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Rollenspiel
Entwickler: Warhorse Studios
Release:
13.02.2018
13.02.2018
13.02.2018
Vorschau: Kingdom Come: Deliverance
 
 
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Kingdom Come: Deliverance
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Kingdom Come: Deliverance - Auflösung und Details: PS4, PS4 Pro, Xbox One und Xbox One X

Kingdom Come: Deliverance (Rollenspiel) von Warhorse Studios und Koch Media
Kingdom Come: Deliverance (Rollenspiel) von Warhorse Studios und Koch Media - Bildquelle: Warhorse Studios und Koch Media
Kingdom Come: Deliverance gehört zu den Spielen, die "Xbox One X Enhanced" sind. Das Mittelalter-Rollenspiel von Warhorse Studios wird auf der Xbox One X in der Auflösung 1440p laufen (2.560x1.440; Seitenverhältnis 16:9). Darüber hinaus werden "erstklassige" globale Beleuchtung (global illumination), schickere Schatten und Lichteffekte, eine bessere LOD-Distanz (Level of Detail: verschiedene Detailstufen je nach Entfernung zu den Objekten in der Spielwelt) und weitere Verbesserungen im Vergleich zur normalen Xbox-One-Fassung (900p) versprochen.

Auf der PlayStation 4 Pro wird das Spiel laut Angaben des PR-Managers gegenüber wccftech in 1080p (Full-HD) dargestellt. Auch die Qualität der globalen Beleuchtung und der Partikeleffekte wird im Vergleich zur Xbox One X leicht zurückgefahren. Dennoch würden sie die Plattformen so gut wie möglich ausreizen, heißt es. Auf der normalen PlayStation 4 wird die 900p-Auflösung verwendet.

Die Bildwiederholrate wurde nicht thematisiert. Aufgrund der offenen Spielwelt wird vermutet, dass das Open-World-Rollenspiel mit 30fps laufen wird. High Dynamic Range (HDR) wird nicht geboten, da die grundlegende CryEngine 3.8.6 dieses Feature nicht unterstützt.

Kingdom Come: Deliverance erscheint am 13. Februar 2018 für PC (49,99 Euro), PlayStation 4 (59,99 Euro) und Xbox One (59,99 Euro). Unsere Vorschau zu dem Mittelalter-Rollenspiel findet ihr hier.

Letztes aktuelles Video: Great Haste Makes Great Waste


Quelle: wccftech
Kingdom Come: Deliverance
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Kommentare

billy coen 80 schrieb am
Für mich als Männlein wäre Küchenarbeit definitiv auch nix. Ich habe schon zu oft an mir selbst feststellen müssen, dass ich für besagten Umgangston ein viel zu heftiges Sensibelchen bin. Kommt glaub ich nicht so gut, ständig das Essen mit den eigenen Tränen zu versalzen, weil der Chef mal wieder sooooooooo gemein zu einem war... :D
Bei Konditoren hab ich echt null Vorstellung, wie da in der Spitze der Geschlechterproporz aussieht. Die sind aber medial auch nie so präsent wie es einige der absoluten Spitzenköche seit Ewigkeiten sind (kennt noch jemand Paul Bocuse? :wink: ).
sabienchen schrieb am
Ich habe mal zur Studienzeit in der Küche ausgeholfen.. das ist purer Stress, der Ton ist ruppig.. und du bist mind. 10 Stunden am rackern.. wäre also definitiv nichts für mich gewesen.. das gilt aber wohl für über 90% der Männlein als auch Weiblein...^.^''
Aber (ohne das jetzt wirklich zu wissen.. oder Zahlen auch nur gehört zu haben) wenn es bspw. um die besten Konditoren ginge, da stelle ich mir den Frauenanteil größer als den der Männer vor.
billy coen 80 schrieb am
@ronny
Wenn man Dinge an sich selbst und Leuten in seinem Umfeld zu analysieren versucht, führt das meist zu nix. Das ist dann anekdotische Evidenz, die aber daran scheitert, dass Menschen, Männer wie Frauen, über ein unheimlich breites Spektrum an Eigenschaften verfügen. Fast jeder Mann hat Eigenschaften, die nach Normalverteilung eher weiblich sind und bei fast jeder Frau findest du Eigenschaften, die in der Mehrheit eher bei Männern auftauchen. Darum ist es für Einzelpersonen fast unmöglich, so wirkliche Abbilder von Verteilungen bei Geschlechtern zu entwickeln, zumindest wenn man sie detailliert betrachtet. Einzig im Gesamtpaket kriegt man schon als Mensch, der nicht gerade dabei ist, zehntausende von Daten auszuwerten, oft schon gewisse typische Verhaltenstendenzen von Männern und Frauen mit. Aber selbst da, also im Gesamtbild einzelner Personen finden sich Ausreißer in beide Richtungen.
Was die Sache mit den Spitzenköchen angeht: Es wird oft vermutet, dass das am Arbeitsumfeld liegt. Zu Hause sind es meist die Frauen, die das kochen übernehmen und das auch nicht selten gerne und freiwillig machen. Um aber ein bekannter Spitzenkoch zu werden, muss man durch die Mühlen der Gastronomiewelt gehen und in Küchen herrscht in der Regel ein teils fast schon militärischer Umgangston, weil halt alles schnell und präzise laufen und klappen muss. Und obwohl man im Team arbeitet, bleibt da kaum Raum für zwischenmenschliche Kommunikation. Darum scheint der Beruf des Kochs viele Frauen nicht so besonders anzutörnen und sie bleiben lieber daheim und muckeln in der eigenen Küche, ohne Küchenchefs, die sie von früh bis spät anbrüllen.
@sabienchen
net so schlimm... Ick könnt dir doch nie böse sein... Na sagen wir: fast nie... :wink:
sabienchen schrieb am
billy coen 80 hat geschrieben: ?
Gestern 23:55
sabienchen hat geschrieben: ?
Gestern 23:50
ick weß... ist bereits entfernt :D
Grrr... unsere Edit Queen mal wieder... Jetzt liest sich mein Kommentar voll zusammenhanglos... Grummel! :Blauesauge: :Häschen:
...Jupp tschuldige... Nur bevor mein Missverständnis zu noch mehr Missverständnissen führt.. entferne ich das lieber direkt.
Wärs mir nicht aufgefallen, bevor ich deinen Post gelesen hatte, hätte ichs auch nicht gelöscht... :(
schrieb am

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