Kingdom Come: Deliverance: Kickstarter-Ziel in knapp 36 Stunden erreicht - 4Players.de

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Rollenspiel
Entwickler: Warhorse Studios
Release:
Q3 2017
Q3 2017
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Vorschau: Kingdom Come: Deliverance
 
 
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Kingdom Come: Deliverance: In knapp 36 Stunden finanziert

Kingdom Come: Deliverance (Rollenspiel) von Warhorse Studios und Koch Media
Kingdom Come: Deliverance (Rollenspiel) von Warhorse Studios und Koch Media - Bildquelle: Warhorse Studios und Koch Media
Die Warhorse Studios haben mit Kingdom Come: Deliverance ziemlich ins Schwarze getroffen, denn die 300.000 Pfund (ca. 366.300 Euro) für die weitere Finanzierung des ambitionierten Rollenspiels sind in knapp 36 Stunden via Kickstarter zusammengekommen. Somit sollten die Entwickler rund um Game Director und Lead Designer Dan Vávra (Mafia) wohl weitere Investoren von dem Potenzial des Spiels überzeugen können. Zusatzziele sollen am Freitag bekannt gegeben werden, aber sämtliche Einnahmen sollen in die Entwicklung und Verbesserung des Spiels fließen. Das Crowdfunding-Vorhaben läuft noch 27 Tage.

Zum Start der Kickstarter-Kampagne am Mittwoch sagte Vávra noch: "Bislang wurden 1,5 Millionen Dollar in Kingdom Come: Deliverance investiert, deren Großteil von einem einzelnen Investor außerhalb der Videospiel-Industrie stammt. Es ist ein kostspieliges und aufwändiges Projekt, und wir konnten kaum darauf hoffen, das gesamte Budget exklusiv auf Kickstarter aufzubringen. Da die Spiele-Publisher uns nicht einfach so das Geld zuwerfen, haben wir einen Deal mit unserem Investor gemacht: Wenn wir eine vergleichsweise angemessene Summe von 500.000 Dollar aufbringen, wäre dies Beweis genug, dass das Spiel ausreichend Potenzial besitzt, um von ihm weiter finanziert zu werden. Alles was über die von uns gebetene Summe hinausgeht, wird uns erlauben, an zusätzlichen Inhalten zu arbeiten und ein besseres Endprodukt abliefern zu können."

Das Rollenspiel wird von der CryEngine 3.6 befeuert, soll in einer offenen Welt mit nicht-linearer Story spielen und auf Nahkämpfe aus der Ego-Perspektive setzen. Mitten im Heiligen Römischen Reich während des Spätmittelalters wartet das Spiel mit historisch-authentischen Charakteren und Themen sowie überlieferter Kriegsführung auf. Realismus soll eine besonders große Rolle spielen - weder Magie, noch Dämonen oder Drachen soll es geben. Die Entwickler beschreiben es als "Braveheart: The Game".

Letztes aktuelles Video: Trailer


Quelle: Warhorse Studios, Kickstarter

Kommentare

Alicia Selvaria schrieb am
TheSoulcollector hat geschrieben:Warum also nicht auch im RPG-Bereich?
warum überhaupt in irgendeinem SPIEL?
man kann auch komplexe gameplaymechaniken verwenden ohne alles total realistisch zu machen, siehe resonance of fate.
abgesehen davon, dass das auf dauer einfach sehr eintönig wird von der optik..
das interessante, bei dem sich herausstellt, ob die entwickler genug fantasie aufbringen können, zeigt doch das design.. monster, dämonen und fantasiewesen die aufwändig designed wurden sind doch viel spannender als menschen und tiere.
aber die westlichen rollenspiele kommen meist auch immer mit dem gleichen zeug an, elfen, zwerge und orcs..
viele kommen anscheinend garnicht darauf, dass man auch einfach mal etwas völlig neues designen könnte.. da ist dann wohl auch so eine simulation mittlerweile ansprechender als das millionste spiel mit tolkienoptiken
D_Radical schrieb am
Falric hat geschrieben:
D_Radical hat geschrieben:Seh ich auch so. Bei Mount&Blade hat es ja auch einen nicht unerheblichen Unterschied gemacht, ob man es mit Nah- oder Fernkämpfern zu tun hatte, ob diese beritten waren und welche Rüstung sie trugen.
Stimmt nicht ganz. Sobald man eine Armee von Ritter hatte, macht es keinen Unterschied mehr was der Feind aufstellt. :D
Da hast du wohl recht. Aber bis man so eine Armee hatte, verging in Abhängigkeit der gewählten Startbedingungen schon einiges an Spielzeit. Und selbst dann noch gabs für mich immerhin noch die Unterteilung in Fusstruppen als Schlachtvieh, Ritter als XP-Spender und berittene Bogenschützen als Nervtöter, weil die mir und meinem gepanzerten Gaul immer davon geritten sind.
Falric schrieb am
D_Radical hat geschrieben:Seh ich auch so. Bei Mount&Blade hat es ja auch einen nicht unerheblichen Unterschied gemacht, ob man es mit Nah- oder Fernkämpfern zu tun hatte, ob diese beritten waren und welche Rüstung sie trugen.
Stimmt nicht ganz. Sobald man eine Armee von Ritter hatte, macht es keinen Unterschied mehr was der Feind aufstellt. :D
LePie schrieb am
Alter Sack hat geschrieben:
Alicia Selvaria hat geschrieben:wie kann man so auf realismus in SPIELEN abfahren..?
Ähh ... und warum nicht?
Ignorier den. Der meldet sich mit einem halben dutzend unterschiedlicher Accounts hier an, wechselt laufend die Namen (Bles Melchiott, Melchiott Bles, etc. etc.) und postet nur Schmarrn, und wird dabei gegenüber anderen Usern, die auch nur die leiseste Kritik an Nintendo ausüben, gar ausfallend.
Ich jedenfalls freu mich auf das Spiel, aber backen werde ich das nicht direkt.
Brakiri schrieb am
Mist...konnte mich nicht zurückhalten..gebacked! ;)
schrieb am

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