Far Cry 4: Details: Einbettung der Story in die offene Spielwelt, Rückeroberungen, Todesschwadronen und mehr - 4Players.de

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Fantasy-Shooter
Entwickler: Ubisoft Montréal
Publisher: Ubisoft
Release:
18.11.2014
18.11.2014
18.11.2014
18.11.2014
18.11.2014
Vorschau: Far Cry 4
 
 
Test: Far Cry 4
70
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Far Cry 4: Details: Einbettung der Story in die offene Spielwelt, Rückeroberungen, Todesschwadronen und mehr

Far Cry 4 (Shooter) von Ubisoft
Far Cry 4 (Shooter) von Ubisoft - Bildquelle: Ubisoft
In der aktuellen Ausgabe der Edge (via NeoGAF) wird ausführlich über Far Cry 4 berichtet und vor allem darüber, welche Verbesserungen sich die Entwickler bei Ubisoft Montreal basierend auf dem Feedback zu Far Cry 3 haben einfallen lassen. Es geht um Entscheidungsmöglichkeiten in der Geschichte, die bessere Einbettung der Story in die offene Spielwelt und die Schaffung einer lebendigen Kulisse.

Hauptfigur
Die Hauptfigur Ajay Ghale soll der Gegensatz zu Jason Brody (Far Cry 3) sein und nicht dem Stereotyp des US-Amerikaners entsprechen. Er wird von den Entwicklern als höflich und respektvoll beschrieben. Auf Grund seiner persönlichen Hintergrundgeschichte soll er direkt in die Geschehnisse involviert sein und nicht als Fremder in das Land kommen.

Offene Welt und Story
Die Struktur der Hauptmissionen und der Geschichte soll die Idee der offenen Spielwelt diesmal besser widerspiegeln. Es soll sich nicht so anfühlen, dass man eine strikt lineare Geschichte in eine offene Welt verfrachtet und dort an bestimmte Positionen verteilt hätte. Daher wird der Spieler in Far Cry 4 auch Entscheidungen treffen müssen, die den Verlauf der Geschichte verändern. Es soll sieben bis acht unterschiedliche Möglichkeiten geben, wie die Story enden wird.

Diese Spieldesign-Entscheidungen trafen die Entwickler basierend auf Feedback von Spielern, die Far Cry 3 mochten. Eben diese Fans lobten nahezu alles rund um die offene Spielwelt, aber weder die Story noch die Charaktere (außer Vaas) wurden positiv hervorgehoben. Deswegen möchte Ubisoft im vierten Teil die Spieler dazu ermutigen, ihre eigenen Geschichten zu erleben und nicht einem vorgezeichneten Weg folgen. Alex Hutchinson (Creative Director) sagt dazu: "Man füllt keine Fortschrittsleiste auf und es gibt auch keine damit verbundenen Belohnungen, man trifft einfach Entscheidungen und verändert damit das Spiel."



Befreiung und Bürgerkrieg
Wenn man eine Festung in Kyrat befreit, macht das die Lage in der Spielwelt nicht wirklich sicherer. Kyrat befindet sich schließlich in einem Bürgerkrieg und daher sind Feinde stets vor Ort. Im weiteren Spielverlauf sollen feindliche Truppen immer wieder befreite Areale zurückerobern, aber nicht in dem Ausmaß wie bei den Checkpoints in Far Cry 2. Manchmal würde Pagan Min auch gepanzerte Todesschwadronen "zur Befreiung" bestimmter Areale schicken, aber diese Elite-Truppen sollen nicht primär den Spieler jagen. Sie sollen vielmehr die virtuelle Zivilbevölkerung dezimieren, Tiere töten und reichlich Zerstörung anrichten. Dies seien schwierige, aber optionale Herausforderungen für den Spieler, heißt es.

Karma-System
Es wird ein einfaches "Karma-" oder Rufsystem geben. Wenn man den computergesteuerten Nebenpersonen (NPC) hilft, werden sie an der Seite des Spielers kämpfen oder Rabatte in Shops offerieren. Man soll sich mehr um die Bevölkerung kümmern, anstatt sie zu ignorieren, meinen die Entwickler. Außerdem wird man computergesteuerte Verbündete als Unterstützung anheuern können. Beispiel: Man kann einem Mitstreiter den Befehl geben, dass er ein Fahrzeug stoppen soll. Und wenn man dann das Fahrzeug klaut, wird sich der Mitstreiter an das Bordgeschütz setzen oder Deckung vom Beifahrersitz aus geben.

In Far Cry 3 waren die Computergegner ziemlich "dämlich", da sie einfache Bewegungen wie "Leitern hochklettern" nicht beherrschten - das war wohl eine bewusste Design-Entscheidung. Bei Far Cry 4 sollen die Feinde über fast die gleichen Werkzeuge wie Ajay verfügen und zugleich die Vertikalität des Levels nutzen können.

In der Edge wird Far Cry 4 als erstes "wirklich komplettes" Open-World-Spiel aus dem Hause Ubisoft seit Assassin's Creed 2 bezeichnet.


Quelle: Edge via NeoGAF
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Kommentare

billy coen 80 schrieb am
nexttothemoon hat geschrieben:Snowden hat ja nun, wie Astrid Lindgren, den alternativen Nobelpreis.
Cool! Das hatte ich noch gar nicht mitbekommen.
Wenn man die ganze Betitelung dieser Auszeichnung nimmt, ist das aber auch mehr als verdient. Und die US-Regierung und ?Geheimdienste werden das sicherlich gleich wieder als weiteren Affront der Kontinentaleuropäer gegen die einzig gute und aufrichtige Nation auf diesem Planeten erachten. Haben sich ja schon echauffiert, dass sich Deutschland erdreistet hat, Untersuchungen anzustellen, ohne sich dabei vertrauensvoll an die USA zu wenden, um Hand in Hand mit ihnen ?alles aufklären zu können?. Mal ehrlich, wenn Kriminalbehörden gegen die Mafia ermitteln, wenden die sich dann auch vertrauensvoll an den Paten??? Hach, ich will da gar nicht weiter drüber nachdenken. Die Hybris der USA, die gerade in dieser ganzen Sache und vor allem in ihrem Umgang damit wieder zu Tage tritt, lässt mir immer wieder aufs Neue den Kamm anschwellen. Die haben ja schon immer auf die Autonomie anderer Staaten geschissen und Menschen- sowie Persönlichkeitsrechte gelten eh nur für US-Bürger, schließlich sind wir ganzen Nichtamerikaner alle durch die Bank schlechte Menschen, denen man nicht über den Weg trauen kann. Aber seit 9/11 drehen die nur noch total am Rad da in Washington.
Fand es auch immer hanebüchen, wie man versucht hat, seitens der US-Regierung Snowden propagandistisch als aufmerksamkeitsgeilen, kleinen Wicht voll krimineller Energie zu diffamieren. Jetzt mal ganz nüchtern betrachtet: wenn ich einfach nur scharf auf Aufmerksamkeit bin, dann gibt es da jede Menge andere Möglichkeiten, diese zu bekommen. Zum Beispiel könnte man Videos mit polarisierenden Thesen ins Internet stellen; nur mal so eine Idee. Aber man legt sich doch nicht mit einer Regierung an, für die bekanntermaßen jegliche Rechtsstaatlichkeit spätestens da endet, wo eigene geopolitische Interessen in Gefahr...
Armin schrieb am
maho76 hat geschrieben: nö, bist du ganz sicher nicht, der Name Assange ist aber auch schon mal gefallen. irgendwie ne Promenadenmischung aus beiden damit man sie schön über einen kamm scheren kann. :)
Also ich musste zuerst an Anderson Cooper von CNN denken
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/c ... Cooper.jpg
johndoe1525641 schrieb am
Snowden hat ja nun, wie Astrid Lindgren, den alternativen Nobelpreis. Ich wünsche diesem Mann alles Gute und bewundere ihn für seinen unendlichen Mut. Wie gesagt, ginge es um Asyl für Snowden in Deutschland: mein Sofa kannste haben, Edward, Internet habe ich auch, und im Kühlschrank wird sich schon was finden lassen!
EDIT: Tippfela.
billy coen 80 schrieb am
maho76 hat geschrieben:und dann verkriecht er sich bei so nem abgebrochenen (natürlich ganz fiesen) Zwerg der ne komische sprache spricht und mit freiem Oberkörper durch die gegend reitet!! grrrrrrr! ;)
Ah ja, der ultimative Bösewicht, den man in Teil 4 bereits etabliert, ihn sich dann aber als Gegenspieler für den 5. Teil aufhebt...
Bild
schrieb am

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