No Man's Sky: Kleine Verschiebung der PC-Version; PS-Plus für Onlinemodus nicht erforderlich - 4Players.de

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Survival-Abenteuer
Entwickler: Hello Games
Publisher: Hello Games
Release:
12.08.2016
10.08.2016
Test: No Man's Sky
59

“Normalerweise müsste No Man's Sky auf dem Rechner besser aussehen, flüssiger laufen und zu bedienen sein - aber Hello Games serviert eine schwache PC-Umsetzung.”

Test: No Man's Sky
59

“Eine faszinierende Reise für Entdecker mit toller futuristischer Ästhetik, die trotz vieler spielerischer Defizite noch solide unterhalten könnte - wenn da nicht die extrem vielen Abstürze für Ernüchterung sorgen würden.”

Leserwertung: 77% [2]

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No Man's Sky: Kleine Verschiebung der PC-Version; PS-Plus für Onlinemodus nicht erforderlich

No Man's Sky (Simulation) von Hello Games
No Man's Sky (Simulation) von Hello Games - Bildquelle: Hello Games
Die PC-Version von No Man's Sky verschiebt sich leicht nach hinten: Wie Polygon schreibt, erfolgt der weltweite Start dort nicht länger am 9. August, sondern erst drei Tage später am 12. August. Ein Grund für die Verschiebung wurde nicht genannt. Auf der PS4 bleibt dagegen alles beim Alten: In Nordamerika erscheint das ambitionierte Weltraum-Projekt von Hello Games mit prozedural generierten Welten am 9. August, bei uns am 10. August. Mittlerweile hat Sony bestätigt, dass für die Online-Komponente, die wohl ein Kernelement des Spielerlebnisses ausmachen dürfte, kein PlayStation-Plus-Abonnement nötig sein wird.

Letztes aktuelles Video: Grundpfeiler 3 Handel


Quelle: Polygon, Game Informer

Kommentare

ChrisJumper schrieb am
Balmung hat geschrieben:Was bringt eine große Auswahl, wenn das was man nicht sucht dabei ist, weil alles quasi die gleiche heisse Luft ist?

Finde deine letzten Beiträge hier sehr gut und stimme deinem Standpunkt weitestgehend zu. Gleichzeitig kann ich es emotional aber auch absolut nachvollziehen wenn sich jemand auf ein Spiel freut und es dann absolut nicht die Erwartungen trifft. Anders als bei Filmen oder anderen Kunstwerken, ist es eher wie ein Essen, wo sehr viele ihre Wunschzusammenstellungen bekommen aber die einzelnen sind gekniffen weil man nicht auf ihren Wunsch geachtet hat, es zum Beispiel Fleisch enthält oder etwas gegen das man allergisch ist.
Aber gut die Spiele sind ein Zwischending, Zwischen Einzelkunstwerk, extra angefertigt für dich und Massenware. Gleichzeitig habe ich aber sehr oft kein Verständnis wenn bestimmte Einstellungen nicht direkt mit integriert werden, denn eigentlich sollte ein Videospiel schon in die Qualitätsklassen von Automobilen angekommen sein. Da gibt es zwar auch viele Teile von der Stange, aber die Anpassungen sind schon Kundenfreundlicher.
Aber das Problem ist hier auch das eben nicht übergreifend an Kernelementen zusammen gearbeitet wird.
Es fühlt sich eben seltsam an, wenn zwar die Spielauswahl massiv gestiegen ist, aber die in Frage kommenden Spiele gesunken sind. Aber gut, meine Lust auf Spiele hat in den letzten Jahren auch arg gelitten, ich hab immer mal wieder Phasen, die gar mehrere Monate dauern können, in denen ich gar nichts spiele, das gab es früher nie.

Vielleicht einfach lockerer an die Sache heran gehen. Eher als seien die Spiele Kulturwerke wie ein Theaterbesuch.. entsprechend gilt leider: Erst Nachher wie es einem selber gefallen hat. Für bestimmte Titel einfach eine Schnäppchen-Liste führen. Teilweise gebe ich den Spielen aber auch immer öfter eine zweite Chance. Aus Zeitphasen...
Balmung schrieb am
ZackeZells hat geschrieben:Da wir wissen das du "früher (TM)" auch gerne MMO´s gespielt hast - sage ich dir als ehemaliger MMO-Spieler, das du mir in nem MMO wie ein Spielertyp vorkammst, um den Leute wie ich (die Leute mit denen ich unterwegs war), der elitär daherkam, alles möglichst Intensiv erleben wollte und jmd. belehrt hat, wenn mal etwas missglückte,einen Bogen machte. Man wollte einfach nur Spass haben und sich um die Mechanik die da ablief nicht scheren.

Dann muss ich dir leider sagen, dass das nicht der Fall war. Ich hab nie Jemand belehrt, höchstens mal Tipps gegeben, wenn ich z.B. die Instanz / das Gruppen Gebiet kannte. Ansonsten galt immer: Hauptsache wir schaffen es irgendwie, wenn nicht beim ersten oder zweiten mal, egal, dann halt beim dritten oder vierten mal. Von daher hatte ich immer einige User auf meiner Freundesliste, primär von Random Gruppen, die mich gerne als Heiler dabei hatten.
Damals als für mich die MMO Welt noch halbwegs in Ordnung war (zu Aion P2P Zeiten), hab ich nicht derart kritisiert wie heute, eigentlich hab ich kaum bis gar nicht kritisiert, denn ich war mit spielen beschäftigt und damit das Beste daraus zu machen was vorhanden ist. Und vor allem war Kritik über das Spiel / die Spieler Foren Sache, nicht InGame Sache.
Komm einfach mal runter, es geht wohl den meisten so die vor 10-20 Jahren leidenschaftlich zockten, dass heute zuviel heisse Luft im Angebot ist und vor allem die Vermarktung der selbigen Luft ein grobes Level erreicht hat, aber auch nur, weil heute "jeder" gerne spielt, egal ob casual, oder "core?".
Fakt ist das es heute mehr Auswahl gibt als je zuvor - und diese "früher, war alles besser Haltung" nichts bringt.

Was bringt eine große Auswahl, wenn das was man nicht sucht dabei ist, weil alles quasi die gleiche heisse Luft ist? Klar finde ich...
ZackeZells schrieb am
Balmung hat geschrieben:Da schwingt durchaus auch öfters Hass mit, ja, dafür sehe ich mir nun schon zu lange an wie mein Main Hobby den Bach runter geht wegen solchen Einstellungen bei den Spielern. Erst recht wenn es um so ein kindisches Gehabe geht Spiele schlecht zu machen, nur weil sie nicht akzeptieren wollen, dass sie nicht zur anvisierten Zielgruppe des Spiels gehören oder schlicht es nicht ganz ihr Geschmack ist. In vielen Augen der Spieler hat sich ein Spiel gefälligst an sie anzupassen, an ihre Art wie sie ein Spiel spielen.
Ich bin nun mal zu einer Zeit aufgewachsen, da waren Spiele immer nur das was die Spielentwickler in den Laden gestellt haben und ich habe mich dann auf die Spiele eingelassen und mich selbst angepasst und so sollte es auch heute noch sein, denn allen kann man es sowieso nicht Recht machen und ändert man ein Spiel um es Anderen recht zu machen, versaut man es immer auch anderen Spielern, denen es vorher besser gefallen hat.

Da wir wissen das du "früher (TM)" auch gerne MMO´s gespielt hast - sage ich dir als ehemaliger MMO-Spieler, das du mir in nem MMO wie ein Spielertyp vorkammst, um den Leute wie ich (die Leute mit denen ich unterwegs war), der elitär daherkam, alles möglichst Intensiv erleben wollte und jmd. belehrt hat, wenn mal etwas missglückte,einen Bogen machte. Man wollte einfach nur Spass haben und sich um die Mechanik die da ablief nicht scheren.
Komm einfach mal runter, es geht wohl den meisten so die vor 10-20 Jahren leidenschaftlich zockten, dass heute zuviel heisse Luft im Angebot ist und vor allem die Vermarktung der selbigen Luft ein grobes Level erreicht hat, aber auch nur, weil heute "jeder" gerne spielt, egal ob casual, oder "core?".
Fakt ist das es heute mehr Auswahl gibt als je zuvor - und diese "früher, war alles besser Haltung" nichts bringt.
Jo mei, dann ist halt NMS Overhyped - lass sie...
Sir Richfield schrieb am
Ja, wenn ich eines nicht bin, dann ist das MMO Zocker.
Insofern, wenn das dein Fokus ist, können wir nur aneinander vorbei reden. :)
Letztes MMO, dass ich in irgendeiner Weise angefasst habe, war die BETA von WoW.
Und da habe ich mir gesagt, dass das nicht mein Genre ist. Zu viel Interaktion mit anderen Menschen.
Wo ich aber gerade über Blizzard nachdenke... Diablo III ist auch nicht mehr, was es Vanilla mal war.
Und ich habe mich schon bei Diablo II selig über diejenigen aufgeregt, denen das zu leicht war.
Aber die haben ja ihre Mod bekommen und Blizzard hat dann ein paar Mal das Meta geändert, bis alle glücklich waren.
Also die, die gerne Jahrelang grinden und ich, der ich einfach nur was totkloppen will.
Ist bei D3 ähnlich, mich juckt das Meta nicht, die wichtigen Saison Ziele sind auch für mich erreichbar, passt soweit.
Balmung schrieb am
Sir Richfield hat geschrieben:Ja.
Mein Einwand bezog sich ja auf das "heutige".
Spieler, also Menschen, waren immer schon so. Nur jetzt kann das jeder sehen.

Das mag so sein, aber da ich seit bald 20 Jahren im Internet unterwegs bin, kann ich mich nicht erinnern, dass es so extrem war wie es ist seit immer mehr die breite Masse mit Videospielen anfing.
Ich denke ich hab da sogar einen recht guter Erklärungsansatz: weil für die breite Masse Videospiele nicht so wichtig sind wie für leidenschaftliche Zocker, die eben schon vor der breiten Masse gespielt haben (und damals dafür noch belächelt wurden, auch von der Sorte Leute, die sich jetzt selbst Spieler nennen).
Davon ab sehe ich halt Vieles differenzierter.
Mag daran liegen, dass ich mich schon mit Entwicklern um vermeintliche Details gestritten habe. Die Motivation dazu war primär egoistisch, hatte allerdings auch altruistische Züge.

Naja, etwas Egoistisch ist wohl Jeder, die Frage ist halt nur in welchen Bereichen. ;)
Und dann haben wir es ja im Bereich Videospiele nicht mit "reiner" Kunst zu tun. Jeder Entwickler, gerade wenn er einen Publisher hat, will ja am Markt erfolgreich sein.
Das ist man nicht, wenn man konträr zur Zielgruppe arbeitet.
Natürlich, aber das sage ich nicht erst seit der o.a. Diskussion, liegt die ganz große Kunst (der Community Manager) darin, die unvermeidliche Scheisse von tatsächlich sinnvollem Input zu trennen.

Kann ich so unterschreiben. Das gelingt nicht jedem Entwickler, bei weitem nicht. Erst recht nicht wenn sie dann auch noch die Finanzabteilung einmischt.
Das bemerke ich halt nicht so.
Ich sehe eher Triple A Zeugs, das für mich immer uninteressanter wird, weil die Verantwortlichen irgendwelche Berechnungen...
schrieb am

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