nicht unbedingt was für Ganztagseskapismusorgien.
schrieb am

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