No Man's Sky: Keine Neuigkeiten von der gamescom - 4Players.de

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Survival-Abenteuer
Entwickler: Hello Games
Publisher: Hello Games
Release:
12.08.2016
10.08.2016
Test: No Man's Sky
59

“Normalerweise müsste No Man's Sky auf dem Rechner besser aussehen, flüssiger laufen und zu bedienen sein - aber Hello Games serviert eine schwache PC-Umsetzung.”

Test: No Man's Sky
59

“Eine faszinierende Reise für Entdecker mit toller futuristischer Ästhetik, die trotz vieler spielerischer Defizite noch solide unterhalten könnte - wenn da nicht die extrem vielen Abstürze für Ernüchterung sorgen würden.”

Leserwertung: 77% [2]

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No Man's Sky: Keine Neuigkeiten von der gamescom

No Man's Sky (Simulation) von Hello Games
No Man's Sky (Simulation) von Hello Games - Bildquelle: Hello Games
Was wurde eigentlich aus No Man's Sky, das auf der E3 mit einem spektakulärem Trailer von sich reden machte? Immerhin räumte Sony dem Spiel mit einer einstündigen Präsentation mehr als genug Zeit für eine ausführliche Vorstellung ein. Aber wie Sean Murray, Programmierer und Managing Director im Entwicklerstudio Hello Games, gleich zu Beginn sagte: Echte Neuigkeiten würde es auf der gamescom nicht geben. Ob die Entwickler nicht deutlich genug mit ihrem Publisher kommuniziert haben oder Sony das Spiel trotz dieser Tatsache zeigen wollte, bleibt offen.

Murray erklärte erneut, dass jeder Spieler seine Reise auf einem der äußeren Planeten des Universums starten würde und dass die meisten vermutlich zum Mittelpunkt des Universums vordringen werden. Ein erklärtes Ziel gebe es aber nicht. Man könne seine Ausrüstung verbessern, so dass man länger tauchen oder länger in einer giftigen Umgebung aushalten kann. Und man könne an Raumstationen andocken sowie von der KI gesteuerte und auch die Schiffe anderer Spieler attackieren. Beides soll den Status des Spielers beeinflussen.

Hello Games hält sich absichtlich bedeckt: Die Entwickler wollen so wenig wie möglich verraten. Das Erforschen des Weltraums soll die Fantasie anregen, selbst wenn das vom Zufall gesteuerte Erstellen der Oberfläche sowie der Flora und Fauna keine spezifischen magischen Momente hervorbringe. Das Spüren des Forscherdrangs, das Entdecken von etwas Andersartigem, das sei das Besondere - Murray verweist auf klassische Science-Fiction. Und immerhin würde es Millionen von Jahren dauern jeden Planeten zu bereisen, wenn man jeweils nur eine Sekunde lang darauf verweilt.

Letztes aktuelles Video: The Story of No Mans Sky


Kommentare

Agbo schrieb am
Etwas in der Art denke ich ebenfals.
Mir scheint, nach dem durchforsten einiger seiten, dass es hier 2 fraktionen gibt. Die einen, die eine Story wollen, weil ihnen das "nur erkunden" zu langweilig ist und die zweite Fraktion, die garkeine Story will.
Vieleicht bin ich da etwas engstirnig, ich brauhce auch keine großartige Story, jedoch zumindest ein episches Ziel, irgendwas, was mich vorrantreibt im Spiel.
Denn wenn ich jetzt mal etwas provokant behaupte: wie viel Motivation bringt es die X-te Kreuzung aus Kaninchen und Antilopen/ Katzen zu sehen, nur damit für andere Spieler mein name als entdecker der Kreatur eingetragen wird.
Wenn wirklich soviel möglich sein soll, und die ki eienn wichtigen Platz einnemen wird möchte ich auch wirklich aktion, abseits des erkundes haben. etwas wie in der Art, dass Planeten von der KI belagert werden, ich aber umbedingt dahin möchte, für mineral XY um ein neues Schiff/ kreuzer zu bauen oder sowas.
Oder auf der Anderen seite: In den Trailern sah man KI Konvois.
Aber was bringt es mit diese zu zerstören oder infireden zu lassen? Was bringt generell ein Konvoi in einem Erkundungsspiel?? Hey Konvoi XY entdeckt von Agbo ^^ Ich bin gespannt.
So viele Infos die mir leider fehlen?!
LePie schrieb am
Mithilfe prozeduraler Generierung ist es wirklich nicht schwer, massenhaft "Content" zu erschaffen - ist aber nur die Frage, wie dieser Content genau ausfällt und ob man ihn spielen möchte. Daggerfall hatte auch eine riesige Spielwelt, aber das war größtenteils eine öde Steppe und die computergenerierten Quests waren auch nicht der Brüller.
Ich halte es ähnlich wie leifman, abwarten und Tee trinken. Die Idee ist faszinierend, die Umsetzung jedoch kritisch.
leifman schrieb am
Agbo hat geschrieben:
Spoiler: anzeigen
Ich bin hin und hergerissen. Auf der einen seite sieht das gezeigte schon sehr gut aus. Auf der Anderen seite bereiten mir die wenigen fakten jedoch Kopfzerbrechen. Ich empfinde es immer als schlechtes Zeichen wenn erst kurz vor release sachen durchsickern oder veröffentlicht werden. Seit den letzten 2 Jahren (u.a. wegen Alien ) hat sowas immer einen fahlen beigeschmack. Aber auch genau solche aussagen wie 5 Milliareden Jahre für alle Planeten schrecken mich eher ab. Der Grund ist ganz einfach. Man hat eine vordefinierte Palette mit eigenschaften und Pflanzen usw. Nach einigen Planeten wird sich denke ich nicht mehr viel verändern. Höchstens gibt es noch kreuzungen von Bäumen und Sonnenblumen oder minimale unterscheide. Das würde mich garnicht stören, aber sowas mit ich nenne es mal großspurigen aussagen wie, dass es 5 Mlilliarden Jahre dauern soll jede Planeten zu erkunden, macht den eindruck das man noch nicht allzutolle sachen Präsentieren kann und oder lieber mit Zahlen umsich wirft,

oder was...
Agbo schrieb am
Ich bin hin und hergerissen. Auf der einen seite sieht das gezeigte schon sehr gut aus. Auf der Anderen seite bereiten mir die wenigen fakten jedoch Kopfzerbrechen. Ich empfinde es immer als schlechtes Zeichen wenn erst kurz vor release sachen durchsickern oder veröffentlicht werden. Seit den letzten 2 Jahren (u.a. wegen Alien ) hat sowas immer einen fahlen beigeschmack. Aber auch genau solche aussagen wie 5 Milliareden Jahre für alle Planeten schrecken mich eher ab. Der Grund ist ganz einfach. Man hat eine vordefinierte Palette mit eigenschaften und Pflanzen usw. Nach einigen Planeten wird sich denke ich nicht mehr viel verändern. Höchstens gibt es noch kreuzungen von Bäumen und Sonnenblumen oder minimale unterscheide. Das würde mich garnicht stören, aber sowas mit ich nenne es mal großspurigen aussagen wie, dass es 5 Mlilliarden Jahre dauern soll jede Planeten zu erkunden, macht den eindruck das man noch nicht allzutolle sachen Präsentieren kann und oder lieber mit Zahlen umsich wirft,
oder was meint ihr?
leifman schrieb am
govaa hat geschrieben:Die Planeten werden nach einer 2^64 Bit Zahl verrechnet, also über 18 Trillionen verschiedene Planeten. Wenn Du jeden Planeten für eine Sekunde anfliegen würdest, müsstest Du theoretisch nach 5 Milliarden (5000000000 8O ) Jahren durch sein :Hüpf:
Salve

8O
wie jetzt? ich dachte prozedurale generierung wäre etwas für das die power of the cloud prädestiniert ist, und nu kommt ein erster extremtitel in diesem bereich für die ps4?
kann nur hexenwerk sein.
greetingz
schrieb am

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